Pressemitteilung von: IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V.
IfKom und der Europaabgeordnete Axel Voss bewerten die Bedeutung der europäischen Regelungen für die internationale Wettbewerbsfähigkeit Europas.
Europa muss sich angesichts dominierender amerikanischer Internet-Konzerne und asiatischer Technikproduzenten den Herausforderungen der Digitalisierung zukunftsorientiert und mit einheitlichen Rahmenbedingungen stellen. Axel Voss (CDU), Mitglied des Europäischen Parlaments, bekräftigt gegenüber dem Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) die Rolle und Bedeutung des europäischen Gesetzgebers für eine erfolgreiche Wirtschaft und den Zugang der Bürger zur digitalen Welt. Heinz Leymann, IfKom-Bundesvorsitzender und Andreas Hofert, Mitglied des IfKom-Bundesvorstands, stimmen mit dem Europaabgeordneten und Datenschutzexperten überein, dass sich nur mit europäischen Richtlinien und Standards ein erfolgreicher Nutzen aus der Digitalisierung ziehen lässt.
Datenschutz ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Einsatz moderner Medien
Die IfKom fordern seit langem einheitliche europäische Datenschutzvorschriften auf hohem Niveau. Axel Voss, Verhandlungsführer zum Thema Datenschutz für die Europäische Volkspartei, begrüßt, dass die EU-Mitgliedstaaten eine gemeinsame Position zur europäischen Datenschutzgrundverordnung haben. "Durch die Datenschutzverordnung wäre zumindest in Europa der Flickenteppich von 28 Einzelgesetzen passé. Wir leben im Zeitalter der digitalen Revolution, in der Daten die neue Währung sind. Die Menschen tauschen ihre Daten gegen Dienstleistungen in Form von Smartphone-Applikationen und anderen sozialen Netzwerken. Aus diesem Grund müssen wir die Privatsphäre unserer Bürger noch besser als zuvor schützen, Datenschutz ist ein Grundrecht! Das neue Datenschutzreglement soll jedoch keine unnötigen bürokratischen Hürden für Unternehmen schaffen, sondern die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen unterstützen. Deswegen brauchen wir gleiche Wettbewerbsbedingungen für eine starke europäische Wirtschaft."
Europa muss sich angesichts dominierender amerikanischer Internet-Konzerne und asiatischer Technikproduzenten den Herausforderungen der Digitalisierung zukunftsorientiert und mit einheitlichen Rahmenbedingungen stellen. Axel Voss (CDU), Mitglied des Europäischen Parlaments, bekräftigt gegenüber dem Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) die Rolle und Bedeutung des europäischen Gesetzgebers für eine erfolgreiche Wirtschaft und den Zugang der Bürger zur digitalen Welt. Heinz Leymann, IfKom-Bundesvorsitzender und Andreas Hofert, Mitglied des IfKom-Bundesvorstands, stimmen mit dem Europaabgeordneten und Datenschutzexperten überein, dass sich nur mit europäischen Richtlinien und Standards ein erfolgreicher Nutzen aus der Digitalisierung ziehen lässt.
Datenschutz ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Einsatz moderner Medien
Die IfKom fordern seit langem einheitliche europäische Datenschutzvorschriften auf hohem Niveau. Axel Voss, Verhandlungsführer zum Thema Datenschutz für die Europäische Volkspartei, begrüßt, dass die EU-Mitgliedstaaten eine gemeinsame Position zur europäischen Datenschutzgrundverordnung haben. "Durch die Datenschutzverordnung wäre zumindest in Europa der Flickenteppich von 28 Einzelgesetzen passé. Wir leben im Zeitalter der digitalen Revolution, in der Daten die neue Währung sind. Die Menschen tauschen ihre Daten gegen Dienstleistungen in Form von Smartphone-Applikationen und anderen sozialen Netzwerken. Aus diesem Grund müssen wir die Privatsphäre unserer Bürger noch besser als zuvor schützen, Datenschutz ist ein Grundrecht! Das neue Datenschutzreglement soll jedoch keine unnötigen bürokratischen Hürden für Unternehmen schaffen, sondern die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen unterstützen. Deswegen brauchen wir gleiche Wettbewerbsbedingungen für eine starke europäische Wirtschaft."
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