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Firestick: Datensicherheit zum Nulltarif

Von Databay AG

Databay AG verschenkt Firewall inklusive VPN zum Schutz von fünf Standorten vor Netzattacken / Unternehmen können sich während der CeBIT (Halle 3, Stand C03) bewerben

Aachen, 19. Februar 2004 - Die Aachener Databay AG verschenkt jetzt ein Firestick-Projekt zum Schutz sensibler Daten vor Angriffen aus dem World Wide Web. Unternehmen mit bis zu fünf Standorten können sich die Firewall auf USB-Stick inklusive Virtual Private Network (VPN) zur Anbindung von Filialen an das Zentrale Netzwerk kostenlos sichern. Dazu müssen sie lediglich ein Anmeldeformular ausfüllen, dieses bis zum 31. März 2004 bei Databay einreichen und auf ihr Glück vertrauen. Der Preisträger erhält für Hauptsitz und Niederlassungen fünf Brandmauern auf USB-Stick zum Schutz vor Netzattacken. Zugriffssichere Tunnel sorgen darüber hinaus für eine geschützte Datenübertragung zwischen den einzelnen Geschäftsstellen. Anmeldeformulare erhalten die Teilnehmer ab sofort über Systemhäuser, die den Firestick im Portfolio haben, oder auf der CeBIT am Stand des Landes Nordrhein-Westfalen (Halle 3, Stand C03), wo Databay als Aussteller vertreten ist. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zum Download unter www.firestick.de. Beim Sieger der Ausschreibung übernimmt Databay Konfiguration und Inbetriebnahme der Firesticks vor Ort. Dabei werden alle Einstellungen auf die jeweiligen Sicherheits-Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten. Die Sticks schützen dann in jeder Filiale eine unbegrenzte Anzahl an Rechnern, IP-Adressen, Tunnel und Interfaces vor Netzattacken. Kommen neue PC-Arbeitsplätze hinzu, muss der Gewinner keine zusätzlichen Lizenzen erwerben. Außerdem steht ihm wie allen Kunden automatisch ein kostenloser Update-Service zur Verfügung, worüber Weiterentwicklungen und neue Module bezogen werden können. Die Wartung von Firewall und VPN wird von Databay oder einem Systemhaus vor Ort übernommen, welches den Firestick als Partner vertreibt. Der interne System-Administrator kann jedoch mit Hilfe der einfach zu bedienenden Management-Software alle Einstellung auch bequem selbst vornehmen. "Die Systeme werden durch unsere Fachleute vor Ort in Betrieb genommen," erklärt Roland Burlaga, Produktmanager bei Databay. "So lernen die IT-Mitarbeiter und zukünftige Firewall-Administratoren die Einrichtung und Bedienung in der eigenen Systemumgebung kennen und können sie direkt anwenden." Der Firestick wird an einem beliebigen Arbeitsplatz-Rechner konfiguriert. Dazu startet der Administrator die Management-Software ohne Installation direkt vom Stick. Hier stellt er die Netzwerk-Regeln ein und legt alle Objekte, die für die Regelung durch die Firewall relevant sind, in einer grafischen Ansicht an. In einer übersichtlichen Baumstruktur kann er per Drag and Drop ganze Regelsätze auf einzelne Objekte der Netzwerkansicht ziehen. Die Änderung eines Regelsatzes wirkt sich automatisch auf alle zugehörigen Objekte aus. Das neue Modul Firestarter führt den Administrator wie ein roter Faden durch die Konfiguration. Gewünschte Firewall-Eigenschaften werden systematisch abgefragt. Der Firestarter verhindert, dass wichtige Regeln vergessen oder fehlerhafte Eintragungen getätigt werden. Alle Einstellungen werden auf dem Firestick gespeichert. Zur Errichtung des Schutzschildes bootet der Server, der die Firewall-Funktion übernehmen soll, alle Informationen direkt vom Stick. Nach dem Booten wird der Stick vom USB-Port entfernt und an einem sicheren Platz aufbewahrt. Somit kann kein Unbefugter die Konfiguration manipulieren. Durch die Speicherung aller Netzwerkeigenschaften und Benutzerinformationen auf dem USB-Stick ergibt sich ein entscheidender Vorteil: Bei einem Ausfall der Hardware kann die Firewall mit Hilfe des programmierten Sticks an einem anderen Computer in Sekundenschnelle errichtet werden. Ein vorhandener PC mit ausreichender Zahl an Netzwerkkarten kann die Funktion vorübergehend übernehmen. Sicherheitslücken werden somit vermieden. Auch bei einer gewünschten Aufrüstung der Hardware ist die Firewall in kürzester Zeit mit den bereits vorgenommenen Netzwerkeigenschaften wieder funktionstüchtig. Regulär kostet ein Firestick 695 Euro ohne und 1.390 Euro mit VPN-Option (Endkundenpreise inklusive MwSt). Das Produkt wird ausschließlich über Reseller vertrieben. Über die Databay AG: Die Databay AG wurde im Jahr 2000 von Ralf Schenk, Jens Conze und Aresch Yavari gegründet, die über langjährige Erfahrung in der Entwicklung von IT-Lösungen im betrieblichen Alltag verfügen. Das junge Unternehmen bietet plattform- und herstellerunabhängige Anwendungen und Systeme auf Basis von Linux und Open Source Software an. Als Full-Service-Provider entwickelt Databay schlanke und leistungsfähige Systeme, die beliebig um neue Komponenten erweitert werden können. Das Aachener Unternehmen berät seine Kunden auch bei Projekten in übergreifenden Bereichen wie Anwendungsentwicklung, Internettechnologie sowie Netzwerktechnik. Mit dem Firestick hat Databay eine revolutionäre Firewall entwickelt, die keinerlei Beschränkungen von Arbeitsplätzen vorsieht. Das Produkt kann plattformunabhängig eingesetzt werden und muss auch beim Austausch der Hardware-Komponente nicht ersetzt werden. Der Firestick ist zum Patent angemeldet und wird exklusiv über Reseller vertrieben. Presse-Kontakt bei der Databay AG: Roland Burlaga Hüttenstraße 7 52068 Aachen Telefon: 0241 / 99121-12 Telefax: 0241 / 99121-59 rburlaga@firestick.de http://www.firestick.de PR-Agentur: Walter Visuelle PR GmbH Angela Horbach Adolfstraße 4 65185 Wiesbaden Telefon: 0611 / 23878-0 Telefax: 0611 / 23878-23 a.horbach@pressearbeit.de http://www.pressearbeit.de
19. Feb 2004

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