Pressemitteilung von: Kalmm
Veröffentlicht auf: PortalDerWirtschaft.de
Gute Kleidung fällt nicht unbedingt dadurch auf, dass sie besonders viel kann. Manchmal ist das Gegenteil der Fall: Sie sitzt, fühlt sich angenehm an und verlangt irgendwann keine Aufmerksamkeit mehr. Kalmm macht aus genau diesem Gedanken eine Produktphilosophie – mit Fokus auf Stoffgefühl, Passform und möglichst wenig störende Reize.
Ein Ärmel, der ständig verrutscht. Eine Naht, die man immer wieder spürt. Eine Kapuze, die am Hals zieht. Schlechte Kleidung macht sich bemerkbar. Gute Kleidung vielleicht gerade deshalb nicht. Kalmm macht aus dieser Beobachtung eine Produktphilosophie: Komfort beginnt dort, wo Kleidung möglichst wenig Aufmerksamkeit verlangt.

Es sind selten die großen Dinge.
Oft reicht ein Ärmel, der etwas zu eng sitzt. Eine Naht, die an derselben Stelle über die Haut reibt. Eine Kapuze, die das Gewicht des Hoodies unangenehm nach hinten zieht.
Nichts davon ist wirklich dramatisch.
Aber genau das macht solche kleinen Irritationen interessant: Man bemerkt sie immer wieder.
Man zieht am Ärmel. Richtet den Stoff neu aus. Lockert den Kragen. Zupft die Schulter zurecht.
Und irgendwann denkt man erstaunlich häufig über ein Kleidungsstück nach, das eigentlich nur seinen Job machen sollte.
Daraus ergibt sich ein interessantes Paradox:
Vielleicht erkennt man besonders gute Kleidung gerade daran, dass man irgendwann aufhört, über sie nachzudenken.
Wenn Bekleidungsmarken über Komfort sprechen, fällt fast immer zuerst dasselbe Wort: weich.
Natürlich spielt Weichheit eine Rolle. Aber sie beschreibt nur einen kleinen Teil dessen, was wir beim Tragen wahrnehmen.
Ein Kleidungsstück steht über Stunden mit unserem Körper in Kontakt. Dabei wirken verschiedene Eigenschaften gleichzeitig.
Wie glatt oder rau ist die Oberfläche? Wie stark reibt der Stoff bei Bewegung über die Haut? Wie viel Druck entsteht an Schultern, Armen oder Oberkörper? Wie flexibel bewegt sich das Material mit? Wie warm wird es?
Selbst der Schnitt gehört dazu.
Ein sehr weicher Hoodie kann sich trotzdem unangenehm anfühlen, wenn die Schulterpartie zu eng sitzt. Ein hochwertiger Stoff kann stören, wenn eine Naht ungünstig liegt. Ein Kleidungsstück kann warm und bequem wirken und trotzdem ständig zurechtgezogen werden müssen.
Komfort ist deshalb weniger eine einzelne Eigenschaft als das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen.

Interessant wird das Thema dort, wo subjektives Empfinden und technische Textileigenschaften aufeinandertreffen.
Eine 2020 in PLOS ONE veröffentlichte Studie untersuchte, wie Menschen unterschiedliche Stoffe wahrnehmen. Zwölf Erwachsene kamen dabei mit verschiedenen Materialien in Kontakt, darunter Baumwolle, Nylon und Polyester-Woll-Mischungen.
Die Forschenden betrachteten nicht nur die subjektive Bewertung der Stoffe. Sie erfassten auch physikalische Textileigenschaften und zeichneten EEG-Signale während des Stoffkontakts auf.
Dabei zeigten sich Unterschiede zwischen den Materialien. Bestimmte EEG-Muster standen zudem mit subjektiven Empfindungen und messbaren Eigenschaften der Stoffe in Zusammenhang.
Zur PLOS-ONE-Studie über Stoffwahrnehmung
Die Studie ist klein und liefert keinen Beweis dafür, dass ein Stoff Stress reduziert oder Menschen automatisch entspannter macht.
