Das niederländische IT-Unternehmen Thinkwise – Anbieter einer ausgereiften Software-Entwicklungsplattform – nimmt mit einem neuen deutschen Vertriebsteam jetzt verstärkt den hiesigen Markt ins Visier.
Ganze Wirtschaftsbereiche befinden sich in einem tiefgehenden Transformationsprozess, der kleine und große Unternehmen gleichermaßen vor große Herausforderungen stellt. Zu den wichtigen Treibern und Faktoren hierfür gehören die steigenden Kundenerwartungen in punkto Nachhaltigkeit, die etwa mit der Einführung der neuen EU-Taxonomie und anderen Regularien der EU und der Bundesregierung zur industriellen Dekarbonisierung korrespondieren.
"Natürlich war unsere Gesellschaft und Wirtschaft schon immer einem Wandel unterworfen", stellt Thinkwise-CEO van Beek fest: "Aber unter dem Einfluss geopolitischer Verschiebungen, sozialer Medien, einer Flut von Daten und tiefgreifender – oft bereichernder und noch unbekannter – Fähigkeiten der KI hat sich der Wandel in den letzten Jahren hyperdynamisch beschleunigt.”
Von Organisationen erfordert diese Transformation neue Prozesse, aber Menschen müssen ihr Verhalten auch entsprechend ändern und notwendige neue Kompetenzen erwerben. Besonders Führungskräfte müssen lernen, ständige Übergänge – Transitionen – als natürlichen Rhythmus zu begreifen und sich darauf auszurichten, betont van Beek. "Bis vor etwa einem Jahrzehnt hat sich ein Unternehmen alle paar Jahre neu “kalibriert”, eine neue Strategie mit einem entsprechenden Transformationsplan aufgestellt und so Schritt für Schritt eine zukunftsfähige Geschäftsstrategie entwickelt. Heute stellen wir fest, dass die Tinte des Plans sozusagen noch nicht trocken ist, während dieser Plan bereits von neuen Kundenanforderungen und Entwicklungen überholt wurde. Und all dies geschieht zusätzlich zu den bereits getätigten Investitionen in Wissen und vor allem in Technologie", erläutert der CEO.
Als Anbieter einer leistungsfähigen Software-Entwicklungsplattform, die insbesondere daten- und transaktionsreiche IT-Systeme innerhalb größerer komplexer und häufig auch sehr heterogener IT-Infrastrukturen modernisiert, steht Thinkwise vor der gleichen Herausforderung wie faktisch alle Unternehmen. Daher beschloss das Management des niederländischen Software-Unternehmens bereits vor einigen Jahren seine eigene Plattform zu öffnen, um leistungsfähigere und robustere IT- Anwendungen schneller für Kunden entwickeln zu können. Auf diese Weise konnten die Kunden mit geringen Enwickler- bzw. Programmierkenntnissen und einer hochgradig personalisierten Anleitung und Schulung selbst zahlreiche zukunftsorientierte IT-Anwendungen modellieren.
Um sich besser für den deutschsprachigen Markt (DACH-Region) aufzustellen hat Thinkwise sein Vertriebsteam zum Jahresbeginn 2024 um drei erfahrene deutsche IT-Experten erweitert: Michael Ridder (Leiter Presales Solution Consulting, Köln) sowie Fred Böcher (Mannheim) und Herbert Jakob (Floß / Bayern – beide Director Strategic Partnerships). Sie verfügen über umfangreiche Erfahrungen aus früheren Positionen in verschiedenen größeren IT-Unternehmen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und sind über die zentrale E-Mail-Adresse germany@thinkwisesoftware.com erreichbar. Das niederländische Software-Unternehmen präferiert vor allem enge Kooperationen und Partnerschaften mit deutschen Software-Anbietern sowie mit System-Integratoren.
Herbert Jakob, Fred Böcher und Michael Ridder (v.l.n.r.) sind jetzt gemeinsam bei Thinkwise für die DACH-Region zuständig.
Hintergrund:
Van Beek treibt die Entwicklung von Thinkwise zum 'never-legacy'-Unternehmen voran und will neben der Technologie auch die anderen Faktoren, die für den Wandel entscheidend sind, in den Mittelpunkt seiner Organisation stellen. Für seine Kunden, seine Mitarbeiter und die Aktionäre. "Sowohl in technologischer wie auch mentaler Hinsicht müssen wir uns jetzt noch konsequenter als bisher zu einem Unternehmen mit dem Leitmotiv 'never-legacy' entwickeln.”
Auf der jährlichen Konferenz des IT-Anbieters – dem Thinkwise Summit –, die im vergangenen Oktober zum dritten Mal in Apeldoorn stattfand, erläuterte der CEO vier Säulen.
1. Verpflichten Sie sich zu einer Unternehmenskultur, die niemals veraltet
Schaffen Sie eine einheitliche Kultur, die sowohl die Organisation als auch die Technologie einbezieht. Eine Kultur, in der man sich frei fühlt, vergangene und aktuelle Entscheidungen offen und sachlich zu analysieren. Die Erfahrung älterer Mitarbeiter ist nur dann wertvoll, wenn sie durch die Neugierde und die Ideen junger Talente herausgefordert wird. Ein Umfeld, in dem der Zweck bekannt und anerkannt ist und in dem nicht immer nur die Finanzen das Sagen haben.
