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27
Sep
2010
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Pressemeldung: Nachbarn bespitzeln im Internet

Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Deutschen nicht selten von den Möglichkeiten einer Recherche im Internet Gebrauch machen, um ihre Neugier über die Menschen von nebenan zu befriedigen.\r\n

Berlin (wnorg) - Nicht wenige Mitbürger nutzen das Internet, um ihre Nachbarn zu bespitzeln. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Deutschen nicht selten von den Möglichkeiten einer Recherche im Internet Gebrauch machen, um ihre Neugier über die Menschen von nebenan zu befriedigen und bisher Unbekanntes an Tageslicht zu holen.

Bereits 15 Prozent der Deutschen geben der Neugierde nach und durchsuchen das Web nach Daten über die Nachbarn. Aus der Anonymität heraus tritt allerdings nur knapp ein Viertel heraus. Denn lediglich vier Prozent der Befragen haben sich anschließend per Facebook mit den Anwohnern verlinkt. Jeder siebte Deutsche hat schon einmal seine Nachbarn auf Google, Facebook und Co ausspioniert. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Immobilien-Portals Immowelt hervor.

Die Spionagelust ist vor allem bei den Unter-30-Jährigen auszumachen. 23 Prozent dieser Altersgruppe informieren sich über die Anwohner oder freunden sich zu acht Prozent über Facebook mit ihnen an. Mit zunehmendem Alter schwindet zwar der Gebrauch des Mediums Internet zur Beobachtung der Nachbarn: Bei den 40- bis 49-Jährigen informieren sich noch zwölf Prozent und immerhin drei Prozent der über 60-Jährigen schauen online, wer genau in ihrer Umgebung wohnt.


wnorg-nachrichtenagentur
Günter Verstappen
Lerchenweg 14
53909
Zülpich
info@wnorg-nachrichtenagentur.de
02252-835609
http://www.wnorg-nachrichtenagentur.de

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Günter Verstappen, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 201 Wörter, 1531 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Keywords: Nachbarn bespitzeln im Internet, Pressemitteilung wnorg-nachrichtenagentur



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