Sie zeigt aber etwas Wichtigeres für Produktdesign:
Textile Eigenschaften und menschliche Wahrnehmung lassen sich nicht vollständig voneinander trennen.
Oberfläche, thermische Eigenschaften, Biegung oder Kompression sind nicht nur technische Datenblätter. Sie tragen dazu bei, wie sich ein Material beim Kontakt mit dem Körper anfühlt.
Genau hier setzt Kalmm an.
Die Marke behandelt Komfort nicht nur als Zusatz, der nach Farbe, Schnitt und Design noch irgendwo auf einer Produktseite auftaucht.
Die Idee ist einfacher:
Kleidung soll sich nicht ständig bemerkbar machen müssen.
Beim Signature Hoodie beschreibt Kalmm deshalb vor allem relativ grundlegende Eigenschaften: eine weiche Innenseite, eine glatte Oberfläche, ein etwas substanzielleres Stoffgefühl und einen leicht oversized geschnittenen Fit.
Der Ansatz besteht nicht darin, möglichst viele zusätzliche Funktionen in einen Hoodie einzubauen.
Stattdessen sollen mehrere kleine Produktentscheidungen dasselbe Ziel verfolgen.
Weniger störende Reibung.
Mehr Raum an Schultern, Armen und Oberkörper.
Ein Stoff, der sich angenehm anfühlt.
Ein Schnitt, der nicht ständig korrigiert werden muss.
Oder anders gesagt:
Komfort beginnt nicht dort, wo ein Hoodie besonders viel macht. Sondern dort, wo möglichst wenig an ihm stört.

Eine Kleidungsstudie aus dem Jahr 2024 macht die Grenze zwischen subjektivem Komfort und physiologischen Veränderungen besonders deutlich.
Die Forschenden untersuchten unterschiedliche Kombinationen aus Material und Passform und betrachteten dabei sowohl emotionale Bewertungen als auch physiologische Parameter.
Die emotionalen Komfortbewertungen unterschieden sich signifikant zwischen den Kleidungsbedingungen.
Bei Herz- und Atemfrequenz zeigten sich unter den gegebenen Versuchsbedingungen dagegen keine signifikanten Unterschiede zwischen den verschiedenen Material- und Fit-Kombinationen.
Zur Studie zu Material, Passform und Komfort
Das ist eine wichtige Unterscheidung.
Wenn sich ein Kleidungsstück angenehmer anfühlt, muss sich deshalb nicht automatisch sofort die Herzfrequenz verändern.
Und genau darin liegt möglicherweise eine bessere Art, über Komfort zu sprechen.
Ein Hoodie muss keinen Laborwert verändern, um im Alltag angenehmer zu sein.
Menschen können Unterschiede wahrnehmen, ohne dass daraus automatisch ein medizinischer Effekt entsteht.
Unser Alltag besteht ohnehin aus erstaunlich vielen kleinen Reizen.
Bildschirme. Geräusche. Benachrichtigungen. Gespräche. Termine. Verkehr.
Kleidung kommt noch dazu – zumindest dann, wenn sie ständig Aufmerksamkeit verlangt.
Natürlich wäre es zu viel gesagt, ein angenehmer Hoodie könne damit „Reizüberflutung reduzieren“. Dafür gibt es keinen produktspezifischen wissenschaftlichen Nachweis.
Aber man kann Kleidung sehr wohl so gestalten, dass unnötige textile Irritationen möglichst vermieden werden.
Das ist ein deutlich kleinerer Anspruch.
Und wahrscheinlich ein glaubwürdigerer.
Die Grundlagenforschung zur Berührung unterscheidet schon länger zwischen verschiedenen Formen taktiler Wahrnehmung. Berührung ist nicht einfach nur die Information, dass etwas die Haut berührt; sie besitzt auch eine affektive und emotionale Komponente. Eine häufig zitierte Übersichtsarbeit von McGlone, Wessberg und Olausson beschreibt diese unterschiedlichen Systeme der Berührungswahrnehmung.
Zum Grundlagenreview über Berührung
Auch daraus folgt nicht, dass Kleidung automatisch das Nervensystem beruhigt.
Es erklärt aber, warum die Frage nach dem Hautgefühl eines Kleidungsstücks mehr ist als eine Nebensache.
