Pressemitteilung von: Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS
Chefetagen: Wenn Psychopathen mit psychopatisch narzisstischen Verhaltensweisen bekämpft werden bekommen sie Angst. Auch Soziopathen haben ihre Schwachstellen. Finden Sie die Leiche im Keller!

Einzelfall? Weit gefehlt! Sie sitzen in Führungsetagen, tragen hochbetagte Titel wie CEO, CFO, COO, CMO, Geschäftsleitung, Unternehmensleitung, Gesellschafter, Investor, Aufsichtsrat, Vorstand, benehmen sich wie die Axt im Wald, behandeln Menschen wie Abfall und gehen zuweilen über Leichen. Ihr Gefühl der Unantastbarkeit tragen sie offen zur Schau, demonstrieren Macht, Stärke, Empathielosigkeit, Skrupellosigkeit und verbreiten Angst und Schrecken. Sie spielen mit der Angst, achten sehr genau darauf, wie das Gegenüber reagiert und passen ihr Auftreten entsprechend der Situation an, um keinen Spielraum für Gegenattacken zuzulassen. Härte, Zuckerbrot und Peitsche werden dosiert, je nachdem wie es die Lage erfordert und welche Vorteile sich daraus ziehen lassen. Untergebene sind minderwertig und werden auch mit entsprechender Verachtung behandelt und zurechtgestutzt. Nicht selten kommt es hierbei zu sexuellen Übergriffen, Mobbing, Stalking, Psychoterror, Beschuldigungen, Beleidigungen, Belästigungen. Um immerwährende Überlegenheit zu simulieren und zu festigen, wer weiß, wozu man die Hörigen noch benutzen kann. Sie haben Angst und tun alles, was man ihnen sagt. Hat Vorteile, zumal der Psychopath so manchen dreckigen Job durch andere erledigen lassen kann. Warum soll er sich die Finger schmutzig machen? Im Zweifelsfall kann er sich herausreden, denn er war es ja nicht selbst! Clever. Ob der Untergebene dabei fällt oder nicht, wen juckt das schon. Diese Handlanger sind aus Psychopathen-Sicht nützliche Trottel und jederzeit ersetzbar, Hauptsache die eigene Fassade wird nicht beschädigt. Ziel des Psychopathen? Ungestört weitermachen und den eigenen Hintern komme, was es wolle, sauber halten. Millionengehälter kassieren und sich im Golfclub über die Dummheit der Angestellten lustig machen, wertet den eigenen Lebensstil auf und verschafft einem in den Reihen Gleichgesinnter den Ruf, eine starke, durchsetzungsfähige Persönlichkeit zu sein, der viel in seinem Leben erreicht hat und in der Oberliga elitärer Kreise eine feste angesehene Größe ist. Herrlich, er kann tun, was er will, wird dabei immer reicher, jeder macht den Bückling vor ihm und kann bedenkenlos über jeden selbst verursachten Leichenberg schlendern.
