Seit fünf Jahren erleichtert das Familienzentrum Aufwind Pirmasenser Familien und Bürgern erfolgreich den Zugang zu individuellen Hilfsangeboten und Unterstützungen.
Als "Pionierarbeit für die Zukunft der Familien" bewertete die westpfälzische Stadt Pirmasens im Februar 2021 die Etablierung einer zentralen Anlaufstelle für Familien und Bürger, um ihnen den gebündelten Zugang zu individuellen Hilfsangeboten und Unterstützungen aus mehreren Rechtskreisen zu erleichtern. Das vor fünf Jahren gegründete und seither in der Klosterstraße 9 a ansässige Familienzentrum Aufwind ist über ein eng verzahntes Partnernetzwerk breit aufgestellt und betrachtet in seiner Sozialarbeit die Familie als Gesamtes - also nicht etwa isoliert auf Jugendliche oder Eltern. Der ganzheitliche Ansatz im Sinne einer systemischen Betrachtung wird als Voraussetzung für eine nachhaltige Veränderung beim Menschen gesehen. Denn dauerhafter Bestand von Veränderungen ist nur möglich, wenn die Rahmenbedingungen des Systems, in das der Mensch als soziales Wesen eingebunden ist, diese zulassen.
Die Idee zum Familienzentrum Aufwind ist auf eine Initiative von Markus Zwick zurückzuführen. Weil die zahlreichen Hilfsangebote nicht immer bei den Familien ankamen, wollte der Pirmasenser Oberbürgermeister die Betroffenen besser unterstützen mit dem Ziel, prekäre Lebenssituationen aufzubrechen und dem Verfestigen sozialer Schieflagen entgegenzuwirken. Der Grundgedanke dahinter: Wenn sie ihre Umstände selbst aktiv verbessern können, wirkt sich dies auch positiv auf den Nachwuchs aus. Wenn dieser sieht und lernt, wie die Eltern ihr Leben eigenständig und selbstverantwortlich gestalten, lässt sich der Teufelskreis erlernter Abhängigkeit durchbrechen.
Nach fünf Jahren des Betriebs ist festzustellen: Die Einrichtung wurde von der Stadtgesellschaft angenommen und genießt einen hervorragenden Ruf. Das am Sachgebiet Soziale Arbeit der Stadtverwaltung angesiedelte vierköpfige Team agiert als offene Anlaufstelle betont niederschwellig. Die leichte Zugänglichkeit wird unterstützt durch die Arbeit der Quartiersbüros p11, Mittendrin, Horeb-Treff, Zusammenhalt am Sommerwald sowie Verein(t) im Schachen. Dank der zugleich stadtweit auch aufsuchenden Sozialarbeit ist es gelungen, zahlreiche vernetzte Hilfen zu vermitteln.
Als "Pionierarbeit für die Zukunft der Familien" bewertete die westpfälzische Stadt Pirmasens im Februar 2021 die Etablierung einer zentralen Anlaufstelle für Familien und Bürger, um ihnen den gebündelten Zugang zu individuellen Hilfsangeboten und Unterstützungen aus mehreren Rechtskreisen zu erleichtern. Das vor fünf Jahren gegründete und seither in der Klosterstraße 9 a ansässige Familienzentrum Aufwind ist über ein eng verzahntes Partnernetzwerk breit aufgestellt und betrachtet in seiner Sozialarbeit die Familie als Gesamtes - also nicht etwa isoliert auf Jugendliche oder Eltern. Der ganzheitliche Ansatz im Sinne einer systemischen Betrachtung wird als Voraussetzung für eine nachhaltige Veränderung beim Menschen gesehen. Denn dauerhafter Bestand von Veränderungen ist nur möglich, wenn die Rahmenbedingungen des Systems, in das der Mensch als soziales Wesen eingebunden ist, diese zulassen.
Die Idee zum Familienzentrum Aufwind ist auf eine Initiative von Markus Zwick zurückzuführen. Weil die zahlreichen Hilfsangebote nicht immer bei den Familien ankamen, wollte der Pirmasenser Oberbürgermeister die Betroffenen besser unterstützen mit dem Ziel, prekäre Lebenssituationen aufzubrechen und dem Verfestigen sozialer Schieflagen entgegenzuwirken. Der Grundgedanke dahinter: Wenn sie ihre Umstände selbst aktiv verbessern können, wirkt sich dies auch positiv auf den Nachwuchs aus. Wenn dieser sieht und lernt, wie die Eltern ihr Leben eigenständig und selbstverantwortlich gestalten, lässt sich der Teufelskreis erlernter Abhängigkeit durchbrechen.
Nach fünf Jahren des Betriebs ist festzustellen: Die Einrichtung wurde von der Stadtgesellschaft angenommen und genießt einen hervorragenden Ruf. Das am Sachgebiet Soziale Arbeit der Stadtverwaltung angesiedelte vierköpfige Team agiert als offene Anlaufstelle betont niederschwellig. Die leichte Zugänglichkeit wird unterstützt durch die Arbeit der Quartiersbüros p11, Mittendrin, Horeb-Treff, Zusammenhalt am Sommerwald sowie Verein(t) im Schachen. Dank der zugleich stadtweit auch aufsuchenden Sozialarbeit ist es gelungen, zahlreiche vernetzte Hilfen zu vermitteln.
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