Akeneo zeigt am Beispiel Steelcase, wie zentrales Produktdatenmanagement Prozesse beschleunigt, Datenqualität verbessert und die Grundlage für KI-Anwendungen schafft.
Düsseldorf, 18. August 2026 - Steelcase, einer der weltweit führenden Hersteller von Büromöbeln und Arbeitsplatzlösungen, hat sein Product Information Management (PIM) und das Management von Lieferantendaten mit der Akeneo Product Cloud modernisiert. Durch die Einführung einer zentralen Plattform für Produktdatenmanagement konnte das Unternehmen die Pflege von Lieferantendaten um 62 Prozent beschleunigen, die Verknüpfung digitaler Produkt-Assets um rund 64 Prozent effizienter gestalten und den Aufwand für Produktfreigaben sowie Produktreleases um mehr als 63 Prozent reduzieren.
Das Projekt zeigt, welche Bedeutung Product Information Management (PIM), Product Experience Management (PXM) und strukturierte Produktdaten für Hersteller mit komplexen Produktportfolios und internationalen Lieferketten haben.
Warum Produktdatenmanagement für Hersteller immer wichtiger wird
Unternehmen aus Industrie, B2B Manufacturing und Handel verwalten heute tausende Produktinformationen, Varianten, technische Spezifikationen, Bilder, Dokumente und Lieferantendaten. Häufig sind diese Daten über verschiedene Systeme, Tabellen und Abteilungen verteilt.
Fehlende Datenqualität, manuelle Prozesse und Medienbrüche führen zu Verzögerungen bei Produktfreigaben, Produktlaunches und Omnichannel-Projekten. Gleichzeitig steigt der Druck, Produktinformationen für E-Commerce, digitale Vertriebskanäle und KI-Anwendungen schneller bereitzustellen.
Ein modernes Product Information Management System schafft eine zentrale Datenbasis und sorgt dafür, dass Produktinformationen konsistent, aktuell und kanalübergreifend verfügbar sind.
Ausgangssituation bei Steelcase: Gewachsene Komplexität bremste Innovation
Mit einer über 100-jährigen Unternehmensgeschichte und globaler Präsenz steht Steelcase an der Schnittstelle von Architektur, Büromöbeln und Workplace-Technologie. Doch mit wachsendem Produktportfolio und zunehmend komplexen Lieferkettenstrukturen stieß das Unternehmen an die Grenzen seiner bisherigen Datenprozesse.
Vor der Einführung der Akeneo Product Cloud waren zahlreiche Prozesse stark manuell geprägt. Die Verwaltung von Oberflächen- und Materialdaten erfolgte überwiegend über Tabellenkalkulationen. Die Zuordnung von Produktbildern, Texturen und weiteren digitalen Assets erforderte erhebliche manuelle Aufwände.
Darüber hinaus konnten Produktdaten ausschließlich über die IT-Abteilung gepflegt werden. Fachbereiche waren für Aktualisierungen und Datenanreicherungen auf technische Unterstützung angewiesen.
"Vor Akeneo war die Verwaltung unserer Daten vollständig von der IT abhängig - Fachanwender konnten Aktualisierungen nicht eigenständig vornehmen", sagt Katelin Dell, Senior Product Data Analyst Strategic Projects bei Steelcase. "Heute können interne wie externe Business-User Daten nahtlos verwalten und anreichern, ohne auf technischen Support angewiesen zu sein."
Akeneo Product Cloud als zentrale Plattform für Product Information Management
Für die Modernisierung seiner Produktdatenprozesse setzt Steelcase auf die Akeneo Product Cloud. Zum Einsatz kommen zwei zentrale Komponenten:
Akeneo PIM
Das Product Information Management System dient als zentrale Plattform für die Verwaltung, Pflege und Anreicherung von Produktinformationen. Produktdaten können dort strukturiert erfasst, validiert und für unterschiedliche Kanäle bereitgestellt werden.
