Pressemitteilung von: Sachbuchautor
Es wird Zeit, dass der Mensch über die unnatürlichen und übernatürlichen Aspekte seiner heutigen Kulturgestaltung nachdenkt
Viele Menschen praktizieren heute ein unnatürliches und übernatürliches Leben, was oft darauf hinaus läuft, dass alles Lebendige bedenkenlos abgewertet oder "verbraucht" wird. Dadurch werden sie heute für sich selbst und für ihre Nächsten zu einer Gefahr, weil sie einen Großteil ihres Leben einem unnatürlichen kulturellen Erfolgsstreben unterwerfen.
Diese Neigung des Kulturmenschen zum Unnatürlichen, Übernatürlichen und Widernatürlichen entwickelt der Mensch bereits seitdem er in Mesopotamien und Ägypten ein künstliches kulturelles Kreislaufsystem der übernatürlichen Art erfunden und kultiviert hat. Seither stellt sich der Kulturmensch sowohl gedanklich als auch praktisch über die natürliche Evolution der Erde. Dieser "Sündenfall" (Wortwurzel: "sich trennen von [der Natur]) wird dem heutigen Menschen zunehmend zu einem kulturellen Gefängnis, das den Menschen auf eine zwanghafte und destruktive Weise einbindet.
Viele Menschen von heute sehen daher bereits keinen ausreichenden Sinn mehr für das heutige kapitalistische Kreislaufsystem, das sich durch verschiedene unnatürliche Zwänge und durch eine selbstverständliche manipulative Gewaltanwendung an allem Leben organisiert. Diese Spielart der heutigen Standeskulturen entzieht dem Menschen zunehmend die natürlichen Lebensgrundlagen und verursacht in den Kulturen seit der Jahrtausendwende eine zunehmende manisch-depressive Orientierungslosigkeit.
Viele Menschen praktizieren heute ein unnatürliches und übernatürliches Leben, was oft darauf hinaus läuft, dass alles Lebendige bedenkenlos abgewertet oder "verbraucht" wird. Dadurch werden sie heute für sich selbst und für ihre Nächsten zu einer Gefahr, weil sie einen Großteil ihres Leben einem unnatürlichen kulturellen Erfolgsstreben unterwerfen.
Diese Neigung des Kulturmenschen zum Unnatürlichen, Übernatürlichen und Widernatürlichen entwickelt der Mensch bereits seitdem er in Mesopotamien und Ägypten ein künstliches kulturelles Kreislaufsystem der übernatürlichen Art erfunden und kultiviert hat. Seither stellt sich der Kulturmensch sowohl gedanklich als auch praktisch über die natürliche Evolution der Erde. Dieser "Sündenfall" (Wortwurzel: "sich trennen von [der Natur]) wird dem heutigen Menschen zunehmend zu einem kulturellen Gefängnis, das den Menschen auf eine zwanghafte und destruktive Weise einbindet.
Viele Menschen von heute sehen daher bereits keinen ausreichenden Sinn mehr für das heutige kapitalistische Kreislaufsystem, das sich durch verschiedene unnatürliche Zwänge und durch eine selbstverständliche manipulative Gewaltanwendung an allem Leben organisiert. Diese Spielart der heutigen Standeskulturen entzieht dem Menschen zunehmend die natürlichen Lebensgrundlagen und verursacht in den Kulturen seit der Jahrtausendwende eine zunehmende manisch-depressive Orientierungslosigkeit.
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