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Neue Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Hochschulentwicklung:

Von Europäische Fachhochschule

Frühe Beratung muss verstärkt werden

Der Wissenschaftsrat, das höchste deutsche Gremium, das die Bundes- und Landesregierung in Hochschulfragen berät, hat jetzt die Verbesserung der Beratungsangebote für Schüler und Studienanfänger gefordert.
Die mangelnde Orientierung vor Studienbeginn führt nicht selten dazu, dass die Entscheidung für einen bestimmten Studiengang eher zufällig getroffen wird. Vielleicht, weil die Hochschule in der Nähe des Wohnortes liegt oder weil Bekannte dasselbe Fach studieren. Neigung und Eignung spielen viel zu oft eine eher untergeordnete Rolle. „Eine umfassende und möglichst frühzeitige Information über verschiedene Studienmöglichkeiten ist immens wichtig“, sagt dazu Hans-Lothar Huhn von der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl bei Köln. „Deshalb fahren wir so oft wie möglich in die Schulen unserer Region, um Oberstufenschüler über ihre Möglichkeiten nach dem Schulabschluss zu informieren.“ Die Beratung ist dabei nicht auf die Wirtschaftsstudiengänge der EUFH beschränkt. „Wir wollen in erster Linie einen Überblick über die Hochschullandschaft geben und verschiedene Wege aufzeigen. Das große Interesse der Schüler zeigt mir, dass auf jeden Fall ein großes Bedürfnis nach Information besteht.“ Die Beratung sollte aber natürlich auch nach der Entscheidung für ein Studienfach weitergehen. An der EUFH ist das der Fall. „Bei uns ist vieles von dem, was der Wissenschaftsrat fordert, bereits verwirklicht“, sagt Rektor Professor Dr. Jürgen Dröge. So gibt es an der EUFH auch ein hochschuleigenes Aufnahmeverfahren, das die wirkliche Eignung der Bewerber für die Wirtschaftsstudiengänge in den Bereichen Industrie, Logistik oder Handel feststellt und sich nicht allein auf Abiturnoten als Kriterium verlässt. Persönlichkeit und Motivation, aber auch zum Beispiel Englischkenntnisse spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Vom Tag ihrer Bewerbung an werden die Studienanfänger an der EUFH über die gesamte Studiendauer hinweg intensiv betreut. Es beginnt schon weit vor dem Start mit einem Bewerbungstraining und der Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Unternehmen für die Praxisphasen des dualen Studiums. Das Team Unternehmenskooperationen steht den Studierenden jederzeit beratend zur Seite; nicht nur während der Bewerbungsphase, sondern auch weit darüber hinaus. Die Studierenden sollen indes nicht „bemuttert“, sondern nur ernst genommen und in ihrer Eigenmotivation unterstützt werden. Diese Unterstützung trägt, wie auch ein klar strukturierter Studienverlauf bis zum Diplom nach sieben Semestern, zu einer klareren Zielorientierung der Studierenden bei.
23. Mrz 2004

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Renate Kraft, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 321 Wörter, 2444 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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