Akeneo Supplier Data Manager (SDM)
Der Supplier Data Manager ermöglicht die standardisierte Erfassung von Lieferantendaten direkt an der Quelle. Lieferanten können Produktinformationen strukturiert bereitstellen, während Validierungsprozesse die Datenqualität sicherstellen.
Durch die Kombination von Akeneo PIM und Supplier Data Manager entstand eine zentrale und konsistente Datenbasis für Produktinformationen, die weltweit genutzt werden kann.
Ergebnisse: Mehr als 60 Prozent Effizienzsteigerung bei zentralen Produktdatenprozessen
Die Einführung der Akeneo Product Cloud führte bei Steelcase zu messbaren Verbesserungen in mehreren Bereichen des Produktdatenmanagements.
• 62 Prozent weniger Aufwand bei der Lieferantendatenpflege
Die jährlich benötigte Zeit für das Laden und Validieren von Lieferantendaten sank von 33,36 Stunden auf 12,14 Stunden. Die strukturierte Erfassung und automatisierte Validierung reduzierten manuelle Arbeitsschritte erheblich.
• 64 Prozent effizienteres Asset Management
Die Verknüpfung digitaler Assets wie Produktbilder, Materialdarstellungen, Texturen und Farbinformationen mit Produktfamilien konnte von durchschnittlich 22 Minuten auf 8 Minuten pro Produktfamilie reduziert werden.
Damit wurde das Asset Management um rund 63,64 Prozent effizienter.
• Über 63 Prozent schnellere Produktfreigaben und Produktreleases
Die Vorbereitungszeit für Produktreleases sank von 16,68 Stunden auf 6,07 Stunden. Durch die verbesserte Datenqualität und zentralisierte Produktdatenverwaltung können neue Produkte schneller freigegeben und auf den Markt gebracht werden.
Eine kürzere Time-to-Market wird für viele Hersteller zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.
Welche Vorteile bietet ein Product Information Management System?
Das Beispiel Steelcase zeigt typische Vorteile eines modernen Product Information Management Systems:
• Zentrale Verwaltung aller Produktinformationen
• Höhere Produktdatenqualität
• Schnellere Produktfreigaben
• Weniger manueller Aufwand bei Lieferantendaten
• Effizienteres Asset Management
• Bessere Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen und IT
• Schnellere Markteinführung neuer Produkte
• Unterstützung von Omnichannel-Strategien
• Grundlage für KI-gestützte Prozesse
Vor allem Unternehmen mit komplexen Produktportfolios profitieren von einer zentralen Plattform für Produktdatenmanagement und Product Experience Management.
Warum strukturierte Produktdaten für KI-Anwendungen entscheidend sind
Die Bedeutung hochwertiger Produktdaten nimmt durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz weiter zu. KI-Anwendungen in Marketing, E-Commerce, Produktmanagement und Customer Experience benötigen konsistente, vollständige und strukturierte Daten.
Unvollständige oder fehlerhafte Produktinformationen führen zu schlechteren Ergebnissen bei automatisierten Prozessen, Produktempfehlungen oder generativen KI-Anwendungen.
Eine zentrale Product-Information-Management-Plattform schafft die Voraussetzungen für sogenannte AI Readiness beziehungsweise KI-Readiness. Unternehmen können dadurch neue Technologien schneller einsetzen und gleichzeitig die Qualität ihrer Produktinformationen sicherstellen.
Product Information Management als strategischer Erfolgsfaktor
Das Projekt bei Steelcase verdeutlicht, wie Product Information Management, Lieferantendatenmanagement und Product Experience Management dazu beitragen können, Prozesse zu beschleunigen, Datenqualität zu verbessern und die Time-to-Market zu verkürzen.
Für Hersteller, die ihre Produktdatenprozesse modernisieren und gleichzeitig die Grundlage für KI-gestützte Geschäftsprozesse schaffen möchten, werden zentrale Produktdatenplattformen zunehmend zu einem strategischen Bestandteil der digitalen Transformation.
