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31
Aug
2010
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Pressemeldung: MDGs - Millenniums-Entwicklungsziele - wieder auf der Agenda beim UNO-Gipfel im September

Auf dem Millenniumsgipfel vor 10 Jahren einigten sich die Staats- und Regierungschefs aus 189 Ländern auf einen 15-jährigen Plan zur Bekämpfung von Armut, Hunger und Krankheiten.

Auf dem Millenniumsgipfel vor 10 Jahren einigten sich die Staats- und Regierungschefs aus 189 Ländern auf einen 15-jährigen Plan zur Bekämpfung von Armut, Hunger und Krankheiten.\r\n

In einigen Ländern wurden Erfolge bei der Reduzierung von Hunger, dem Zugang zu Bildung, der Gesundheitsversorgung von Kindern, dem Zugang zu sauberem Trinkwasser, der Gleichstellung der Geschlechter sowie im Kampf gegen Malaria, Tuberkulose und Aids erzielt. Diese Erfolge reichen aber nicht aus.

"Mit der Millenniumserklärung und dem Versprechen, die Ziele bis 2015 umzusetzen, hat die internationale Staatengemeinschaft Tausenden von Menschen Hoffnung auf eine bessere Welt gemacht. Wir dürfen sie nicht enttäuschen. Lassen Sie uns im September zusammenkommen und unser Versprechen bekräftigen", sagte Ban Ki-moon, Generalsekretär der Vereinten Nationen.

Bei dem UN-Gipfeltreffen in New York vom 20. bis 22. September werden die Teilnehmer über Strategien und zusätzliche Anstrengungen beraten, die nötig sind, um die acht Ziele der Millenniumserklärung trotz der nachteiligen Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise doch noch zu erreichen.

Das Hunger Projekt entwickelte in Partnerschaft mit den Menschen in acht afrikanischen Staaten die Epizentren-Strategie - einen erfolgreichen ganzheitlichen Entwicklungsansatz, der den Menschen ermöglicht, ihre Grundbedürfnisse eigenständig zu erfüllen.

Das wichtigste Ziel der Strategie besteht darin, die Grundeinstellung der Menschen, die von Abhängigkeit, Resignation und Diskriminierung von Frauen geprägt ist, zu verändern. Es entsteht eine neue Haltung, die auf Verantwortung, Eigenständigkeit und der Gleichstellung der Geschlechter basiert. Dies ist ein langsamer Prozess, durch den aber genau deswegen nachhaltige Veränderungen erreicht werden.

Innerhalb von fünf Jahren erarbeiten sich die Menschen mit der Unterstützung des Hunger Projekts selbst ihren Weg aus extremer Armut hin zu einem Leben in Eigenständigkeit. Sie werden befähigt Verbesserungen in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Ernährung, Familieneinkommen und Geschlechtergerechtigkeit durchzusetzen. 20 Epizentren in Afrika haben bisher die Eigenständigkeit erreicht und bedürfen nicht mehr der finanziellen Unterstützung.

Bei einer Ausweitung der Strategie wäre es möglich, vielen Menschen in den nächsten fünf Jahren eine Perspektive zu eröffnen und ihnen die Möglichkeit einer eigenständigen Entwicklung zu geben.

Der UN-Millenniumsgipfel in New York sollte dazu beitragen, dass erfolgreiche Entwicklungsansätze, wie die Epizentren-Strategie des Hunger Projekts, wesentlich stärker umgesetzt werden und hierfür die Voraussetzungen schaffen.

Das Hunger Projekt wird weiter das Erreichen der Millenniumsentwicklungsziele 2015 als große Herausforderung annehmen und schließt sich dem Leitspruch der UN an: We can end poverty.

Weitere Informtionen gibt es unter: www.das-hunger-projekt.de


Das Hunger Projekt e.V.
Maria Baum
Holzstrasse 30
80469
München
mbm@das-hunger-projekt.de
(+49) 89 2000 347 70
http://www.das-hunger-projekt.de

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Maria Baum, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 384 Wörter, 3097 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Keywords: MDGs - Millenniums-Entwicklungsziele - wieder auf der Agenda beim UNO-Gipfel im September, Pressemitteilung Das Hunger Projekt e.V.

Das Hunger Projekt ist eine internationale Nichtregierungsorganisation. Ziel der Organisation ist, chronischen Hunger und extreme Armut weltweit dauerhaft zu beenden. Ihre Vision ist eine Welt ohne Hunger, in der alle Mädchen und Jungen, Frauen und Männer die Chance haben, ein gesundes und eigenständiges Leben zu führen, in Selbstbestimmung und in Einklang mit der Natur. In 12 Ländern in Südasien, Afrika und Lateinamerika werden in den Programmen des Hunger Projekts Einheimische darin bestärkt, ihre Bedürfnisse und Entwicklungsziele selbst zu definieren. Die Menschen vor Ort werden zu Hauptakteuren ihrer eigenen Entwicklung. Mit einem menschrechtsbasierten Ansatz konzentriert sich die Organisation auf Gesundheit, Ernährungs- und Einkommenssicherung, Wasserversorgung, Bildung und Umweltschutz. Sie fördert auf lokaler Ebene den Aufbau demokratischer Strukturen und die politische Mitsprache. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die wirtschaftliche und gesellschaftliche Stärkung von Frauen. Das Hunger Projekt leistet in Deutschland entwicklungspolitische Bildungs-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit.

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