35 Prozent aller Performance-Schwachstellen können nur durch Tests außerhalb der Firewall festgestellt werden
Mercury Interactive (Nasdaq: MERQ), der weltweit führende Anbieter von Enterprise-Testing-und Performance-Management-Lösungen, veröffentlichte heute Erkenntnisse, die das Unternehmen bei Tausenden von Last-Tests gewonnen hat, die mit dem Web-basierten Last-Test-Service ActiveTest durchgeführt wurden. Die Experten von Mercury Interactive haben dabei folgende Ursachen für die Mehrheit der Web-Site-Performance-Probleme festegestellt: Datenbank-Tuning, Netzwerk-Bottlenecks und die Konfiguration von Anwendungs-Servern bzw. Web-Servern. Darüber hinaus belegen die Testergebnisse, dass 35 Prozent der Performance-Engpässe außerhalb der Firewall zu suchen sind. Der Grund sind Abstimmungs- und Konfigurations-Probleme bei Routern, Gateways und Switches sowie Bandbreiteneinschränkungen und ISP-Peering-Point-Probleme. Performance-Probleme außerhalb der Firewall können nur durch das Testen von Web-Sites über das Internet ausfindig gemacht werden.
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Kathrin Geisler () verantwortlich.
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