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Erste Absolventen der SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera starten ins Berufsleben

Von SRH

Alle haben Jobzusagen, belegen Masterstudiengänge oder gehen ins Ausland. Neuer Hochschulpräsident verabschiedet den ersten Jahrgang. Interdisziplinäre Frühförderung ist das beliebteste Studienfach.
Gera, 30. September 2010 Den Lohn für ihre intensive Arbeit während des Studiums können jetzt die ersten Absolventen der SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera ernten. 28 junge Menschen haben erfolgreich ihren Bachelorabschluss in Interdisziplinärer Frühförderung, Physiotherapie oder Ergotherapie gemacht. Als die staatlich anerkannte private Hochschule im Herbst 2007 ihren Betrieb aufnahm, waren die jetzigen Absolventen die ersten Studierenden in Gera. Sie werden am 7. Oktober ab 15 Uhr im SRH Wald-Klinikum Gera feierlich verabschiedet. Gleichzeitig werden 87 neue Studierende für das Wintersemester begrüßt. „Der Übergang ins Berufsleben sieht für alle unsere Absolventen rosig aus“, sagt Prof. Dr. Michael H. Thaut, der neue Präsident der Fachhochschule. Er löste im September den Gründungsrektor Dr. Thomas Körner ab, der sich wieder seiner Arzttätigkeit widmet. Da die Hochschule eine Vorreiterposition in der Ausbildung für Interdisziplinäre Frühförderung hat, ist die Nachfrage nach Absolventen dieses Studiengangs auf dem Arbeitsmarkt entsprechend hoch. Die Abgänger haben alle Jobzusagen oder schließen einen Masterstudiengang an. Die meisten arbeiten zukünftig in Frühfördereinrichtungen in verschiedenen Bundesländern. Der Studiengang Interdisziplinäre Frühförderung ist bislang bundesweit einzigartig. Die SRH Absolventen sind fachlich auf hohem Niveau ausgebildet, um Kinder mit Entwicklungsrisiken zu fördern. Das Innovative am Studiengang ist die Kombination aus medizinisch-therapeutischen und pädagogisch-psychologischen Inhalten. Die frisch gebackenen Absolventen bestätigen die qualitativ hochwertige Ausbildung: „Mir hat vor allem gefallen, dass neben den Hochschulprofessoren auch internationale Gastdozenten aus Forschung und Praxis unterrichten“, so Friedrich Ederer. Kirsten Lamschus, ebenfalls Absolventin dieses Studiengangs, betont die Vorteile des integrierten Praxissemesters: „Ich habe in Österreich mein Praxissemester absolviert und fand dies sehr spannend. Außerdem hat mich die Teilnahme an regionalen Arbeitskreisen der Frühförderung optimal auf das Berufsleben vorbereitet.“ Schwitzen für eine praxisnahe und vielseitige Ausbildung, das haben die Studierenden des ersten Jahrgangs der SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera hinter sich. Jetzt bringen sie nicht nur ihr fachliches Wissen in die Berufswelt ein, sie repräsentieren auch als erfolgreiche erste Absolventen die Bedeutung der Hochschule für die Region. SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera Die SRH Fachhochschule in Gera ist die Hochschule für den Wachstumsmarkt Gesundheit. In sieben Studiengängen verbindet sie eine praxisnahe Berufsausbildung mit wissenschaftlicher Kompetenz – Mit Interdisziplinäre Frühförderung, Medizinpädagogik und Gesundheitspsychologie ist die SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera bundesweit Vorreiter. Hier lernen 400 Studierende Vollzeit, berufs- oder ausbildungsbegleitend. Neben flexiblen Studienmodellen bietet die Fachhochschule Weiterbildungen für Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte. Träger der Hochschule ist die SRH Holding, eine unabhängige Stiftung mit Sitz in Heidelberg.
30. Sep 2010

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nils Birschmann, verantwortlich.

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