Breitbandtrend setzt Medienunternehmen unter Handlungsdruck
Breitbandiges interaktives Fernsehen könnte das Volksmedium der Zukunft werden. Theoretisch könnten alle bundesdeutschen Haushalte damit erreicht werden und Zugang zu neuartigen Ausbildungs-, Informations- und Unterhaltungsangeboten erhalten und damit die zwingend erforderliche Internet-Medienkompetenz erlangen. Doch die deutschen Medienkonzerne tun sich schwer. Die multimediale Zukunft wird zwar beschworen, innovative Geschäftsmodelle, Kooperationen und ordnungspolitische Entscheidungen lassen aber weiter auf sich warten. Davon geht die aktuelle Accenture-Studie Interaktive Breitbandmedien: Konzepte für den erfolgreichen Geschäftsstart aus, die heute auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vorgestellt wurde.
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Monika Staab () verantwortlich.
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