Bidirektionale Integration als Schlüssel zur Prozesseffizienz
Mit dem neuen Adapter können geschäftsspezifische Daten direkt aus dem SAP-System an IKAROS übergeben werden. Nach erfolgreicher Verarbeitung fließen alle Ergebnisse automatisiert zurück in die SAP-Systemlandschaft.
Der bisher häufig notwendige manuelle Datenaustausch entfällt vollständig: Forderungsdaten, Zahlungsinformationen und Prozessergebnisse werden gespiegelt.
IKAROS deckt dabei den gesamten Beitreibungsprozess ab – von der kaufmännischen Mahnung über gerichtliche Verfahren bis hin zur Langzeitüberwachung offener Forderungen. Gleichzeitig stellt das DSC Claim Management Framework sicher, dass alle Transaktionen vollständig in SAP dokumentiert sind.
Zwei Marktführer, eine gemeinsame Vision
Die Partnerschaft verbindet zwei führende deutsche Lösungen mit einem gemeinsamen Ziel: maximale Automatisierung, nahtlose Integration und branchenspezifische Optimierung im Forderungsmanagement.
Die Ferber-Software GmbH steht seit Jahren für leistungsstarke, hochautomatisierte Inkassoprozesse. Mit IKAROS bietet Ferber-Software ein System, das sämtliche Phasen des Beitreibungsprozesses abdeckt – von der ersten Mahnung bis zur langfristigen Überwachung titulierter Forderungen. Die DSC Unternehmensberatung und Software GmbH ergänzt dieses Angebot mit tiefem SAP-Know-how. Das DSC Claim Management Framework ist eine bewährte Lösung zur Integration externer Inkassoprozesse in SAP-Systeme und sorgt dafür, dass alle Prozesse nicht nur technisch funktionieren, sondern auch fachlich optimal unterstützt werden.
Mehrwert für Ihr Unternehmen
Die Partnerschaft zwischen Ferber-Software und DSC schafft spürbare Vorteile entlang aller zentralen Unternehmensbereiche und sorgt für eine nachhaltige Optimierung der Prozesse im Forderungsmanagement.
In den Fachbereichen führt die weitreichende Automatisierung der Abläufe zu einer deutlichen Entlastung der Mitarbeitenden, da manuelle Einzelfallbearbeitungen erheblich reduziert werden. Gleichzeitig sorgen kontinuierliche Statusrückmeldungen für eine hohe Transparenz über alle laufenden Prozesse, sodass Bearbeitungsstände und Fristen jederzeit nachvollziehbar bleiben. Die durchgängige Systemunterstützung gewährleistet zudem eine einheitliche Bearbeitung aller Fälle über den gesamten Prozess hinweg, was die Qualität steigert und Fehlerquellen minimiert.
Auch die IT profitiert erheblich von der Lösung. Durch den Framework-Ansatz lässt sich die Integration in bestehende SAP-Systemlandschaften schnell und strukturiert implementieren. Die standardisierte und stabile Schnittstelle reduziert den administrativen Aufwand im laufenden Betrieb und minimiert gleichzeitig die Fehleranfälligkeit. Darüber hinaus sorgt die flexible Architektur dafür, dass Prozessoptimierungen oder neuen rechtlichen Anforderungen mit deutlich geringerem Aufwand realisiert werden können.
Für den kaufmännischen Bereich ergeben sich insbesondere wirtschaftliche Vorteile. Durch die effizienteren und automatisierten Abläufe werden Durchlaufzeiten deutlich verkürzt, wodurch offene Forderungen schneller realisiert werden können. Gleichzeitig sinken die Prozesskosten pro Fall, da viele bislang manuelle Tätigkeiten entfallen. Die Lösung ermöglicht zudem eine hohe Skalierbarkeit, sodass auch bei steigenden Fallzahlen eine gleichbleibend hohe Effizienz und Prozessqualität sichergestellt werden kann.