Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News
29
Sep
2010
karriere.at 29. Sep 2010
Bewerten Sie diesen Artikel
2 Bewertungen (Durchschnitt: 5)
Teilen Sie diesen Artikel

Pressemeldung: Karriere.at Umfrage: Arbeitgeber finden Rauchen am Arbeitsplatz unproduktiv

Jeder zweite Arbeitnehmer glaubt, dass rauchende Kollegen weniger arbeiten

Jeder zweite Arbeitnehmer glaubt, dass rauchende Kollegen weniger arbeiten

Linz, 29. September 2010. Raucher contra Nichtraucher – nicht nur in Cafés, Bars und Gasthäusern ein mit harten Bandagen geführter Kampf. Laut einer aktuellen Umfrage von karriere.at (http://www.karriere.at), ist fast die Hälfte der Arbeitnehmer (47 Prozent) überzeugt, dass ihre rauchenden Kollegen aufgrund der häufigeren Pausen weniger arbeiten als sie selbst. Drei von zehn Angestellten glauben hingegen, dass Raucher aufgrund ihrer höheren Pausenfrequenz sogar produktiver sind. Arbeitgeber dürften das anders sehen: Denn jeder Zweite gibt den Mitarbeitern fixe Pausenzeiten vor, um allzu häufige Rauch-Timeouts zu vermeiden. Für die Online-Umfrage von karriere.at wurden 502 Arbeitnehmer und 116 Arbeitgeber befragt.
Fast jeder zweite Arbeitnehmer (47 Prozent) ist sich sicher: Raucher arbeiten weniger, weil sie weniger Zeit an ihrem Arbeitsplatz verbringen. Weitere zehn Prozent sind zwar der Meinung, dass die Freunde des Nikotins zwar weniger „weiterbringen“, sagen jedoch auch, dass es deren gutes Recht sei, Rauchpausen einzulegen. Wie die karriere.at-Onlineumfrage zeigt, glauben jedoch auch insgesamt 43 Prozent, dass Rauchpausen sich sogar förderlich auf die Produktivität eines Unternehmens auswirken: So gaben nämlich 29 Prozent der Arbeitnehmer an, dass Raucher durch die gelegentlichen Pausen entspannter und somit produktiver bei der Arbeit seien. Weitere 14 Prozent sind der Meinung, dass Rauchpausen eine wichtige kommunikative Funktion haben, da in ihnen Besprechungen auf kurzem Weg erledigt werden könnten.
Generelles Rauchverbot ist Ausnahme
Die meisten Arbeitgeber denken darüber offenbar völlig anders, belegt die karriere.at-Umfrage: Denn jedes zweite Unternehmen (50 Prozent) gibt fixe Pausenzeiten vor, um allzu häufige Rauch-Timeouts zu vermeiden. Fünf Prozent der Befragten geben an, sogar ein generelles Rauchverbot im Unternehmen erlassen zu haben. Nur etwas mehr als ein Drittel (36 Prozent) der Arbeitgeber zeigt hingegen Vertrauen in das eigenverantwortliche Zeitmanagement der Mitarbeiter. Sie überlassen es den Angestellten, sich ihre Rauchpausen selbst einzuteilen. In rund jedem elften Unternehmen (9 Prozent) steht es Mitarbeitern sogar frei, an ihrem Arbeitsplatz dem blauen Dunst zu frönen.
„Das Thema Rauchen polarisiert in den meisten Betrieben. Wie die Umfrageergebnisse zeigen, enthält die Thematik, wie in Unternehmen mit Rauchpausen umgegangen wird, großes Konfliktpotenzial innerhalb von Firmenbelegschaften. Aus unserer Sicht ist es daher ratsam, dieser Problematik mit fixen Pausenzeiten zu begegnen. So haben Raucher wie Nichtraucher die gleiche Möglichkeit zu kurzen Erholungsphasen“, erklärt Oliver Sonnleithner, Co-Geschäftsführer von karriere.at.
Die Umfrageergebnisse:
„Arbeiten Raucher weniger?“ (502 Arbeitnehmer)
• Nein. Denn durch die Pausen sind sie produktiver: 29 Prozent
• Keinesfalls. Sie sparen Besprechungszeit: 14 Prozent
• Ja. Pausen sind aber ihr gutes Recht: 10 Prozent
• Sicher. Sie sind weniger am Arbeitsplatz: 47 Prozent

