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SNW Europe: Arkeia Network Backup 9.0 mit progressiver Deduplizierung

Von Arkeia

- Ideal für mit VMware vSphere 4.1 virtualisierte Umgebungen - Allererste Applikation mit Progressive-Deduplication-Technologie für Enterprise-Backup - Mehr Effizienz und Geschwindigkeit bei erhöhter Sicherheit

Arkeia Software, ein weltweit führender Anbieter von Backup und Disaster Recovery Software und Appliances, kündigt heute die Version 9.0 von Arkeia Network Backup an. Die Version 9.0 bietet erstmals progressive Deduplizierung, eine Technologie, die Arkeia mit der Übernahme von Kadena Systems erworben hat.\r\n
Arkeia Software, ein weltweit führender Anbieter von Backup und Disaster Recovery Software und Appliances, kündigt heute die Version 9.0 von Arkeia Network Backup an. Die Version 9.0 bietet erstmals progressive Deduplizierung, eine Technologie, die Arkeia mit der Übernahme von Kadena Systems erworben hat. Version 9.0 ermöglicht eine globale, quellseitige, extrem schnelle und kontextsensitive Deduplizierung. Weitere Features in Version 9 umfassen umfangreiche Verschlüsselungsoptionen, Verbesserungen des Webinterfaces sowie eine noch breitere Plattformunterstützung. Die neue Deduplizierungstechnologie baut Arkeia in sein gesamtes Produktportfolio ein; in die Backup-Software wie auch in die Hardware- und die virtuellen Appliances. Premiere auf der SNW Europe 2010 Arkeia stellt die progressive Deduplizierung auf der SNWEurope 2010 am 26. und 27. Oktober in Frankfurt am Main auf dem eigenen Stand 106 vor. Vorteile progressiver Deduplizierung Die Wahl der passenden Blockgröße hat einen erheblichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit von Backup-Systemen. Hier setzt Arkeia mit seiner progressiven Deduplizierung an, die effektiver arbeitet als traditionelle Systeme mit ihrer "variablen Blockdeduplizierung". Die Deduplizierung auf Blockebene komprimiert Dateien, indem sie Dateielemente (Blöcke) identifiziert, die in mehreren Dateien verwendet werden. Bei der progressiven Deduplizierung wird nun das bisher verwendete zeitraubende Scannen von Blockgrenzen überflüssig. Neue unbekannte Daten untersucht Arkeia dynamisch. Mit Hilfe der Sliding-Window-Technologie erkennt Arkeia eine neue Datei, die lediglich durch das Einfügen von nur ein paar Bytes Informationen aus einer bereits bekannten Datei erzeugt wurde. Ein schneller und schlanker Algorithmus bestimmt, ob Daten mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zu bereits bekannten Typen passen und welche die ideale Blockgröße ist. Wahrscheinliche Treffer werden mit einem leistungsstarken Hash-Algorithmus geprüft. Da über 99% der wahrscheinlichen Treffer sich im Ergebnis als exakte Treffer herausstellen, ist dieses progressive Matchen extrem effizient. Diese als "progressive Deduplizierung" bezeichnete patentierte Matchingtechnologie bietet im Ergebnis höhere Kompressionsraten, beschleunigt das Backup und spart den Unternehmen Kosten dank des geringeren Speicherplatzbedarfs und niedrigerer Netzwerkauslastung. Die ideale Größe des Speicherblocks Die variable Blockdeduplizierung legt die Blockgrenzen zufällig fest und ermöglicht nur geringe Kontrollmöglichkeiten über die Größe der Blocks. Progressive Deduplizierung testet alle möglichen Blockgrenzen und garantiert so die bestmögliche Deduplizierung. Die genaue Kontrolle über die Blockgrenzen führt zu optimalen Blockgrenzen für jeden Dateityp. Jeder Dateityp (wie ausführbare Dateien, Textdateien oder Datenbankeinträge) werden mit derjenigen Blockgröße dedupliziert, die eine maximale Kompressionsrate erzielt. Dafür hat Arkeia unzählige Dateitypen analysiert, die von Hunderten von in mittleren und großen Firmen eingesetzten Anwendungen stammen und die jeweilige optimale Blockgröße ermittelt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.arkeia.com/dedupe . Ideal für virtuelle Umgebungen wie VMwares vSphere 