Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

Die Büttenpapierfabrik Gmund präsentiert Notizbücher im "Dirndlgwand"

Von Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG

In Anlehnung an Vorbilder aus der Volkstracht haben die Gmund-Designer fünf Dirndlbooks mit traditionellen Mustern kreiert, von den Gmund-Buchbindern in bedrucktem Baumwollstoff gefertigt und mit Feinstpapier von Gmund gefüllt. Selbst das Vorsatzpapier passt jeweils farbig zum Stoff - wie beim klassischen Dirndlkleid ist alles bis ins letzte Detail stilvoll aufeinander abgestimmt. Die Büttenpapierfabrik Gmund ist Marktführer in Designpapieren und steht für Papierkultur seit 1829. Zahlreiche Design-Awards, u. a. für den über die Papierbranche hinweg bekannten Kunstkalender, sind Zeichen dafür, dass Gmund-Produkte weltweit Anerkennung finden.\r\n
Nachdem sich in letzter Zeit selbst namhafteste Modedesigner begeistert der Themen Dirndl und Tracht annehmen, lässt auch Gmund die alpenländische Tradition aufleben und stellt passend zur Wiesn-Zeit seine neuen Dirndlbooks vor. In Anlehnung an Vorbilder aus der Volkstracht haben die Gmund-Designer fünf Dirndlbooks mit traditionellen Mustern kreiert, von den Gmund-Buchbindern in bedrucktem Baumwollstoff gefertigt und mit Feinstpapier von Gmund gefüllt. Selbst das Vorsatzpapier passt jeweils farbig zum Stoff - wie beim klassischen Dirndlkleid ist alles bis ins letzte Detail stilvoll aufeinander abgestimmt. Abgerundet wird dieses edle, kleine Geschenk im Landhausstil, das nicht nur zur Wiesn-Zeit ein beliebter modischer Begleiter sein wird, durch ein feines Merkband. Die Dirndlbooks passen im A6-Format in jede Handtasche. Sie sind in den Farben blau, grün, violett, rot und braun/blau, jeweils in limitierter Auflage auf www.gmundboutique.com/DE/products/blank-books/dirndlbooks oder in den Gmund Shops in Gmund am Tegernsee und München, erhältlich! Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG Anja Wackerhage Mangfallstraße 5 83703 Gmund am Tegernsee awackerhage@gmund.com +49 (0)8022 7500-0 http://www.gmundboutique.com/
10. Sep 2010

Bewerten Sie diesen Artikel

2 Bewertungen (Durchschnitt: 4.5)

Teilen Sie diesen Artikel

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anja Wackerhage, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 150 Wörter, 1248 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

„Nicht nur in Bayern und der Büttenpapierfabrik Gmund zählt Tradition, auch die Chinesen sind sehr traditionsbewusst“, wies Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger bei ihrem Besuch im Gmunder Traditionsunternehmen auf die Gemeinsamkeiten von Bayern und China hin.
Mit ihrem chinesischen Amtskollegen Song Dahan und einer Delegation aus hochrangigen Fachleuten machte sie sich ein Bild über das mittelständische Innovations-Unternehmen, das seit 1829 existiert und gut aufgestellt in die Zukunft blickt. „Wir wollten unseren chinesischen Gästen zeigen, wie die Praxis in einem erfolgreichen Familienunternehmen aussieht“, erklärte sie und fügte hinzu: „Es ist bemerkenswert, mit welchem technischem Know-how die Büttenpapierfabrik Gmund ihre Produkte herstellt und weltweit exportiert. Die Auswahl an wunderschönen Papieren, Prägungen und natürlich das Unternehmen selbst haben mich und unsere chinesischen Gäste sehr beeindruckt.“
Die neue Papierkollektion „BLOCKER“ aus der lakepaper-Serie wurde jüngst patentiert. Es ist das erste ungestrichene Imagepapier der Welt, das ein Patent erhielt. Der Clou an diesem Papier ist, dass es schon bei einer niedrigen Grammatur von 100 g/m2 absolut blickdicht ist und die Rückseite des Blattes trotz satter Druckfarbe nicht durchscheint - ein Effekt, von dem sich die Besucher bei der Präsentation anhand von Druckbeispielen überzeugen konnten. Das Licht wird quasi geblockt. „Blocker wird zum `Gore-Tex` der Papierindustrie avancieren“, prognostiziert Firmenchef Florian Kohler.

Der Termin auf dem Firmengelände fand im Rahmen des 12. Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatssymposiums statt, das heuer im Juli tagt. Was die Experten zum Thema „Patentschutz“ zu sagen hatten, ließ aufhorchen, denn es soll mit dem Vorurteil aufräumen, dass Chinesen „alles kopieren, was nicht niet- und nagelfest ist.“ China orientiere sich am deutschen Patentsystem und in China selbst würden durchaus Produkte durch Patente geschützt. Dass es in puncto „Kopierschutz“ kulturelle Unterschiede gäbe, sei klar, aber für eine zukünftige Annährung seien Dialoge ja da.


„In China sind wir schon seit 10 Jahren aktiv und wir haben jetzt einen neuen Vertriebspartner dort, so dass wir unsere geschäftlichen Aktivitäten weiter ausbauen werden“, kündigt er an. „Vor Nachahmern fürchten wir uns nicht so sehr, denn mit unseren qualitativ hochwertigen Papieren produzieren wir ein herausragendes Nischenprodukt. Vor allem sind wir eine Art Ideen-Fabrik, wir kreieren das Design unserer Papierkollektionen selbst - Ideen und Kreativität lassen sich nicht so leicht kopieren. Zudem sind es nicht wenige Konsumenten, die das Gmunder Original vorziehen.“

Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 6