Produktentwicklung wird häufig über sichtbare Innovation erzählt.
Eine neue Tasche. Ein neues Material. Ein verstecktes Fach. Eine technische Funktion.
Doch nicht jedes gute Produkt braucht möglichst viele dieser Elemente.
Manchmal besteht eine Designentscheidung auch darin, etwas wegzulassen.
Bei Kalmm passt dieser Gedanke zur zurückhaltenden Gestaltung des Signature Hoodies. Die Produktidee lässt sich weniger über ein einzelnes spektakuläres Feature erklären als über die Kombination aus Materialgefühl, Oberfläche und Passform.
Das Ergebnis soll kein Kleidungsstück sein, das ständig erklärt werden muss.
Sondern eines, das im Alltag möglichst unkompliziert funktioniert.
Dazu passt auch, dass Komfort für Konsumenten keineswegs ein Randthema ist. Der Global Lifestyle Monitor 2025 befragte nach Angaben von Cotton Incorporated 13.026 Menschen in 13 Ländern. Komfort, Qualität und Haltbarkeit gehörten dabei zu den zentralen Kaufkriterien für Kleidung. Die Quelle stammt aus der Baumwollbranche und ist deshalb kein neutraler wissenschaftlicher Wirkungsnachweis, zeigt aber deutlich, welchen Stellenwert Komfort beim Kleidungskauf besitzt.
Gutes Produktdesign ist nicht immer spektakulär.
Manchmal verschwindet es einfach.
Die Tür, die leise schließt. Der Stuhl, dessen Rückenlehne man irgendwann nicht mehr wahrnimmt. Der Schuh, über den man während eines ganzen Tages kein einziges Mal nachdenkt.
Bei Kleidung könnte dasselbe Prinzip gelten.
Ein Hoodie muss nicht aktiv etwas mit einem machen.
Vielleicht reicht es, wenn er möglichst wenig von einem verlangt.
Keine ständig zu korrigierende Schulter.
Keine unangenehme Oberfläche.
Keine Passform, über die man immer wieder nachdenken muss.
Dann wäre die eigentliche Kalmm-Philosophie erstaunlich einfach:
Anziehen – und danach möglichst nicht mehr darüber nachdenken.
Ein Ärmel, der ständig verrutscht. Eine Naht, die man immer wieder spürt. Eine Kapuze, die am Hals zieht. Schlechte Kleidung macht sich bemerkbar. Gute Kleidung vielleicht gerade deshalb nicht. Kalmm macht aus dieser Beobachtung eine Produktphilosophie: Komfort beginnt dort, wo Kleidung möglichst wenig Aufmerksamkeit verlangt.

Es sind selten die großen Dinge.
Oft reicht ein Ärmel, der etwas zu eng sitzt. Eine Naht, die an derselben Stelle über die Haut reibt. Eine Kapuze, die das Gewicht des Hoodies unangenehm nach hinten zieht.
Nichts davon ist wirklich dramatisch.
Aber genau das macht solche kleinen Irritationen interessant: Man bemerkt sie immer wieder.
Man zieht am Ärmel. Richtet den Stoff neu aus. Lockert den Kragen. Zupft die Schulter zurecht.
Und irgendwann denkt man erstaunlich häufig über ein Kleidungsstück nach, das eigentlich nur seinen Job machen sollte.
Daraus ergibt sich ein interessantes Paradox:
Vielleicht erkennt man besonders gute Kleidung gerade daran, dass man irgendwann aufhört, über sie nachzudenken.
Wenn Bekleidungsmarken über Komfort sprechen, fällt fast immer zuerst dasselbe Wort: weich.
Natürlich spielt Weichheit eine Rolle. Aber sie beschreibt nur einen kleinen Teil dessen, was wir beim Tragen wahrnehmen.
Ein Kleidungsstück steht über Stunden mit unserem Körper in Kontakt. Dabei wirken verschiedene Eigenschaften gleichzeitig.
Wie glatt oder rau ist die Oberfläche? Wie stark reibt der Stoff bei Bewegung über die Haut? Wie viel Druck entsteht an Schultern, Armen oder Oberkörper? Wie flexibel bewegt sich das Material mit? Wie warm wird es?
