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Lauterbach bietet Autofocus Selbstkalibrierung für PowerTrace an

Von Lauterbach

LAUTERBACH, Hersteller von Mikroprozessor-Entwicklungssystemen, bietet für seinen PowerTrace Debugger mit der Autofocus Selbstkalibrierung eine automatische Einstellung für die Terminierung der Eingangssignale, die Einstellung des Threshold und die Verzögerung des Clock- und der Eingangssignale an.
Lauterbachs TRACE32-PowerTrace Module kann über verschiedene Pre-Prozessoren die Daten der Traceports wie ETM bei den ARM-Cores oder NEXUS bei Motorola PowerPC , ST NEXUS SUPER10 und anderen Architekturen aufzeichnen. Es ist abzusehen, das die Transferrate dieser Daten demnächst die 200 MHz Grenze übersteigen wird. Bei diesen Geschwindigkeiten ist ein korrekter Abschluss und eine Anpassung der Signale notwendig, damit es zu keinen Fehlmessungen kommt. Selbst geringe Laufzeitunterschiede und/oder nicht richtig eingestellte Pegel können zu Problemen mit der Signal-Integrität führen. Deshalb werden in den neuen Pre-Prozessoren z.B. für den ST NEXUS SUPER10 über eine FPGA-basierende Hardware die Werte für die Terminierung, die Referenzspannung und das Delay für das Clocksignal und für jede einzelne Datenleitung automatisch ermittelt. Falls vom Mikrocontroller unterstützt, kann dann der automatische Hardwareabgleich durch Testpattern am Traceport überprüft werden.
02. Mrz 2004

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