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Mehrwegquote für 2003 liegt bei 60,6 Prozent

Von Medienbüro Sohn

Keine Chance für Befreiung von der Dosenpfandpflicht

Berlin/Radolfzell - Nach dem Scheitern der "Geiz ist Geil - Strategie" kehrt der bundesdeutsche Einzelhandel wieder zurück zu seinem Lieblingsthema - dem Dosenpfand. "In letzter Zeit wurde von Dosenlobbyisten häufig das nahende Ende des Pflichtpfandes verkündet - die Realität sieht aber anders aus", so Jürgen Resch von der Deutschen Umwelthilfe.
Nach Angaben der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) liegt die Mehrwegquote für 2003 bei 60,6 Prozent und damit weiterhin deutlich unter der vom Gesetzgeber geforderten 72-Prozent-Marke. "Die extrem niedrige Mehrwegquote beim Wein (14,9% für 2003) und den fruchthaltigen Getränken (16,5%) - belasten die Gesamtmehrwegquote und verhindern derzeit, dass diese auch nur in die Nähe der 72%-Schutzquote kommt", betont Resch. Interessierte Wirtschaftskreise - vor allem die Arbeitsgemeinschaft für Verpackung und Umwelt (AGVU) - hatten noch vor wenigen Wochen die Botschaft verbreitet, dass der Mehrweganteil deutlich zunehmen würde und mit einem Wegfall des Dosenpfandes zu rechnen sei.
18. Feb 2004

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Claudia Klemp, verantwortlich.

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