Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

Spam 2.0 in sozialen Netzwerken im Aufwind

Von Sophos GmbH

Sophos ermittelt die größten Spamschleudern - Deutschland rückt auf Platz sechs vor - USA unangefochten an der Spitze

Sophos, einer der führenden Anbieter von Lösungen für IT- und Datensicherheit, hat die Top-Versender von Spam ? das sogenannte ?Dreckige Dutzend? ? für das dritte Quartal 2010 ermittelt.\r\n
Mainz, 18. Oktober 2010 - Sophos (www.sophos.de), einer der führenden Anbieter von Lösungen für IT- und Datensicherheit, hat die Top-Versender von Spam - das sogenannte ?Dreckige Dutzend" - für das dritte Quartal 2010 ermittelt. Deutschland rückte in der Rangliste auf den 6. Platz nach vorn. Damit nähert es sich beharrlich den Spitzenpositionen, denn noch vergangenes Jahr war Deutschland nicht Teil des ?Dreckigen Dutzends". Der Anteil deutschen Spams ist jedoch mit 3,4 Prozent verhältnismäßig klein. Das ist etwa ein Sechstel der von den USA versandten Menge. Die liegen mit 18,6 Prozent mit großem Abstand an der Spitze, gefolgt von Indien und Brasilien. Der frühere Top-Spammer Russland hat sein Spam-Problem dagegen weitgehend in den Griff bekommen und verursacht nur noch 3 Prozent des weltweiten Aufkommens. Die Experten der SophosLabs stellten bei ihrer Untersuchung des Spam-Verkehrs einen Wandel fest. Wurde Spam früher nur über E-Mails verschickt, wächst gegenwärtig seine Ausbreitung in sozialen Netzwerken. In Twitter kam es zu Spam-Tweets, die die "OnMouseOver"-Schwachstelle ausnutzten. Auch in Facebook wurden verstärkt Spam-Nachrichten verschickt. Außerdem haben Spammer die Methode entwickelt, Geld mit Facebook-Umfragen zu generieren. Ein Facebook-Spammer wurde jedoch kürzlich zu einer außergewöhnlich hohen Geldstrafe verurteilt. Der Kanadier Adam Guerbuez missbrauchte das soziale Netzwerk für Medikamentenwerbung, schickte vier Millionen Spam-Posts und muss nun 873,3 Millionen US-Dollar Strafe zahlen. Guerbuez hatte Facebook-Nutzer zugespammt, nachdem er mittels Phishing, sonst vor allem beim Online-Banking gefürchtet, an ihre Login-Daten gekommen war. "Der Anwender muss immer darauf aufpassen, in welcher Umgebung er sich einloggt. Sonst landet er schnell auf einer betrügerischen Seite, die nur dafür gemacht wurde, an den Usernamen und das Passwort zu kommen, um von diesen Accounts an andere Spam zu senden", erklärt Graham Cluley, Senior Technology Consultant von Sophos. Spammer wie Guerbuez nutzen für ihre Spam-Mails Bot-Netze. Das sind Netzwerke infizierter Computer, die Cyberkriminelle fernsteuern können. Meist erfolgt die Übertragung, indem unvorsichtige Nutzer auf Links in Nachrichten klicken, die zu verseuchten Webseiten führen. "Spam ist nicht nur ein Ärgernis. Cyberkriminelle nutzen ihn als Mittel, ihre Geschäfte auszubauen", sagt Cluley. "Man sollte niemals der Versuchung erliegen, eine Spam-Nachricht aus Neugier zu öffnen. Man verliert die Kontrolle über seinen Computer innerhalb von Sekunden. Wenn der eigene Computer Teil eines Botnetzes ist, besteht auch die Gefahr anderer schädlicher Infektionen, die persönliche Informationen und das Online-Banking ausspionieren." Der beste Weg für Anwender, das Risiko von Spam und Schadsoftware zu minimieren, liegt im Einsatz von Anti-Spam- und Anti-Viren-Software und dem Download aktueller Sicherheitspatches. Damit auch Unternehmen vor jeglicher Malware geschützt sind, empfiehlt Sophos automatische Updates der unternehmensweiten Anti-Virus-Software und den Einsatz einer ganzheitlichen Lösung an Mail- und Internet-Gateways. Die Rangliste der zwölf aktivsten Länder beim Spam-Versand von Juli bis September 2010: 1. USA 18.6% 2. Indien 7.6% 3. Brasilien 5.7% 4. Frankreich 5.4% 5. Großbritannien 5.0% 6. Deutschland 3.4% 7. Russland 3.0% 7. Südkorea 3.0% 9. Vietnam 2.9% 10. Italien 2.8% 11. Rumänien 2.3% 12. Spanien 1.8% Andere 38.5% Über Sophos Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern verlassen sich auf Sophos als den besten Schutz gegen komplexe IT-Bedrohungen und Datenverlust. Sophos bietet dafür Security- and Data-Protection-Lösungen an, die einfach zu verwalten, zu installieren und einzusetzen sind und dabei den branchenweit niedrigsten Total Cost of Ownership bieten. Sophos bietet preisgekrönte Verschlüsselungs- und Endpoint-Security-Produkte, darüber hinaus Lösungen für Web- und E-Mail-Sicherheit sowie Network Access Control (NAC). Das Angebot wird von einem weltweiten Netzwerk eigener Analysezentren, den SophosLabs, unterstützt. Mit 25 Jahren Erfahrung gehört Sophos laut den Top-Analystenhäusern zu den führenden Unternehmen für IT-Sicherheit und Datenschutz und hat zahlreiche Branchenauszeichnungen erhalten. Die weltweiten Aktivitäten von Sophos werden von Boston, USA, und Oxford, Großbritannien, aus geleitet. In Deutschland hat Sophos zwei Standorte, Mainz und Oberursel. In Österreich und der Schweiz ist das Unternehmen mit je einem Standort vertreten. Weitere Informationen unter: www.sophos.de. Weitere Informationen: - Sascha Pfeiffers Blog: http://saschapfeiffer.wordpress.com/ Sophos GmbH Monika Nordmann Hohemarkstraße 22 61440 Oberursel +49 (0)6171-88-1430 http://www.sophos.de Pressekontakt: Schwartz Public Relations Sven Kersten-Reichherzer Sendlinger Straße 42 A 80331 München sk@schwartzpr.de +49 89 211 871 36 http://www.schwartzpr.de
18. Okt 2010