Düsseldorf, 18. August 2026 - Steelcase, einer der weltweit führenden Hersteller von Büromöbeln und Arbeitsplatzlösungen, hat sein Product Information Management (PIM) und das Management von Lieferantendaten mit der Akeneo Product Cloud modernisiert. Durch die Einführung einer zentralen Plattform für Produktdatenmanagement konnte das Unternehmen die Pflege von Lieferantendaten um 62 Prozent beschleunigen, die Verknüpfung digitaler Produkt-Assets um rund 64 Prozent effizienter gestalten und den Aufwand für Produktfreigaben sowie Produktreleases um mehr als 63 Prozent reduzieren.
Das Projekt zeigt, welche Bedeutung Product Information Management (PIM), Product Experience Management (PXM) und strukturierte Produktdaten für Hersteller mit komplexen Produktportfolios und internationalen Lieferketten haben.
Warum Produktdatenmanagement für Hersteller immer wichtiger wird
Unternehmen aus Industrie, B2B Manufacturing und Handel verwalten heute tausende Produktinformationen, Varianten, technische Spezifikationen, Bilder, Dokumente und Lieferantendaten. Häufig sind diese Daten über verschiedene Systeme, Tabellen und Abteilungen verteilt.
Fehlende Datenqualität, manuelle Prozesse und Medienbrüche führen zu Verzögerungen bei Produktfreigaben, Produktlaunches und Omnichannel-Projekten. Gleichzeitig steigt der Druck, Produktinformationen für E-Commerce, digitale Vertriebskanäle und KI-Anwendungen schneller bereitzustellen.
Ein modernes Product Information Management System schafft eine zentrale Datenbasis und sorgt dafür, dass Produktinformationen konsistent, aktuell und kanalübergreifend verfügbar sind.
Ausgangssituation bei Steelcase: Gewachsene Komplexität bremste Innovation
Mit einer über 100-jährigen Unternehmensgeschichte und globaler Präsenz steht Steelcase an der Schnittstelle von Architektur, Büromöbeln und Workplace-Technologie. Doch mit wachsendem Produktportfolio und zunehmend komplexen Lieferkettenstrukturen stieß das Unternehmen an die Grenzen seiner bisherigen Datenprozesse.
Vor der Einführung der Akeneo Product Cloud waren zahlreiche Prozesse stark manuell geprägt. Die Verwaltung von Oberflächen- und Materialdaten erfolgte überwiegend über Tabellenkalkulationen. Die Zuordnung von Produktbildern, Texturen und weiteren digitalen Assets erforderte erhebliche manuelle Aufwände.
Darüber hinaus konnten Produktdaten ausschließlich über die IT-Abteilung gepflegt werden. Fachbereiche waren für Aktualisierungen und Datenanreicherungen auf technische Unterstützung angewiesen.
"Vor Akeneo war die Verwaltung unserer Daten vollständig von der IT abhängig - Fachanwender konnten Aktualisierungen nicht eigenständig vornehmen", sagt Katelin Dell, Senior Product Data Analyst Strategic Projects bei Steelcase. "Heute können interne wie externe Business-User Daten nahtlos verwalten und anreichern, ohne auf technischen Support angewiesen zu sein."
Akeneo Product Cloud als zentrale Plattform für Product Information Management
Für die Modernisierung seiner Produktdatenprozesse setzt Steelcase auf die Akeneo Product Cloud. Zum Einsatz kommen zwei zentrale Komponenten:
Akeneo PIM
Das Product Information Management System dient als zentrale Plattform für die Verwaltung, Pflege und Anreicherung von Produktinformationen. Produktdaten können dort strukturiert erfasst, validiert und für unterschiedliche Kanäle bereitgestellt werden.
Akeneo Supplier Data Manager (SDM)
Der Supplier Data Manager ermöglicht die standardisierte Erfassung von Lieferantendaten direkt an der Quelle. Lieferanten können Produktinformationen strukturiert bereitstellen, während Validierungsprozesse die Datenqualität sicherstellen.
