Pressemitteilung von: Busch Group
Vakuum-Booster sind unverzichtbar in Anwendungen, in denen hohe Saugvermögen und niedrige Drücke erforderlich sind - z. Bsp. in der Lebensmittelverpackung, Beschichtung, Metallurgie und Lecksuche.
Kleine Fehler bei der Einrichtung oder dem Betrieb können zu kostspieligen Stillstandszeiten, Schäden am Equipment oder einem vollständigen Ausfall führen. In diesem Artikel beleuchten wir die sechs häufigsten Fehler beim Betrieb eines Vakuum-Boosters und zeigen, wie sie vermieden werden können.
Unzureichendes Abkühlen vor Erreichen des Enddrucks
Ein Vakuum-Booster sollte zwischen dem Betrieb bei maximalem Differenzdruck und bei Enddruck abkühlen. Der maximale Differenzdruck wird während des Evakuierungszyklus erreicht und erzeugt die meiste Wärme. Infolgedessen steigt die Temperatur plötzlich an, wodurch sich der Abstand zwischen Rotor und Gehäuse verringert. Bei Enddruck sind nahezu keine Gase mehr vorhanden. Die Wälzkolben drehen sich mit sehr hoher Geschwindigkeit, aber es gibt nur minimalen - oder gar keinen - Gasdurchsatz. Das bedeutet, dass die Wärme nicht schnell über das Gas und die Gehäuseoberfläche abgeführt werden kann. Bei wiederholten Zyklen mit unzureichender Kühldauer haben die Wälzkolben aufgrund des verringerten Spaltmaßes nicht mehr genügend Platz zum Drehen, und der Vakuum-Booster blockiert. Im Extremfall kann dies zu einem Totalausfall führen.
Kleine Fehler bei der Einrichtung oder dem Betrieb können zu kostspieligen Stillstandszeiten, Schäden am Equipment oder einem vollständigen Ausfall führen. In diesem Artikel beleuchten wir die sechs häufigsten Fehler beim Betrieb eines Vakuum-Boosters und zeigen, wie sie vermieden werden können.
Unzureichendes Abkühlen vor Erreichen des Enddrucks
Ein Vakuum-Booster sollte zwischen dem Betrieb bei maximalem Differenzdruck und bei Enddruck abkühlen. Der maximale Differenzdruck wird während des Evakuierungszyklus erreicht und erzeugt die meiste Wärme. Infolgedessen steigt die Temperatur plötzlich an, wodurch sich der Abstand zwischen Rotor und Gehäuse verringert. Bei Enddruck sind nahezu keine Gase mehr vorhanden. Die Wälzkolben drehen sich mit sehr hoher Geschwindigkeit, aber es gibt nur minimalen - oder gar keinen - Gasdurchsatz. Das bedeutet, dass die Wärme nicht schnell über das Gas und die Gehäuseoberfläche abgeführt werden kann. Bei wiederholten Zyklen mit unzureichender Kühldauer haben die Wälzkolben aufgrund des verringerten Spaltmaßes nicht mehr genügend Platz zum Drehen, und der Vakuum-Booster blockiert. Im Extremfall kann dies zu einem Totalausfall führen.
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