Im Umgang mit Gleichgestellen hantiert er anders, hier ist ein taktisches Kalkül gefragt. Charmantes Auftreten, fachliche Darstellung von Überqualifikation, breites überproportionales Allgemeinwissen mit dem Hang zur übertriebenen angeberischen Selbstdarstellung, vorgespiegeltes Mitgefühl verbunden mit in Wahrheit nicht vorhandener sozialen Kompetenz prägen sein Erscheinungsbild. Bescheidenheit oder Protzen werden entsprechend dem Gegenüber angepasst und der Einsatz eines Pokerface als gängiges Mittel benutzt, um sich den Respekt Gleichgesinnter zu erhaschen. Sehen und gesehen werden, der Jet-Set, die Schickeria und Society lebt seit Jahren in dieser Scheinwelt. Hier fühlt sich der Psychopath in seinem Element. Hast du was, bist du was, hast du nichts, bist du nichts. That's it. Die Geschäftswelt, Wirtschaftsgremien, alles funktioniert nach demselben Prinzip. Mein Erfolg, mein Haus, mein Auto, mein Bankkonto, meine Familie und mein Lifestyle. Klotzen, nicht kleckern. Wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen, werden sie passend gemacht, wichtig ist in dieser Welt nicht, was man wirklich hat oder ist, manchmal genügt der Schein, den die Menschen einfach nur glauben müssen. Kommt Gerede auf, umso besser, solange diese Kreise klatschen und tratschen, ist die Persönlichkeit Psychopath interessant und nichts wäre schlimmer für ihn als in die Bedeutungslosigkeit abzurutschen. Skandale, Affären, hin und wieder mal kleine oder größere Geheimnisse, Spekulationen um dunkle Vergangenheiten oder Machenschaften, Kriminalität, Drogensucht, Gewalt, häusliche Probleme schaffen Publicity, wenn stört das schon, gehört doch alles zum guten Ton. Schließlich will er doch dazugehören und alles hat seinen Preis. Tarnen, Tricksen, Täuschen, verschleiern, alles ist hier erlaubt und solange niemand die Wahrheit hinter dieser Scheinwelt sucht, wird das Spiel bis zum Letzten ausgekostet. Er lebt nur einmal. Hochstapelei, gefakte Vita, Schwindeleien. Korruption, Lug und Betrug, Erpressung, Bedrohung, Gewalt sind allgegenwärtig und gängig anwendbare, zuweilen auch nützliche Blendgranaten der Verschleierungstaktik. Politik, Wirtschaft, Society, Stars und Sternchen, jeder benutzten Maskeraden, wenn sie eigne Vorteile versprechen. Solange die Menschen es glauben und annehmen, es Vorzüge bringt, ist jedes Mittel recht, um zum Zenit aufzusteigen und nach Möglichkeit auch dort zu verweilen. Gute Anwälte, Pressepräsenz, TV, Radio, Buchveröffentlichungen, Vernissage, Kunst, Golf, Sport, Gala, Events, Pferderennbahn, rote Teppiche, Glanz und Glitzer in Reinkultur, take all you can.

Einzelfall? Weit gefehlt! Sie sitzen in Führungsetagen, tragen hochbetagte Titel wie CEO, CFO, COO, CMO, Geschäftsleitung, Unternehmensleitung, Gesellschafter, Investor, Aufsichtsrat, Vorstand, benehmen sich wie die Axt im Wald, behandeln Menschen wie Abfall und gehen zuweilen über Leichen. Ihr Gefühl der Unantastbarkeit tragen sie offen zur Schau, demonstrieren Macht, Stärke, Empathielosigkeit, Skrupellosigkeit und verbreiten Angst und Schrecken. Sie spielen mit der Angst, achten sehr genau darauf, wie das Gegenüber reagiert und passen ihr Auftreten entsprechend der Situation an, um keinen Spielraum für Gegenattacken zuzulassen. Härte, Zuckerbrot und Peitsche werden dosiert, je nachdem wie es die Lage erfordert und welche Vorteile sich daraus ziehen lassen. Untergebene sind minderwertig und werden auch mit entsprechender Verachtung behandelt und zurechtgestutzt. Nicht selten kommt es hierbei zu sexuellen Übergriffen, Mobbing, Stalking, Psychoterror, Beschuldigungen, Beleidigungen, Belästigungen. Um immerwährende Überlegenheit zu simulieren und zu festigen, wer weiß, wozu man die Hörigen noch benutzen kann. Sie haben Angst und tun alles, was man ihnen sagt. Hat Vorteile, zumal der Psychopath so manchen dreckigen Job durch andere erledigen lassen kann. Warum soll er sich die Finger schmutzig machen? Im Zweifelsfall kann er sich herausreden, denn er war es ja nicht selbst! Clever. Ob der Untergebene dabei fällt oder nicht, wen juckt das schon. Diese Handlanger sind aus Psychopathen-Sicht nützliche Trottel und jederzeit ersetzbar, Hauptsache die eigene Fassade wird nicht beschädigt. Ziel des Psychopathen? Ungestört weitermachen und den eigenen Hintern komme, was es wolle, sauber halten. Millionengehälter kassieren und sich im Golfclub über die Dummheit der Angestellten lustig machen, wertet den eigenen Lebensstil auf und verschafft einem in den Reihen Gleichgesinnter den Ruf, eine starke, durchsetzungsfähige Persönlichkeit zu sein, der viel in seinem Leben erreicht hat und in der Oberliga elitärer Kreise eine feste angesehene Größe ist. Herrlich, er kann tun, was er will, wird dabei immer reicher, jeder macht den Bückling vor ihm und kann bedenkenlos über jeden selbst verursachten Leichenberg schlendern.
