Pressemitteilung von: Schneider Digital GmbH
LiDAR-Technologie und Terrasolid-Software ermöglichen präzise Workflows zur Verarbeitung, Analyse und 3D-Stereo-Visualisierung großer Punktwolken für GIS und Photogrammetrie.
In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die LiDAR-Technologie erhebliche Fortschritte gemacht. Parallel zur kontinuierlichen Leistungssteigerung der eingesetzten Sensorik wurden auch die Auswerte- und Verarbeitungswerkzeuge konsequent weiterentwickelt. Eine führende Rolle nehmen hierbei die Softwarelösungen von Terrasolid ein. Um konsistente, präzise und vollständig digitale Prozessketten in GIS- und photogrammetrischen Arbeitsumgebungen zu realisieren, ist es erforderlich, rohe Messdaten zunächst in strukturierte, anwendungsrelevante Informationsbestandteile zu überführen. Die 3D-Punktwolkenmodule des finnischen Herstellers Terrasolid - darunter TerraMatch, TerraScan, TerraModeler und TerraStereo - bieten hierfür leistungsfähige und intelligente Funktionalitäten. Sie ermöglichen die effiziente Verarbeitung großer Mengen an Laserscandaten mit XYZ-Koordinaten, deren Modellierung sowie die anschauliche Visualisierung der Ergebnisse in einer 3D-Stereo-Umgebung.
Ebenso rasant hat sich die Vielfältigkeit der LiDAR Applikationen entwickelt, und dies nur innerhalb weniger Jahre: Vermessungs- und Bauingenieure verwenden 3D Punktwolken zur Geländemodellierung, für die Konstruktion aber auch Überwachung von Brücken, Dämmen, Hochspannungstrassen, wie auch zur Millimeter-genauen Ermittlung der Güte von Fahrbahnoberflächen und die hochpräzise Vermessung von Eisenbahnschienen und der gesamten Bahn-Infrastruktur. Stadtplaner bekommen sehr genaue Informationen über den Vegetationsbestand in Städten, gleichzeitig werden auch genaue Referenzpunkte zur Gebäudevermessung erfasst. Archäologen nutzen präzise und RGB-texturierte LiDAR Daten zur Erfassung und Rekonstruktion von wichtigen Kulturdenkmälern. Kürzlich wurde nach dem Großbrand von Notre-Dame, der mittelalterlichen Kirche im Zentrum von Paris, das verbliebene Bauwerk komplett mit hochauflösenden LiDAR-Instrumenten vermessen. Dies sind nur einige wenige Beispiele für die Nutzung von LiDAR Daten, die seit vielen Jahren mit den vielseitigen und stetig weiterentwickelten Werkzeugen der Terrasolid-Anwendungen bearbeitet werden.
Anwendungsfälle entwickeln sich aufgrund der zunehmenden Vielfalt und rasanten Entwicklung von LiDAR-Datenerfassungssystemen. Für "Unmanned Aerial Systems" (UAS), oft auch "Drohnen" genannt, stehen sehr kleine, aber präzise Laserscanner zur Verfügung. In größeren, ein- oder zweimotorigen Flugzeugen werden sehr leistungsfähige LiDAR Instrumente für größere Flughöhen und für die Erfassung großer Gebiete eingesetzt. Auf dem Boden (terrestrisch) beginnt die LiDAR Datenerfassung mit sehr kleinen Scannern, die in der Hand gehalten werden und damit ultra-mobil sind, oder - etwas größer und sehr präzise - auf Stativen installierten Laser-Messköpfen mit mehreren hundert Metern Reichweite. Diese werden in Kombination mit Digitalkameras eingesetzt, oft auf Fahrzeugdächern montiert, zur schnellen, mobilen LiDAR-Datenerfassung.
In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die LiDAR-Technologie erhebliche Fortschritte gemacht. Parallel zur kontinuierlichen Leistungssteigerung der eingesetzten Sensorik wurden auch die Auswerte- und Verarbeitungswerkzeuge konsequent weiterentwickelt. Eine führende Rolle nehmen hierbei die Softwarelösungen von Terrasolid ein. Um konsistente, präzise und vollständig digitale Prozessketten in GIS- und photogrammetrischen Arbeitsumgebungen zu realisieren, ist es erforderlich, rohe Messdaten zunächst in strukturierte, anwendungsrelevante Informationsbestandteile zu überführen. Die 3D-Punktwolkenmodule des finnischen Herstellers Terrasolid - darunter TerraMatch, TerraScan, TerraModeler und TerraStereo - bieten hierfür leistungsfähige und intelligente Funktionalitäten. Sie ermöglichen die effiziente Verarbeitung großer Mengen an Laserscandaten mit XYZ-Koordinaten, deren Modellierung sowie die anschauliche Visualisierung der Ergebnisse in einer 3D-Stereo-Umgebung.
Ebenso rasant hat sich die Vielfältigkeit der LiDAR Applikationen entwickelt, und dies nur innerhalb weniger Jahre: Vermessungs- und Bauingenieure verwenden 3D Punktwolken zur Geländemodellierung, für die Konstruktion aber auch Überwachung von Brücken, Dämmen, Hochspannungstrassen, wie auch zur Millimeter-genauen Ermittlung der Güte von Fahrbahnoberflächen und die hochpräzise Vermessung von Eisenbahnschienen und der gesamten Bahn-Infrastruktur. Stadtplaner bekommen sehr genaue Informationen über den Vegetationsbestand in Städten, gleichzeitig werden auch genaue Referenzpunkte zur Gebäudevermessung erfasst. Archäologen nutzen präzise und RGB-texturierte LiDAR Daten zur Erfassung und Rekonstruktion von wichtigen Kulturdenkmälern. Kürzlich wurde nach dem Großbrand von Notre-Dame, der mittelalterlichen Kirche im Zentrum von Paris, das verbliebene Bauwerk komplett mit hochauflösenden LiDAR-Instrumenten vermessen. Dies sind nur einige wenige Beispiele für die Nutzung von LiDAR Daten, die seit vielen Jahren mit den vielseitigen und stetig weiterentwickelten Werkzeugen der Terrasolid-Anwendungen bearbeitet werden.
Anwendungsfälle entwickeln sich aufgrund der zunehmenden Vielfalt und rasanten Entwicklung von LiDAR-Datenerfassungssystemen. Für "Unmanned Aerial Systems" (UAS), oft auch "Drohnen" genannt, stehen sehr kleine, aber präzise Laserscanner zur Verfügung. In größeren, ein- oder zweimotorigen Flugzeugen werden sehr leistungsfähige LiDAR Instrumente für größere Flughöhen und für die Erfassung großer Gebiete eingesetzt. Auf dem Boden (terrestrisch) beginnt die LiDAR Datenerfassung mit sehr kleinen Scannern, die in der Hand gehalten werden und damit ultra-mobil sind, oder - etwas größer und sehr präzise - auf Stativen installierten Laser-Messköpfen mit mehreren hundert Metern Reichweite. Diese werden in Kombination mit Digitalkameras eingesetzt, oft auf Fahrzeugdächern montiert, zur schnellen, mobilen LiDAR-Datenerfassung.
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