Bewerten Sie diesen Artikel

2 Bewertungen (Durchschnitt: 4)

Teilen Sie diesen Artikel

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sven Kersten-Reichherzer, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 702 Wörter, 5131 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Über Sophos GmbH


Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 6

Weitere Pressemeldungen von Sophos GmbH


Das Internet der Dinge ist kein Kindergeburtstag

Vier Tipps von Sophos zu Anschaffung und Haltung eines Cloudpets

30.03.2017
30.03.2017: Wiesbaden, 30.03.2017 - Hunderttausende Sprachnachrichten von Eltern und Kindern standen ungeschützt im Netz - diese Information sorgte vor Kurzem für große Aufregung. Ein Paradebeispiel für fehlendes Sicherheitsbewusstsein beim Trendthema Internet der Dinge. Damit sich alle Familienmitglieder mit einem Cloudpet sicher fühlen können, gibt Sophos Anschaffungs- und Haltungstipps.Der Siegeszug des Internet of Things scheint unaufhaltbar – ebenso wie die nachschwappende Sicherheitslückenwelle. Der Grund dafür ist die immer noch stiefmütterliche Behandlung bei der Absicherung der kleinen... | Weiterlesen

27.01.2017: Wiesbaden, 27.01.2017 - .Anlässlich des Data Protection Day am 28. Januar:Tipps zur künftigen Einhaltung der Europäischen Datenschutzverordnung (GDPR)Kleinere und mittlere Unternehmen besonders gefährdet, im Mai 2018 Mai 2018 nicht konform zu seinNachfrage nach Verschlüsselungen wird explodierenVon Michael Veit, IT-Sicherheitsexperte bei SophosDatenschutz und  Privatsphäre sind die zentralen Themen beim internationalen Datenschutztag (Data Protection Day) am 28. Januar 2017. Der Tag soll alle daran erinnern, mit Daten besonders sorgfältig umzugehen und in Europa bereits heute mit den V... | Weiterlesen

26.01.2017: Wiesbaden, 26.01.2017 - .Eine Schwäche für französischen Käse können wir bislang vielleicht vor unserer Familie verheimlichen, vor unserem Smart Home Kühlschrank aber bald nicht mehr.Sophos-Experte: Privathaushalte gleichen zunehmend kleinen Unternehmen.Wenn es nach den Herstellern internetfähiger Kühlgeräte geht, soll der smarte Kühlschrank mit seiner intuitiven Kontrolle das neue Herzstück jeder Küche sein. Dank eines digitalen Assistenten kann man seinem Kühlgerät sagen, welche Lebensmittel es besorgen soll. Im Supermarkt selbst hilft der Blick aufs Smartphone, denn die integr... | Weiterlesen