Im Umgang mit Gleichgestellen hantiert er anders, hier ist ein taktisches Kalkül gefragt. Charmantes Auftreten, fachliche Darstellung von Überqualifikation, breites überproportionales Allgemeinwissen mit dem Hang zur übertriebenen angeberischen Selbstdarstellung, vorgespiegeltes Mitgefühl verbunden mit in Wahrheit nicht vorhandener sozialen Kompetenz prägen sein Erscheinungsbild. Bescheidenheit oder Protzen werden entsprechend dem Gegenüber angepasst und der Einsatz eines Pokerface als gängiges Mittel benutzt, um sich den Respekt Gleichgesinnter zu erhaschen. Sehen und gesehen werden, der Jet-Set, die Schickeria und Society lebt seit Jahren in dieser Scheinwelt. Hier fühlt sich der Psychopath in seinem Element. Hast du was, bist du was, hast du nichts, bist du nichts. That's it. Die Geschäftswelt, Wirtschaftsgremien, alles funktioniert nach demselben Prinzip. Mein Erfolg, mein Haus, mein Auto, mein Bankkonto, meine Familie und mein Lifestyle. Klotzen, nicht kleckern. Wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen, werden sie passend gemacht, wichtig ist in dieser Welt nicht, was man wirklich hat oder ist, manchmal genügt der Schein, den die Menschen einfach nur glauben müssen. Kommt Gerede auf, umso besser, solange diese Kreise klatschen und tratschen, ist die Persönlichkeit Psychopath interessant und nichts wäre schlimmer für ihn als in die Bedeutungslosigkeit abzurutschen. Skandale, Affären, hin und wieder mal kleine oder größere Geheimnisse, Spekulationen um dunkle Vergangenheiten oder Machenschaften, Kriminalität, Drogensucht, Gewalt, häusliche Probleme schaffen Publicity, wenn stört das schon, gehört doch alles zum guten Ton. Schließlich will er doch dazugehören und alles hat seinen Preis. Tarnen, Tricksen, Täuschen, verschleiern, alles ist hier erlaubt und solange niemand die Wahrheit hinter dieser Scheinwelt sucht, wird das Spiel bis zum Letzten ausgekostet. Er lebt nur einmal. Hochstapelei, gefakte Vita, Schwindeleien. Korruption, Lug und Betrug, Erpressung, Bedrohung, Gewalt sind allgegenwärtig und gängig anwendbare, zuweilen auch nützliche Blendgranaten der Verschleierungstaktik. Politik, Wirtschaft, Society, Stars und Sternchen, jeder benutzten Maskeraden, wenn sie eigne Vorteile versprechen. Solange die Menschen es glauben und annehmen, es Vorzüge bringt, ist jedes Mittel recht, um zum Zenit aufzusteigen und nach Möglichkeit auch dort zu verweilen. Gute Anwälte, Pressepräsenz, TV, Radio, Buchveröffentlichungen, Vernissage, Kunst, Golf, Sport, Gala, Events, Pferderennbahn, rote Teppiche, Glanz und Glitzer in Reinkultur, take all you can.
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