Pressemitteilung von: PROTEMA
Brownfield ist der Schlüssel zu resilienten und nachhaltigen Produktionsstandorten: Bestehende Gebäude und Infrastrukturen werden gezielt weiterentwickelt, statt neue Werke von Grund auf zu bauen.
Ob Wachstum, Optimierung der Produktions- und Logistikprozesse, Verlagerung einzelner Standorte oder Sanierungsstau: Die Gründe für die Entwicklung eines neuen oder bestehenden Gebäudes sind vielfältig, ebenso die Lösungsansätze, da die Konzeptentwicklung auf das jeweilige Unternehmen und seine Zielvorgaben ausgerichtet sein muss. Ein neues Werk auf der "grünen Wiese" zu errichten, scheint für Unternehmen häufig der einfachere Weg zu sein, weil sie fürchten, ihre Ziele mit ihren Bestandsgebäuden und -flächen nicht erreichen zu können. Dabei sprechen häufig gute Gründe für den Brownfield-Ansatz. Christof Bartsch und Thomas Jurgeleit, beide Senior Manager und Mitglieder der Geschäftsleitung bei der PROTEMA Unternehmensberatung GmbH, beleuchten in diesem Artikel Strategien zur Entwicklung von Bestandsgebäuden in Produktionsunternehmen.
"Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge" wusste schon der römische Philosoph Marcus Tullius Cicero. Mehr als 2.000 Jahre später hat dieser Merksatz noch immer Gültigkeit - auch in der Wirtschaft: Unternehmen fangen klein an, wachsen mit zunehmendem Erfolg und an den "kleinen Anfang" werden nach und nach z.B. weitere Gebäude und Flächen angebaut. Als "vereinigte Hüttenwerke" lassen sich oft die Gebäudestrukturen vieler mittelständischer Unternehmen daher treffend beschreiben. Früher oder später kommen die meisten Unternehmen allerdings an den Punkt, an dem die älteren Gebäude sanierungsbedürftig werden und ein weiterer Ausbau und bloße kosmetische Reparaturen nicht mehr sinnvoll sind. An diesem Punkt sollten Organisationen einen Schnitt in ihrer Vorgehensweise machen und sich die Frage stellen, wie ihre Produktions- und Logistikprozesse langfristig entwickelt werden sollen und wie ihr Werk entsprechend gestaltet werden muss.
Gebäude auch mit Brownfield-Ansatz anhand der Prozesse gestalten
Ob Wachstum, Optimierung der Produktions- und Logistikprozesse, Verlagerung einzelner Standorte oder Sanierungsstau: Die Gründe für die Entwicklung eines neuen oder bestehenden Gebäudes sind vielfältig, ebenso die Lösungsansätze, da die Konzeptentwicklung auf das jeweilige Unternehmen und seine Zielvorgaben ausgerichtet sein muss. Ein neues Werk auf der "grünen Wiese" zu errichten, scheint für Unternehmen häufig der einfachere Weg zu sein, weil sie fürchten, ihre Ziele mit ihren Bestandsgebäuden und -flächen nicht erreichen zu können. Dabei sprechen häufig gute Gründe für den Brownfield-Ansatz. Christof Bartsch und Thomas Jurgeleit, beide Senior Manager und Mitglieder der Geschäftsleitung bei der PROTEMA Unternehmensberatung GmbH, beleuchten in diesem Artikel Strategien zur Entwicklung von Bestandsgebäuden in Produktionsunternehmen.
"Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge" wusste schon der römische Philosoph Marcus Tullius Cicero. Mehr als 2.000 Jahre später hat dieser Merksatz noch immer Gültigkeit - auch in der Wirtschaft: Unternehmen fangen klein an, wachsen mit zunehmendem Erfolg und an den "kleinen Anfang" werden nach und nach z.B. weitere Gebäude und Flächen angebaut. Als "vereinigte Hüttenwerke" lassen sich oft die Gebäudestrukturen vieler mittelständischer Unternehmen daher treffend beschreiben. Früher oder später kommen die meisten Unternehmen allerdings an den Punkt, an dem die älteren Gebäude sanierungsbedürftig werden und ein weiterer Ausbau und bloße kosmetische Reparaturen nicht mehr sinnvoll sind. An diesem Punkt sollten Organisationen einen Schnitt in ihrer Vorgehensweise machen und sich die Frage stellen, wie ihre Produktions- und Logistikprozesse langfristig entwickelt werden sollen und wie ihr Werk entsprechend gestaltet werden muss.
Gebäude auch mit Brownfield-Ansatz anhand der Prozesse gestalten
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