Wir haben vor Kurzem erst mit Hydroment den Keller meiner Schwiegermutter wieder fit gemacht, obwohl die ganzen Wände feucht waren. Wichtig ist einfach, dass man auf die drei Lagen Mindestputzdicke achtet. Durch die Kapillaren, die sich im Putz bilden, wird dann die Feuchtigkeit in den Mauern als Wasserdampf abtransportiert. Dadurch, dass sich keine Salzausblühungen bilden, verstopfen die Kapillaren auch nicht und die Feuchtigkeit verdunstet langsam und stetig, bis die Wände trocken sind. Und neue Feuchtigkeit wird dann auf diesem Weg gleich abtransportiert und sammelt sich nicht wieder in den Mauern. Für Hydroment haben wir uns entschieden, weil wir da gleich ans Werk gehen und den Putz auf die nassen Mauern aufbringen konnten, ohne vorher viel Zeit und Geld für Voranalysen und Vorbereitung einplanen zu müssen. Und auch der Putzauftrag selber ging dann echt schnell, die Putzlagen trocknen ja fix und der Transputz lässt sich gut auftragen und verstreichen. Für den Keller bin ich zuversichtlich, dass man ihn bald wieder richtig als Lagerraum nutzen kann. Grüße, Daniel
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