Pressemitteilung von: U&C MEDİA GmbH
Beim 5. Justiztreffen für die Türkei forderten Teilnehmer vor dem Europarat die Umsetzung von EGMR-Urteilen und ein entschlosseneres Vorgehen gegen anhaltende Menschenrechtsverletzungen.
Bei Temperaturen von über 35 Grad haben sich am Mittwoch mehrere Tausend Menschen vor dem Europarat in Straßburg versammelt, um die konsequente Umsetzung der Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) gegenüber der Türkei einzufordern. Die fünfte Auflage des "Justiztreffens für die Türkei" brachte Betroffene politischer Verfolgung, Menschenrechtsverteidiger, Parlamentarier und Vertreter zahlreicher zivilgesellschaftlicher Organisationen zusammen.
Unter dem Motto "Justice for All in Turkey" richteten die Teilnehmer ihren Appell nicht nur an die türkische Regierung, sondern auch an die europäischen Institutionen. Im Zentrum der Forderungen standen die weiterhin nicht umgesetzten EGMR-Urteile in den Fällen Osman Kavala, Selahattin Demirtaş, Yalçınkaya und Yasak. Die Demonstranten warnten, dass die Missachtung dieser Entscheidungen inzwischen nicht mehr nur ein Problem der Türkei sei, sondern die Autorität des gesamten europäischen Menschenrechtssystems infrage stelle.
Die von der Peaceful Actions Platform gemeinsam mit 17 internationalen Menschenrechtsorganisationen organisierte Veranstaltung wurde von zahlreichen europäischen Politikern unterstützt. In Videobotschaften und Redebeiträgen forderten sie die Freilassung politischer Gefangener, die Wiederherstellung rechtsstaatlicher Standards und ein entschlosseneres Handeln des Europarats gegenüber Ankara.
Bei Temperaturen von über 35 Grad haben sich am Mittwoch mehrere Tausend Menschen vor dem Europarat in Straßburg versammelt, um die konsequente Umsetzung der Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) gegenüber der Türkei einzufordern. Die fünfte Auflage des "Justiztreffens für die Türkei" brachte Betroffene politischer Verfolgung, Menschenrechtsverteidiger, Parlamentarier und Vertreter zahlreicher zivilgesellschaftlicher Organisationen zusammen.
Unter dem Motto "Justice for All in Turkey" richteten die Teilnehmer ihren Appell nicht nur an die türkische Regierung, sondern auch an die europäischen Institutionen. Im Zentrum der Forderungen standen die weiterhin nicht umgesetzten EGMR-Urteile in den Fällen Osman Kavala, Selahattin Demirtaş, Yalçınkaya und Yasak. Die Demonstranten warnten, dass die Missachtung dieser Entscheidungen inzwischen nicht mehr nur ein Problem der Türkei sei, sondern die Autorität des gesamten europäischen Menschenrechtssystems infrage stelle.
Die von der Peaceful Actions Platform gemeinsam mit 17 internationalen Menschenrechtsorganisationen organisierte Veranstaltung wurde von zahlreichen europäischen Politikern unterstützt. In Videobotschaften und Redebeiträgen forderten sie die Freilassung politischer Gefangener, die Wiederherstellung rechtsstaatlicher Standards und ein entschlosseneres Handeln des Europarats gegenüber Ankara.
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