„Wie regelt Ihr Unternehmen Raucherpausen?“ (116 Arbeitgeber)
• Raucher teilen sich ihre Zeit selbst ein: 36 Prozent
• Mit fixen Pausenzeiten: 50 Prozent
• Es wird am Arbeitsplatz geraucht: 9 Prozent
• Es herrscht generelles Rauchverbot: 5 Prozent

Über karriere.at:
karriere.at ist Österreichs führendes Online-Portal, wenn es um Jobs, Karriere und Stellenangebote geht. Das Grundprinzip: Tausende Jobs bei österreichischen Top-Unternehmen werden den mehr als 800.000 monatlichen karriere.at-Besuchern präsentiert. karriere.at verfügt über ein stetig wachsendes Recruiting-Netzwerk zur zielgruppengerechten Ansprache der richtigen Kandidaten. Via karriere.at und die Partnerseiten (z.B. MSN, Wirtschaftsblatt) erreicht die österreichische Jobbörse rund drei Millionen potenzielle Bewerber. Eine wichtige Rolle spielt bei karriere.at der Servicegedanke: Neben einer Fülle an Informationen und Tools bietet ein umfassendes Social Media Angebot. Im karriere.blog (http://www.karriere.at/blog), auf Facebook (http://www.facebook.com/karriere.at) und Twitter (http://www.twitter.com/karriere_at) werden tagesaktuell die wichtigsten News, Tipps und Trends aus der Job- und Karrierewelt präsentiert.
Mehr Infos auch unter:
www.karriere.at/seite/presse

Kontakt karriere.at:
Mag. Christoph Weissenböck
www.karriere.at
Mail: christoph.weissenboeck@karriere.at
Tel.: +43 (0)732 90 82 00 - 30


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Mag. Christoph Weissenböck, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 568 Wörter, 4645 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Keywords: Karriere.at Umfrage: Arbeitgeber finden Rauchen am Arbeitsplatz unproduktiv , Pressemitteilung karriere.at



Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema




Weitere Pressemeldungen von karriere.at


   

Karriere.at Umfrage: Weihnachtsfeier für viele lästige Pflicht

09.12.2010: Für die einen ist sie lästige Pflicht, für andere das Highlight des Arbeitsjahres. Die Weihnachtsfeier. Kaum ein Unternehmen wagt es, den Fixtermin im Advent ausfallen zu lassen. Doch wie stehen Angestellte und Unternehmer wirklich zur obligatorischen Weihnachtsfeier? Wie eine Online-Umfrage des österreichischen Jobportals karriere.at (http://www.karriere.at) nun zeigt, legt sowohl die überwiegende Mehrheit der befragten Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber durchaus großen Wert auf den gemeinsamen Jahresabschluss mit Kollegen und Vorgesetzten. Trotzdem: Sogar etwas mehr als jeder vierte Arb...

   

Karriere.at Umfrage: Mehrheit der Chefs legt Wert auf die Meinung der Mitarbeiter

17.11.2010: Linz, 17. November 2010. "Ist Ihnen Mitarbeiter-Feedback wichtig?" versus "Legt Ihr Chef Wert auf Ihre Meinung?" - so lauten die Fragestellungen der jüngsten Online-Umfrage des österreichischen Jobportals karriere.at (http://www.karriere.at). Die Ergebnisse überraschen: Knapp die Hälfte der befragten Unternehmer (47 Prozent) gab an, dass ihnen das Feedback von Angestellten wichtig sei - vorausgesetzt, es ist kompetent vorgetragen. 20 Prozent der Chefs besprechen sich laut Umfrage sogar jedes Mal mit ihren Mitarbeitern, wenn eine wichtige Entscheidung ins Haus steht. Auf...

   

Karriere.at Studie: Gehaltsverhandlung ohne Erfolg?

31.08.2010: Linz, 31. August 2010. Laut einer Umfrage der österreichischen Jobbörse karriere.at (www.karriere.at) sehen sich mehr als zwei Drittel der Arbeitnehmer nach negativen Gehaltsverhandlungen nach einem neuen Job am Stellenmarkt um. Wenn Gehaltsverhandlungen nicht den gewünschten Erfolg bringen, liegt das aus Sicht der Unternehmer aber zumeist an mangelhafter Vorbereitung der Mitarbeiter: Bei 57 Prozent der Firmenchefs gehen Lohnverhandlungen für den Mitarbeiter dann positiv aus, wenn dieser gut vorbereitet zum Gespräch erscheint. karriere.at hat für die Studie 548 Arbeitnehmer und 134 Arbei...