Pressemitteilung von: DREIFISCH
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Bevor die eigentlichen Gestaltungsexperimente beginnen, ist es sinnvoll, einen Schritt zurückzutreten. Nicht, um etwas zu planen. Sondern um zu klären, was uns trägt. Denn was hier geübt wird, hat mit mehr zu tun als mit Technik. Es hat mit Wahrnehmung zu tun. Mit Aufmerksamkeit. Und mit dem Vertrauen, dass Gestaltung ein Weg sein kann - kein Ziel.
Wer sich auf diesen Prozess einlässt, beginnt mit einer Haltung, nicht mit einer Methode. Deshalb ist dieser Prolog kein Vorwort im klassischen Sinn. Er ist ein Raum. Ein Denkraum, ein Wahrnehmungsraum, ein Raum der Öffnung. Er markiert nicht den Anfang eines Curriculums, sondern den Übergang in eine Praxis des Sehens.
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