Durch die Kombination von Akeneo PIM und Supplier Data Manager entstand eine zentrale und konsistente Datenbasis für Produktinformationen, die weltweit genutzt werden kann.
Ergebnisse: Mehr als 60 Prozent Effizienzsteigerung bei zentralen Produktdatenprozessen
Die Einführung der Akeneo Product Cloud führte bei Steelcase zu messbaren Verbesserungen in mehreren Bereichen des Produktdatenmanagements.
• 62 Prozent weniger Aufwand bei der Lieferantendatenpflege
Die jährlich benötigte Zeit für das Laden und Validieren von Lieferantendaten sank von 33,36 Stunden auf 12,14 Stunden. Die strukturierte Erfassung und automatisierte Validierung reduzierten manuelle Arbeitsschritte erheblich.
• 64 Prozent effizienteres Asset Management
Die Verknüpfung digitaler Assets wie Produktbilder, Materialdarstellungen, Texturen und Farbinformationen mit Produktfamilien konnte von durchschnittlich 22 Minuten auf 8 Minuten pro Produktfamilie reduziert werden.
Damit wurde das Asset Management um rund 63,64 Prozent effizienter.
• Über 63 Prozent schnellere Produktfreigaben und Produktreleases
Die Vorbereitungszeit für Produktreleases sank von 16,68 Stunden auf 6,07 Stunden. Durch die verbesserte Datenqualität und zentralisierte Produktdatenverwaltung können neue Produkte schneller freigegeben und auf den Markt gebracht werden.
Eine kürzere Time-to-Market wird für viele Hersteller zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.
Welche Vorteile bietet ein Product Information Management System?
Das Beispiel Steelcase zeigt typische Vorteile eines modernen Product Information Management Systems:
• Zentrale Verwaltung aller Produktinformationen
• Höhere Produktdatenqualität
• Schnellere Produktfreigaben
• Weniger manueller Aufwand bei Lieferantendaten
• Effizienteres Asset Management
• Bessere Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen und IT
• Schnellere Markteinführung neuer Produkte
• Unterstützung von Omnichannel-Strategien
• Grundlage für KI-gestützte Prozesse
Vor allem Unternehmen mit komplexen Produktportfolios profitieren von einer zentralen Plattform für Produktdatenmanagement und Product Experience Management.
Warum strukturierte Produktdaten für KI-Anwendungen entscheidend sind
Die Bedeutung hochwertiger Produktdaten nimmt durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz weiter zu. KI-Anwendungen in Marketing, E-Commerce, Produktmanagement und Customer Experience benötigen konsistente, vollständige und strukturierte Daten.
Unvollständige oder fehlerhafte Produktinformationen führen zu schlechteren Ergebnissen bei automatisierten Prozessen, Produktempfehlungen oder generativen KI-Anwendungen.
Eine zentrale Product-Information-Management-Plattform schafft die Voraussetzungen für sogenannte AI Readiness beziehungsweise KI-Readiness. Unternehmen können dadurch neue Technologien schneller einsetzen und gleichzeitig die Qualität ihrer Produktinformationen sicherstellen.
Product Information Management als strategischer Erfolgsfaktor
Das Projekt bei Steelcase verdeutlicht, wie Product Information Management, Lieferantendatenmanagement und Product Experience Management dazu beitragen können, Prozesse zu beschleunigen, Datenqualität zu verbessern und die Time-to-Market zu verkürzen.
Für Hersteller, die ihre Produktdatenprozesse modernisieren und gleichzeitig die Grundlage für KI-gestützte Geschäftsprozesse schaffen möchten, werden zentrale Produktdatenplattformen zunehmend zu einem strategischen Bestandteil der digitalen Transformation.
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Benedicte Ferrari benedicte.ferrari@ak... +1 857 285 1515 |
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