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BVMW fordert leistungsabhängige Zuschläge für Azubis - Schulische Qualifikation von Lehrstellenbewerbern mangelhaft

Von Medienbüro Sohn

Berlin, www.ne-na.de – Lehrlinge sollten künftig eine einheitliche Grundvergütung verhalten, fordert Mario Ohoven, der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW). Er denkt an 300 Euro. Zusätzlich soll der Azubi leistungsabhängige Zuschläge erhalten. Basis wären die Schulnoten, was zu bessern Schulleistungen animieren könnte. Dann zählen Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Leistung. "Das neue System soll verhindern, dass sich 60 Prozent aller Bewerber auf sieben gut entlohnte Ausbildungsberufe stürzen", berichtet die Zeitschrift Geldidee http://www.geldidee.de.
Berlin, www.ne-na.de – Lehrlinge sollten künftig eine einheitliche Grundvergütung verhalten, fordert Mario Ohoven, der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW). Er denkt an 300 Euro. Zusätzlich soll der Azubi leistungsabhängige Zuschläge erhalten. Basis wären die Schulnoten, was zu bessern Schulleistungen animieren könnte. Dann zählen Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Leistung. "Das neue System soll verhindern, dass sich 60 Prozent aller Bewerber auf sieben gut entlohnte Ausbildungsberufe stürzen", berichtet die Zeitschrift Geldidee http://www.geldidee.de. Weiter Vorteil: Ein leistungsschwacher Lehrling stellt wegen des niedrigen Grundlohns keine große Belastung für seinen Betrieb dar. Der Vorschlag reagiert auf den SPD-Plan, eine Ausbildungsabgabe einzuführen. Den Firmen werde nach Auffassung von Ohoven dabei die Alleinschuld an der Lehrstellenkrise gegeben, doch viele Bewerber können kaum rechnen und schreiben. Es fehle an Disziplin, Motivation, Pünktlichkeit. Betriebe könnten sich solche Problemfälle nicht an den Hals hängen.
30. Jan 2004

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Isabel Braun, verantwortlich.

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