Pressemitteilung von: Lichtecht Fotostudio
Echte Emotionen statt KI-Filter: Der sächsische Fotograf Ben Pfeifer feiert seine 1000. Hochzeitsreportage. Ein starkes Plädoyer für den Wert des Bleibenden in unserer digitalen Welt.
Von ungestellten Gefühlen, 1000 Eheschließungen und der Sehnsucht nach dem echten Moment in einer hoch digitalisierten Welt.
Annaberg-Buchholz/Sachsen. In einer Zeit, in der jede Sekunde weltweit Millionen digitaler Bilder auf Instagram und TikTok hochgeladen, durch Filter gejagt oder von künstlicher Intelligenz generiert werden, wirkt die Arbeit von Ben Pfeifer wie ein stiller Gegenentwurf zur modernen Reizüberflutung. Pfeifer ist Fotograf. Keiner, der im Studio Falten wegleuchtet oder Menschen in starre Posen zwingt. Seine Bühne ist das echte Leben, seine Währung das ungestellte Gefühl. Ein Handwerk, das er seit über 20 Jahren perfektioniert hat - und das ihn nun zu einem außergewöhnlichen Meilenstein geführt hat. Seine Bildsprache lebt von der Echtheit, auch sein Studioname beinhaltet das Wort echt und da man zum fotografieren Licht braucht, lag der Name LICHTECHT vor 15 Jahren auf der Hand.
Pünktlich zur Sommersonnenwende fotografierte der sächsische Fotokünstler nun seine exakt 999. Hochzeitsreportage in Form einer Ganztagsbegleitung. Eine Zahl, die weit über ein lokales Jubiläum hinausgeht. Sie erzählt die Geschichte von fast eintausend Paaren, die in einem flüchtigen Augenblick das Fundament für ihr gemeinsames Leben gelegt haben - und von einem Mann, der diese Sekunden für die Ewigkeit konserviert.
Von ungestellten Gefühlen, 1000 Eheschließungen und der Sehnsucht nach dem echten Moment in einer hoch digitalisierten Welt.
Annaberg-Buchholz/Sachsen. In einer Zeit, in der jede Sekunde weltweit Millionen digitaler Bilder auf Instagram und TikTok hochgeladen, durch Filter gejagt oder von künstlicher Intelligenz generiert werden, wirkt die Arbeit von Ben Pfeifer wie ein stiller Gegenentwurf zur modernen Reizüberflutung. Pfeifer ist Fotograf. Keiner, der im Studio Falten wegleuchtet oder Menschen in starre Posen zwingt. Seine Bühne ist das echte Leben, seine Währung das ungestellte Gefühl. Ein Handwerk, das er seit über 20 Jahren perfektioniert hat - und das ihn nun zu einem außergewöhnlichen Meilenstein geführt hat. Seine Bildsprache lebt von der Echtheit, auch sein Studioname beinhaltet das Wort echt und da man zum fotografieren Licht braucht, lag der Name LICHTECHT vor 15 Jahren auf der Hand.
Pünktlich zur Sommersonnenwende fotografierte der sächsische Fotokünstler nun seine exakt 999. Hochzeitsreportage in Form einer Ganztagsbegleitung. Eine Zahl, die weit über ein lokales Jubiläum hinausgeht. Sie erzählt die Geschichte von fast eintausend Paaren, die in einem flüchtigen Augenblick das Fundament für ihr gemeinsames Leben gelegt haben - und von einem Mann, der diese Sekunden für die Ewigkeit konserviert.
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