Pressemitteilung von: Caparol Farben Lacke Bautenschutz
Caparol-Hanffaser-Fassadendämmung für sechs denkmalgeschützte Häuser
Gleich einen ganzen Straßenzug hat die traditionsreiche Wohnbaugenossenschaft Gartenstadt Nürnberg eG im Sommer 2015 mit neuentwickelten Dämmplatten aus natürlichen Hanffasern ummanteln und mineralisch verputzen lassen. Sie ist damit das erste wohnungswirtschaftliche Unternehmen in Deutschland, das das innovative Fassadendämmsystem Capatect Natur+ zur energetischen Sanierung ihrer Bestandsgebäude einsetzt. Den Anfang machten sechs in Reihe gebaute Wohnhäuser im "Hirschensuhl"; sie stammen aus dem Jahr 1926 und stehen - zusammen mit zwei Dritteln aller genossenschaftlichen Immobilien in der Nürnberger Gartenstadt - unter Ensembleschutz.
Der pfiffige Vorschlag, in der Gartenstadt Hanffaserplatten zur Fassadendämmung zu verwenden, kam von Murat Baydemir, Geschäftsführer der Firma Baydemir Stuck aus Oberasbach: "Ich bin stets auf der Suche nach neuen Ideen und Produkten, um mich von meinen Mitbewerbern abzuheben. 2014 habe ich erstmals von der Entwicklung eines neuen Dämmsystems erfahren, das auf Hanf basiert. Nachdem ich mir auf Einladung von Caparol www.caparol.de/hanfdaemmung selbst ein Bild vom Anbau, der Ernte und Verarbeitung machen konnte, stand für mich fest, dass mein Betrieb diese Hanffaser-Dämmplatten anbieten wird", berichtet der versierte Handwerksunternehmer.
Damit lag Murat Baydemir genau auf der Linie der "Gartenstädter", wie sich die Anhänger der historischen Gartenstadtbewegung mit berechtigtem Stolz auf das einigende Wir-Gefühl auch heute noch nennen. Die Verantwortlichen der 1908 gegründeten Nürnberger Wohnbaugenossenschaft ließen sich zudem durch Herbert Linz, Verkaufsleiter Süd bei Caparol, eingehend über die Produktvorzüge und Systemeigenschaften unterrichten. Als auch das Denkmalschutzamt der Stadt Nürnberg grünes Licht gab, die Fassaden von zunächst sechs Reihen-Einfamilienhäusern mit Hanffaserplatten auszustatten, konnte die Baydemir Stuck GmbH & Co. KG mit der Applikation beginnen: Die Häuser erhielten auf einer Fläche von 436 m^2 Außenwand 100 mm dicke Hanfdämmplatten, die mit einem mineralischen Dickputz beschichtet und im Anschluss mit Thermosan-Fassadenfarbe NQG zweimal gestrichen wurden.
Gleich einen ganzen Straßenzug hat die traditionsreiche Wohnbaugenossenschaft Gartenstadt Nürnberg eG im Sommer 2015 mit neuentwickelten Dämmplatten aus natürlichen Hanffasern ummanteln und mineralisch verputzen lassen. Sie ist damit das erste wohnungswirtschaftliche Unternehmen in Deutschland, das das innovative Fassadendämmsystem Capatect Natur+ zur energetischen Sanierung ihrer Bestandsgebäude einsetzt. Den Anfang machten sechs in Reihe gebaute Wohnhäuser im "Hirschensuhl"; sie stammen aus dem Jahr 1926 und stehen - zusammen mit zwei Dritteln aller genossenschaftlichen Immobilien in der Nürnberger Gartenstadt - unter Ensembleschutz.
Der pfiffige Vorschlag, in der Gartenstadt Hanffaserplatten zur Fassadendämmung zu verwenden, kam von Murat Baydemir, Geschäftsführer der Firma Baydemir Stuck aus Oberasbach: "Ich bin stets auf der Suche nach neuen Ideen und Produkten, um mich von meinen Mitbewerbern abzuheben. 2014 habe ich erstmals von der Entwicklung eines neuen Dämmsystems erfahren, das auf Hanf basiert. Nachdem ich mir auf Einladung von Caparol www.caparol.de/hanfdaemmung selbst ein Bild vom Anbau, der Ernte und Verarbeitung machen konnte, stand für mich fest, dass mein Betrieb diese Hanffaser-Dämmplatten anbieten wird", berichtet der versierte Handwerksunternehmer.
Damit lag Murat Baydemir genau auf der Linie der "Gartenstädter", wie sich die Anhänger der historischen Gartenstadtbewegung mit berechtigtem Stolz auf das einigende Wir-Gefühl auch heute noch nennen. Die Verantwortlichen der 1908 gegründeten Nürnberger Wohnbaugenossenschaft ließen sich zudem durch Herbert Linz, Verkaufsleiter Süd bei Caparol, eingehend über die Produktvorzüge und Systemeigenschaften unterrichten. Als auch das Denkmalschutzamt der Stadt Nürnberg grünes Licht gab, die Fassaden von zunächst sechs Reihen-Einfamilienhäusern mit Hanffaserplatten auszustatten, konnte die Baydemir Stuck GmbH & Co. KG mit der Applikation beginnen: Die Häuser erhielten auf einer Fläche von 436 m^2 Außenwand 100 mm dicke Hanfdämmplatten, die mit einem mineralischen Dickputz beschichtet und im Anschluss mit Thermosan-Fassadenfarbe NQG zweimal gestrichen wurden.
Artikel bewerten
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google und KI.
39,- € zzgl. MwSt.
Coils und neue Krananlage in der Halle In der neuen Halle werden heute unter anderem Coils gelagert. Dabei handelt es sich um aufgewickeltes Stahlblech, das als Ausgangsmaterial für die Herstellung von Trapezblechen dient. Für den innerbetrieblichen Transport der schweren Coils wurde ... | mehr
Hier sind die Gründe für das Verblassen klassischer Werbung und die Trends, die sie ersetzen: 1. Warum die Klassik verliert Mangelnde Zielgenauigkeit: Eine Zeitungsanzeige erreicht 100.000 Menschen, von denen vielleicht nur fünf gerade aktiv bauen wollen. Digitale Kanäle erlauben es hingegen, exakt ... | mehr
Die Herausforderung im Stahlprozess In der Produktion erreichen Stahlknüppel Temperaturen von bis zu +350 °C. Neben der hohen thermischen Belastung erschweren raue Oberflächen, Oxidschichten (Zunder) und mechanische Beanspruchungen die Kennzeichnung. Wenn Etiketten unter diesen Bedingungen nicht zuverlässig haften, ist die Identifikation ... | mehr
Die Seite wird geladen.