Selbst der Schnitt gehört dazu.
Ein sehr weicher Hoodie kann sich trotzdem unangenehm anfühlen, wenn die Schulterpartie zu eng sitzt. Ein hochwertiger Stoff kann stören, wenn eine Naht ungünstig liegt. Ein Kleidungsstück kann warm und bequem wirken und trotzdem ständig zurechtgezogen werden müssen.
Komfort ist deshalb weniger eine einzelne Eigenschaft als das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen.

Interessant wird das Thema dort, wo subjektives Empfinden und technische Textileigenschaften aufeinandertreffen.
Eine 2020 in PLOS ONE veröffentlichte Studie untersuchte, wie Menschen unterschiedliche Stoffe wahrnehmen. Zwölf Erwachsene kamen dabei mit verschiedenen Materialien in Kontakt, darunter Baumwolle, Nylon und Polyester-Woll-Mischungen.
Die Forschenden betrachteten nicht nur die subjektive Bewertung der Stoffe. Sie erfassten auch physikalische Textileigenschaften und zeichneten EEG-Signale während des Stoffkontakts auf.
Dabei zeigten sich Unterschiede zwischen den Materialien. Bestimmte EEG-Muster standen zudem mit subjektiven Empfindungen und messbaren Eigenschaften der Stoffe in Zusammenhang.
Zur PLOS-ONE-Studie über Stoffwahrnehmung
Die Studie ist klein und liefert keinen Beweis dafür, dass ein Stoff Stress reduziert oder Menschen automatisch entspannter macht.
Sie zeigt aber etwas Wichtigeres für Produktdesign:
Textile Eigenschaften und menschliche Wahrnehmung lassen sich nicht vollständig voneinander trennen.
Oberfläche, thermische Eigenschaften, Biegung oder Kompression sind nicht nur technische Datenblätter. Sie tragen dazu bei, wie sich ein Material beim Kontakt mit dem Körper anfühlt.
Genau hier setzt Kalmm an.
Die Marke behandelt Komfort nicht nur als Zusatz, der nach Farbe, Schnitt und Design noch irgendwo auf einer Produktseite auftaucht.
Die Idee ist einfacher:
Kleidung soll sich nicht ständig bemerkbar machen müssen.
Beim Signature Hoodie beschreibt Kalmm deshalb vor allem relativ grundlegende Eigenschaften: eine weiche Innenseite, eine glatte Oberfläche, ein etwas substanzielleres Stoffgefühl und einen leicht oversized geschnittenen Fit.
Der Ansatz besteht nicht darin, möglichst viele zusätzliche Funktionen in einen Hoodie einzubauen.
Stattdessen sollen mehrere kleine Produktentscheidungen dasselbe Ziel verfolgen.
Weniger störende Reibung.
Mehr Raum an Schultern, Armen und Oberkörper.
Ein Stoff, der sich angenehm anfühlt.
Ein Schnitt, der nicht ständig korrigiert werden muss.
Oder anders gesagt:
Komfort beginnt nicht dort, wo ein Hoodie besonders viel macht. Sondern dort, wo möglichst wenig an ihm stört.

Eine Kleidungsstudie aus dem Jahr 2024 macht die Grenze zwischen subjektivem Komfort und physiologischen Veränderungen besonders deutlich.
Die Forschenden untersuchten unterschiedliche Kombinationen aus Material und Passform und betrachteten dabei sowohl emotionale Bewertungen als auch physiologische Parameter.
Die emotionalen Komfortbewertungen unterschieden sich signifikant zwischen den Kleidungsbedingungen.
Bei Herz- und Atemfrequenz zeigten sich unter den gegebenen Versuchsbedingungen dagegen keine signifikanten Unterschiede zwischen den verschiedenen Material- und Fit-Kombinationen.
Zur Studie zu Material, Passform und Komfort
Das ist eine wichtige Unterscheidung.
Wenn sich ein Kleidungsstück angenehmer anfühlt, muss sich deshalb nicht automatisch sofort die Herzfrequenz verändern.