2. Arbeiten Sie mit Talenten, die noch nie im Unternehmen waren
Die Unternehmenskultur steht und fällt mit dem kollektiven Talent des Unternehmens. Dabei ist kontinuierliches Lernen das Leitmotiv und der Beitrag des Einzelnen muss klar zum Unternehmensziel, in zweiter Linie zum Team, aber natürlich auch zu sich selbst passen.
3. Setzen Sie auf "Never-legacy"-Technologie
“Never-legacy" bedeutet in der Technologie zwei Dinge: sich von Altem zu lösen und sich auf die Zukunft einzulassen. Die Trennung von Daten und Prozessen ist dabei ein erster, ganz entscheidender Schritt, die Arbeit mit hochwertigen und bewährten Vorlagen zur effizienten Modellierung von Software-Anwendungen ein zweiter und – damit zusammenhängend als nächster Schritt – die Anforderungen von Echtzeitsystemen mit einer unbegrenzten Anzahl von eingebundenen Geräten (IoT, Mobiltelefon oder Tablet, PC) zu erfüllen. Denn im Hinblick auf Sicherheit, Effizienz und Zuverlässigkeit wird die Verarbeitung von Echtzeitdaten immer wichtiger – besonders für Unternehmen in der Robotik, Fertigung, im Gesundheitswesen und in Hochpräzisionsbranchen wie z. B. Erdöl und Erdgas sowie der Stromproduktion. Darauf weist intel in einer informativen Übersicht und Erläuterung über Echtzeitsysteme hin.
4. Schaffung eines Ökosystems, das nie veraltet
Die Vernetzung und Zusammenarbeit mit Partnern ist so alt wie unsere Wirtschaft. Wo wir früher gemeinsam an einem bestimmten Prozess und einem Ergebnis gearbeitet haben, gehen wir heute dazu über, gemeinsam neue umfassende Lösungen zu schaffen. Wir bewegen uns hin zu einer fließenden und agilen Form der Zusammenarbeit. Vertrauen ist dabei wichtig, ebenso wie eine gemeinsame Vision und ein gemeinsamer Auftrag, aber vor allem gute Vereinbarungen. Zunächst zu den Kernthemen, die wir dann nach und nach und je nach Lernfortschritt im Detail festlegen und konkretisieren. Entwicklergemeinschaften sind schließlich die beste Umgebung für Forschung und Entwicklung.
Ganze Wirtschaftsbereiche befinden sich in einem tiefgehenden Transformationsprozess, der kleine und große Unternehmen gleichermaßen vor große Herausforderungen stellt. Zu den wichtigen Treibern und Faktoren hierfür gehören die steigenden Kundenerwartungen in punkto Nachhaltigkeit, die etwa mit der Einführung der neuen EU-Taxonomie und anderen Regularien der EU und der Bundesregierung zur industriellen Dekarbonisierung korrespondieren.
"Natürlich war unsere Gesellschaft und Wirtschaft schon immer einem Wandel unterworfen", stellt Thinkwise-CEO van Beek fest: "Aber unter dem Einfluss geopolitischer Verschiebungen, sozialer Medien, einer Flut von Daten und tiefgreifender – oft bereichernder und noch unbekannter – Fähigkeiten der KI hat sich der Wandel in den letzten Jahren hyperdynamisch beschleunigt.”
Von Organisationen erfordert diese Transformation neue Prozesse, aber Menschen müssen ihr Verhalten auch entsprechend ändern und notwendige neue Kompetenzen erwerben. Besonders Führungskräfte müssen lernen, ständige Übergänge – Transitionen – als natürlichen Rhythmus zu begreifen und sich darauf auszurichten, betont van Beek. "Bis vor etwa einem Jahrzehnt hat sich ein Unternehmen alle paar Jahre neu “kalibriert”, eine neue Strategie mit einem entsprechenden Transformationsplan aufgestellt und so Schritt für Schritt eine zukunftsfähige Geschäftsstrategie entwickelt. Heute stellen wir fest, dass die Tinte des Plans sozusagen noch nicht trocken ist, während dieser Plan bereits von neuen Kundenanforderungen und Entwicklungen überholt wurde. Und all dies geschieht zusätzlich zu den bereits getätigten Investitionen in Wissen und vor allem in Technologie", erläutert der CEO.
Als Anbieter einer leistungsfähigen Software-Entwicklungsplattform, die insbesondere daten- und transaktionsreiche IT-Systeme innerhalb größerer komplexer und häufig auch sehr heterogener IT-Infrastrukturen modernisiert, steht Thinkwise vor der gleichen Herausforderung wie faktisch alle Unternehmen. Daher beschloss das Management des niederländischen Software-Unternehmens bereits vor einigen Jahren seine eigene Plattform zu öffnen, um leistungsfähigere und robustere IT- Anwendungen schneller für Kunden entwickeln zu können. Auf diese Weise konnten die Kunden mit geringen Enwickler- bzw. Programmierkenntnissen und einer hochgradig personalisierten Anleitung und Schulung selbst zahlreiche zukunftsorientierte IT-Anwendungen modellieren.