4.1 Virtualisierungstechnologie setzt sich in den Unternehmen auf breiter Basis durch. Daher hat Arkeia die progressive Deduplizierung insbesondere im Hinblick auf die Unterstützung virtueller Umgebungen wie VMwares vSphere, Microsofts Hyper-V, Citrixs XenServer und Red Hats Enterprise Virtualisierung entwickelt. In virtuellen Umgebungen liegen naturgemäß eine Vielzahl redundanter Daten vor, da jede virtuelle Maschine seine eigene Kopie des Betriebssystems und der Anwendungen anlegen muss. Durch die Eliminierung dieser Redundanzen beschleunigt Arkeia Backups und verkleinert die erforderlichen Zeitfenster. Arkeias Backup Agent für vStorage nutzt VMwares Changed Block Tracking (CBT) zusammen mit Arkeias Deduplizierung für das Backup und das Wiederherstellen oder Replizieren von virtuellen Maschinen. Arkeia Network Backup dedupliziert und legt Backups an von Microsofts virtuellen Umgebungen und Anwendungen mit Hilfe des eigenen VSS-basiertem Backupagenten für Hyper-V. Arkeia, ein Citrix Ready Partner, führt außerdem agentenlose Backups und Wiederherstellungen von Umgebungen mit Citrix" XenServer durch. Flexible Backupmethoden und neues Analysetool "Deduplication Profiler" Alle Arkeia Appliances können auf die Firmware 9.0 aktualisiert werden, so dass Bestandskunden von der quellseitigen Deduplizierung profitieren können. Hardwareupgrades sind nicht erforderlich, da die quellseitige Deduplizierung den Prozessor des Clients für die Kompression der Daten vor der Datenübertragung über das Netzwerk beansprucht. Auch wenn praktisch alle Backupaufgaben von der Nutzung der quellseitigen Deduplizierung profitieren, kann der Administrator für die Clients festlegen, dass Daten an der Quelle nicht dedupliziert werden sollen. In diesem Falle können die Daten entweder auf dem Medienserver (beispielsweise dem Zielserver) dedupliziert oder ganz ohne Deduplizierung gespeichert werden. Ein einziger Arkeia Backupjob kann aus einem Mix aller drei Backuptypen bestehen. Arkeia wird im November ein Profiling Tool veröffentlichen, das zwei Funktionen bietet: Zum einen misst der Profiler die Deduplizierungsraten bei verschiedenen Blockgrößen, um die optimale Blockgröße für jeden Dateityp zu bestimmen. Zweitens werden die Deduplizierungsraten mit einer Serie von realistischen Backupjobs ermittelt, um zuverlässige Zahlen für die Deduplizierungsplanung zu liefern. Verschlüsselung, weitere Plattformen unterstützt Arkeia Network Backup v9.0 bietet eine Verschlüsselung gemäß AES-256-Standard auf Seite des Clients sowie Verbesserungen im Web-Interface. Version 9.0 unterstützt neu Ubuntu 10.10, OpenBSD 4.8, Red Hat Fedora 14, Red Hat Enterprise Linux 6 sowie Debian 6. Preis und Verfügbarkeit Arkeia Network Backup v9.0 wird im ersten Quartal 2011 mit der progressiven Deduplizierung für Linux und Windows-Plattformen veröffentlicht. Versionen mit Deduplizierung für AIX, BSD, HP-UX, Mac, Netware und Solaris folgen im Laufe des Jahres 2011. Die Arkeia Deduplizierungsoption kostet 1.500 Euro je vorhandenem Medienserver. Lizenzen für die Deduplizierungsoption werden kostenlos für alle Backupserver, Software oder Appliances, die bis zum 31. Dezember 2010 erworben werden, erteilt. Alle Produkte beinhalten ein Jahr Maintenance mit kostenlosen Lizenzupdates und unbeschränktem Zugriff auf den technischen Arkeia-Support. Weitere Informationen hat Arkeia auf http://www.arkeia.com/new-in-v90 veröffentlicht. Für eine Teilnahme am Betaprogramm ist eine Registrierung unter http://www.arkeia.com/beta-test möglich. Arkeia Katrin Torner 29/31 Rue Delizy 93698 Pantin Cedex 0033 148 10 25 25 http://www.arkeia.com/ Pressekontakt: Agentur Frische Fische Stefen Niemeyer Schlesische Straße 28 10997 Berlin sn@frische-fische.com +49-30-612 096 59 http://www.frische-fische.de
19. Okt 2010

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Stefen Niemeyer, verantwortlich.

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