Pressemitteilung von: KLB Klimaleichtblock GmbH
Zukunftsorientierte Mehrgenerationengebäude mit Panoramablick
Zwei Bauabschnitte mit je 18 Wohneinheiten, gebaut in 18 Monaten - nicht nur das Zahlenspiel ist bei der neuen Wohnanlage in Andernach eine runde Sache. Die kürzlich errichteten Eigentumswohnungen in der zweitältesten Stadt Deutschlands sind generationenübergreifend konzipiert, sodass sich Bewohner jeden Alters wohlfühlen können. Grundvoraussetzung hierfür ist eine solide Bauweise, die auch noch später, wenn das Gebäude "in die Jahre gekommen" ist, die dann gewachsenen Anforderungen an Schall- und Wärmeschutz erfüllen kann. Für das Mauerwerk setzten Bauherr und Architekt daher auf Leichtbetonsteine. Deren bautechnische Werte orientieren sich bereits heute an zukünftigen Standards.
Keine zwanzig Kilometer nordwestlich von Koblenz gelegen, schmiegt sich das kleine Städtchen Andernach an den dort leicht verzweigten, ruhig dahinströmenden Rhein. Den Koblenzern ist Andernach die gute "Vorstube", den in den nahegelegenen Verdichtungsräumen Bonn und Frankfurt lebenden Menschen eine alternative Wohnmöglichkeit mit viel Ruhe und Natur. Die zweitälteste Stadt Deutschlands entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre zu einer vielgefragten Wohnstadt, die alles bietet, was man in einer Stadt sucht - und dennoch wohltuend "unstädtisch" geblieben ist. Das Wahrzeichen der Stadt ist ein im 14. Jahrhundert errichteter, 56 Meter hoher Wehrturm - der "Runde Turm". Seine bis zu fünf Meter dicken Mauern widerstanden 1689 einem Sprengversuch der abrückenden französischen Truppen. Auch heute noch erfreuen sich Gebäude aus massivem Mauerwerk höchster Beliebtheit. Im Fokus stehen aber jetzt neue Standards wie eine ökologische und energieeffiziente Bauweise.
Klassische Baukörper mit Panoramablick
Zwei Bauabschnitte mit je 18 Wohneinheiten, gebaut in 18 Monaten - nicht nur das Zahlenspiel ist bei der neuen Wohnanlage in Andernach eine runde Sache. Die kürzlich errichteten Eigentumswohnungen in der zweitältesten Stadt Deutschlands sind generationenübergreifend konzipiert, sodass sich Bewohner jeden Alters wohlfühlen können. Grundvoraussetzung hierfür ist eine solide Bauweise, die auch noch später, wenn das Gebäude "in die Jahre gekommen" ist, die dann gewachsenen Anforderungen an Schall- und Wärmeschutz erfüllen kann. Für das Mauerwerk setzten Bauherr und Architekt daher auf Leichtbetonsteine. Deren bautechnische Werte orientieren sich bereits heute an zukünftigen Standards.
Keine zwanzig Kilometer nordwestlich von Koblenz gelegen, schmiegt sich das kleine Städtchen Andernach an den dort leicht verzweigten, ruhig dahinströmenden Rhein. Den Koblenzern ist Andernach die gute "Vorstube", den in den nahegelegenen Verdichtungsräumen Bonn und Frankfurt lebenden Menschen eine alternative Wohnmöglichkeit mit viel Ruhe und Natur. Die zweitälteste Stadt Deutschlands entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre zu einer vielgefragten Wohnstadt, die alles bietet, was man in einer Stadt sucht - und dennoch wohltuend "unstädtisch" geblieben ist. Das Wahrzeichen der Stadt ist ein im 14. Jahrhundert errichteter, 56 Meter hoher Wehrturm - der "Runde Turm". Seine bis zu fünf Meter dicken Mauern widerstanden 1689 einem Sprengversuch der abrückenden französischen Truppen. Auch heute noch erfreuen sich Gebäude aus massivem Mauerwerk höchster Beliebtheit. Im Fokus stehen aber jetzt neue Standards wie eine ökologische und energieeffiziente Bauweise.
Klassische Baukörper mit Panoramablick
Artikel bewerten
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google und KI.
39,- € zzgl. MwSt.
Coils und neue Krananlage in der Halle In der neuen Halle werden heute unter anderem Coils gelagert. Dabei handelt es sich um aufgewickeltes Stahlblech, das als Ausgangsmaterial für die Herstellung von Trapezblechen dient. Für den innerbetrieblichen Transport der schweren Coils wurde ... | mehr
Hier sind die Gründe für das Verblassen klassischer Werbung und die Trends, die sie ersetzen: 1. Warum die Klassik verliert Mangelnde Zielgenauigkeit: Eine Zeitungsanzeige erreicht 100.000 Menschen, von denen vielleicht nur fünf gerade aktiv bauen wollen. Digitale Kanäle erlauben es hingegen, exakt ... | mehr
Die Herausforderung im Stahlprozess In der Produktion erreichen Stahlknüppel Temperaturen von bis zu +350 °C. Neben der hohen thermischen Belastung erschweren raue Oberflächen, Oxidschichten (Zunder) und mechanische Beanspruchungen die Kennzeichnung. Wenn Etiketten unter diesen Bedingungen nicht zuverlässig haften, ist die Identifikation ... | mehr
Die Seite wird geladen.