Und genau darin liegt möglicherweise eine bessere Art, über Komfort zu sprechen.
Ein Hoodie muss keinen Laborwert verändern, um im Alltag angenehmer zu sein.
Menschen können Unterschiede wahrnehmen, ohne dass daraus automatisch ein medizinischer Effekt entsteht.
Unser Alltag besteht ohnehin aus erstaunlich vielen kleinen Reizen.
Bildschirme. Geräusche. Benachrichtigungen. Gespräche. Termine. Verkehr.
Kleidung kommt noch dazu – zumindest dann, wenn sie ständig Aufmerksamkeit verlangt.
Natürlich wäre es zu viel gesagt, ein angenehmer Hoodie könne damit „Reizüberflutung reduzieren“. Dafür gibt es keinen produktspezifischen wissenschaftlichen Nachweis.
Aber man kann Kleidung sehr wohl so gestalten, dass unnötige textile Irritationen möglichst vermieden werden.
Das ist ein deutlich kleinerer Anspruch.
Und wahrscheinlich ein glaubwürdigerer.
Die Grundlagenforschung zur Berührung unterscheidet schon länger zwischen verschiedenen Formen taktiler Wahrnehmung. Berührung ist nicht einfach nur die Information, dass etwas die Haut berührt; sie besitzt auch eine affektive und emotionale Komponente. Eine häufig zitierte Übersichtsarbeit von McGlone, Wessberg und Olausson beschreibt diese unterschiedlichen Systeme der Berührungswahrnehmung.
Zum Grundlagenreview über Berührung
Auch daraus folgt nicht, dass Kleidung automatisch das Nervensystem beruhigt.
Es erklärt aber, warum die Frage nach dem Hautgefühl eines Kleidungsstücks mehr ist als eine Nebensache.
Produktentwicklung wird häufig über sichtbare Innovation erzählt.
Eine neue Tasche. Ein neues Material. Ein verstecktes Fach. Eine technische Funktion.
Doch nicht jedes gute Produkt braucht möglichst viele dieser Elemente.
Manchmal besteht eine Designentscheidung auch darin, etwas wegzulassen.
Bei Kalmm passt dieser Gedanke zur zurückhaltenden Gestaltung des Signature Hoodies. Die Produktidee lässt sich weniger über ein einzelnes spektakuläres Feature erklären als über die Kombination aus Materialgefühl, Oberfläche und Passform.
Das Ergebnis soll kein Kleidungsstück sein, das ständig erklärt werden muss.
Sondern eines, das im Alltag möglichst unkompliziert funktioniert.
Dazu passt auch, dass Komfort für Konsumenten keineswegs ein Randthema ist. Der Global Lifestyle Monitor 2025 befragte nach Angaben von Cotton Incorporated 13.026 Menschen in 13 Ländern. Komfort, Qualität und Haltbarkeit gehörten dabei zu den zentralen Kaufkriterien für Kleidung. Die Quelle stammt aus der Baumwollbranche und ist deshalb kein neutraler wissenschaftlicher Wirkungsnachweis, zeigt aber deutlich, welchen Stellenwert Komfort beim Kleidungskauf besitzt.
Gutes Produktdesign ist nicht immer spektakulär.
Manchmal verschwindet es einfach.
Die Tür, die leise schließt. Der Stuhl, dessen Rückenlehne man irgendwann nicht mehr wahrnimmt. Der Schuh, über den man während eines ganzen Tages kein einziges Mal nachdenkt.
Bei Kleidung könnte dasselbe Prinzip gelten.
Ein Hoodie muss nicht aktiv etwas mit einem machen.
Vielleicht reicht es, wenn er möglichst wenig von einem verlangt.
Keine ständig zu korrigierende Schulter.
Keine unangenehme Oberfläche.
Keine Passform, über die man immer wieder nachdenken muss.
Dann wäre die eigentliche Kalmm-Philosophie erstaunlich einfach:
Anziehen – und danach möglichst nicht mehr darüber nachdenken.
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Pressekontakt: Emil Berger collab@kalmm.de
Keywords
Kalmm, Loungewear, Hoodie
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