Pressemitteilung von: Fujitsu Technology Solutions GmbH
Die Fertigungsindustrie zeigt großes Selbstbewusstsein im Hinblick auf ihren digitalen Wandel: 69 Prozent sehen die Branche als führend bei der digitalen Transformation.
München, 19. April 2017 - Fast zwei Drittel (62 Prozent) der Führungskräfte aus dem Produktionszweig glauben, dass der digitale Wandel die bisher größte Herausforderung für die Industrie ist. Das ist das Ergebnis einer unabhängigen Studie des Marktforschungsinstituts Censuswide unter 1.180 Führungskräften im Auftrag von Fujitsu. Dennoch sehen mehr als drei Viertel (77 Prozent) der Befragten, den Schlüssel zu ihrem zukünftigen Erfolg in der neuen Technologien. Darüber hinaus erkennen viele Führungskräfte (ebenfalls 77%), dass ihr Unternehmen agil handeln muss, um in der digitalisierten Welt relevant zu bleiben.
Die Studie von Fujitsu zeigt, dass Unternehmen in unterschiedlichen Branchen die Auswirkungen des fortschreitenden digitalen Wandels deutlich spüren. Entscheidungsträger in mittelständischen und großen Unternehmen stimmen der Aussage zu, dass die Digitalisierung die Arbeitsweise in ihrem Unternehmen grundlegend verändern wird. Dabei ist die Fertigungsindustrie ist im Hinblick auf den digitalen Wandel besonders optimistisch: Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Befragten stehen der Digitalisierung "enthusiastisch oder begeistert" gegenüber, und 80 Prozent stimmen zu, dass sie einen positiven Einfluss auf ihr Unternehmen und die Branche hat. Fast alle (98 Prozent) Unternehmen sind von der digitalen Transformation direkt betroffen. Neun von zehn Unternehmen (92 Prozent) haben bereits Maßnahmen ergriffen, um alle Vorteile dieser Entwicklung zu nutzen.
Die größten Chancen, so glauben die Befragten, werden sich in der Veränderung der Geschäftsabläufe und -prozesse ergeben. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) haben "Investitionen in Innovation" als wichtigsten Faktor für ihren zukünftigen Erfolg identifiziert. Mehr als drei Viertel (77 Prozent) glauben, dass diese Technologien von zentraler Bedeutung für die Wachstumsfähigkeit ihres Unternehmens sind.
München, 19. April 2017 - Fast zwei Drittel (62 Prozent) der Führungskräfte aus dem Produktionszweig glauben, dass der digitale Wandel die bisher größte Herausforderung für die Industrie ist. Das ist das Ergebnis einer unabhängigen Studie des Marktforschungsinstituts Censuswide unter 1.180 Führungskräften im Auftrag von Fujitsu. Dennoch sehen mehr als drei Viertel (77 Prozent) der Befragten, den Schlüssel zu ihrem zukünftigen Erfolg in der neuen Technologien. Darüber hinaus erkennen viele Führungskräfte (ebenfalls 77%), dass ihr Unternehmen agil handeln muss, um in der digitalisierten Welt relevant zu bleiben.
Die Studie von Fujitsu zeigt, dass Unternehmen in unterschiedlichen Branchen die Auswirkungen des fortschreitenden digitalen Wandels deutlich spüren. Entscheidungsträger in mittelständischen und großen Unternehmen stimmen der Aussage zu, dass die Digitalisierung die Arbeitsweise in ihrem Unternehmen grundlegend verändern wird. Dabei ist die Fertigungsindustrie ist im Hinblick auf den digitalen Wandel besonders optimistisch: Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Befragten stehen der Digitalisierung "enthusiastisch oder begeistert" gegenüber, und 80 Prozent stimmen zu, dass sie einen positiven Einfluss auf ihr Unternehmen und die Branche hat. Fast alle (98 Prozent) Unternehmen sind von der digitalen Transformation direkt betroffen. Neun von zehn Unternehmen (92 Prozent) haben bereits Maßnahmen ergriffen, um alle Vorteile dieser Entwicklung zu nutzen.
Die größten Chancen, so glauben die Befragten, werden sich in der Veränderung der Geschäftsabläufe und -prozesse ergeben. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) haben "Investitionen in Innovation" als wichtigsten Faktor für ihren zukünftigen Erfolg identifiziert. Mehr als drei Viertel (77 Prozent) glauben, dass diese Technologien von zentraler Bedeutung für die Wachstumsfähigkeit ihres Unternehmens sind.
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Herr Michael Erhard michael.erhard@fujit... |
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Herr Michael Erhard michael.erhard@fujit... |
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