Um sich besser für den deutschsprachigen Markt (DACH-Region) aufzustellen hat Thinkwise sein Vertriebsteam zum Jahresbeginn 2024 um drei erfahrene deutsche IT-Experten erweitert: Michael Ridder (Leiter Presales Solution Consulting, Köln) sowie Fred Böcher (Mannheim) und Herbert Jakob (Floß / Bayern – beide Director Strategic Partnerships). Sie verfügen über umfangreiche Erfahrungen aus früheren Positionen in verschiedenen größeren IT-Unternehmen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und sind über die zentrale E-Mail-Adresse germany@thinkwisesoftware.com erreichbar. Das niederländische Software-Unternehmen präferiert vor allem enge Kooperationen und Partnerschaften mit deutschen Software-Anbietern sowie mit System-Integratoren.
Herbert Jakob, Fred Böcher und Michael Ridder (v.l.n.r.) sind jetzt gemeinsam bei Thinkwise für die DACH-Region zuständig.
Hintergrund:
Van Beek treibt die Entwicklung von Thinkwise zum 'never-legacy'-Unternehmen voran und will neben der Technologie auch die anderen Faktoren, die für den Wandel entscheidend sind, in den Mittelpunkt seiner Organisation stellen. Für seine Kunden, seine Mitarbeiter und die Aktionäre. "Sowohl in technologischer wie auch mentaler Hinsicht müssen wir uns jetzt noch konsequenter als bisher zu einem Unternehmen mit dem Leitmotiv 'never-legacy' entwickeln.”
Auf der jährlichen Konferenz des IT-Anbieters – dem Thinkwise Summit –, die im vergangenen Oktober zum dritten Mal in Apeldoorn stattfand, erläuterte der CEO vier Säulen.
1. Verpflichten Sie sich zu einer Unternehmenskultur, die niemals veraltet
Schaffen Sie eine einheitliche Kultur, die sowohl die Organisation als auch die Technologie einbezieht. Eine Kultur, in der man sich frei fühlt, vergangene und aktuelle Entscheidungen offen und sachlich zu analysieren. Die Erfahrung älterer Mitarbeiter ist nur dann wertvoll, wenn sie durch die Neugierde und die Ideen junger Talente herausgefordert wird. Ein Umfeld, in dem der Zweck bekannt und anerkannt ist und in dem nicht immer nur die Finanzen das Sagen haben.
2. Arbeiten Sie mit Talenten, die noch nie im Unternehmen waren
Die Unternehmenskultur steht und fällt mit dem kollektiven Talent des Unternehmens. Dabei ist kontinuierliches Lernen das Leitmotiv und der Beitrag des Einzelnen muss klar zum Unternehmensziel, in zweiter Linie zum Team, aber natürlich auch zu sich selbst passen.
3. Setzen Sie auf "Never-legacy"-Technologie
“Never-legacy" bedeutet in der Technologie zwei Dinge: sich von Altem zu lösen und sich auf die Zukunft einzulassen. Die Trennung von Daten und Prozessen ist dabei ein erster, ganz entscheidender Schritt, die Arbeit mit hochwertigen und bewährten Vorlagen zur effizienten Modellierung von Software-Anwendungen ein zweiter und – damit zusammenhängend als nächster Schritt – die Anforderungen von Echtzeitsystemen mit einer unbegrenzten Anzahl von eingebundenen Geräten (IoT, Mobiltelefon oder Tablet, PC) zu erfüllen. Denn im Hinblick auf Sicherheit, Effizienz und Zuverlässigkeit wird die Verarbeitung von Echtzeitdaten immer wichtiger – besonders für Unternehmen in der Robotik, Fertigung, im Gesundheitswesen und in Hochpräzisionsbranchen wie z. B. Erdöl und Erdgas sowie der Stromproduktion. Darauf weist intel in einer informativen Übersicht und Erläuterung über Echtzeitsysteme hin.
4. Schaffung eines Ökosystems, das nie veraltet
Die Vernetzung und Zusammenarbeit mit Partnern ist so alt wie unsere Wirtschaft. Wo wir früher gemeinsam an einem bestimmten Prozess und einem Ergebnis gearbeitet haben, gehen wir heute dazu über, gemeinsam neue umfassende Lösungen zu schaffen. Wir bewegen uns hin zu einer fließenden und agilen Form der Zusammenarbeit. Vertrauen ist dabei wichtig, ebenso wie eine gemeinsame Vision und ein gemeinsamer Auftrag, aber vor allem gute Vereinbarungen. Zunächst zu den Kernthemen, die wir dann nach und nach und je nach Lernfortschritt im Detail festlegen und konkretisieren. Entwicklergemeinschaften sind schließlich die beste Umgebung für Forschung und Entwicklung.
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Herr Detlev Spierling Inhaber presse@spierling.de (0172) 66 46 0 46 |
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