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Neue NF-e 2.0-Auflagen in Brasilien - Kein Problem mit der Crossgate e-Invoicing Lösung für Südamerika

Von Crossgate AG

Die B2B 360° Services für Globales e-Invoicing garantieren gesetzeskonformes e-Invoicing nach den neuen Vorschriften auch ohne Studium der mehr als 200 Seiten langen Änderungen zur Nota Fiscal Electronica (NF-e)

Gesetze ändern sich mitunter so schnell, dass Unternehmen kaum mit der rechtskonformen Umsetzung hinterherkommen: So gibt es bereits jetzt einen Riesenkatalog von Ergänzungen zu den erst unlängst in Kraft getretenen Nota Fiscal-Bestimmungen für Brasilien. Crossgate-Kunden, die die schlüsselfertige e-Invoivcing Lösung für Lateinamerika bereits einsetzen, können sich allerdings zurücklehnen: Das Update auf die neuen Bestimmungen der NF-e 2.0 ist für sie kostenlos, da solche Anpassungen inklusive sind. Crossgate garantiert dasselbe für seine e-Invoicing-Lösungen in ganz Südamerika. \r\n
München, 20. Oktober 2010. Gesetze ändern sich mitunter so schnell, dass Unternehmen kaum mit der rechtskonformen Umsetzung hinterherkommen: So gibt es bereits jetzt einen Riesenkatalog von Ergänzungen zu den erst unlängst in Kraft getretenen Nota Fiscal-Bestimmungen für Brasilien. Crossgate-Kunden, die die schlüsselfertige e-Invoivcing Lösung für Lateinamerika bereits einsetzen, können sich allerdings zurücklehnen: Das Update auf die neuen Bestimmungen der NF-e 2.0 ist für sie kostenlos, da solche Anpassungen inklusive sind. Crossgate garantiert dasselbe für seine e-Invoicing-Lösungen in ganz Südamerika. Die gesetzlichen Vorschriften haben sich Anfang 2010 in Brasilien entscheidend geändert. Damals ersetzte die elektronische Rechnung, die so genannte Nota Fiscal Electronica (NF-e), die herkömmliche, papierbasierte Nota fiscal. Die erste Runde dieser Neuregelungen sah vor, dass die steuerrechtlich relevante Rechnungsanmeldung bei Warenbewegungen durch elektronische Daten erfolgt, die mit einer digitalen Signatur versehen und in einem bestimmten regierungskonformen XML-Format übermittelt werden müssen. Wenn die Polizei oder die Zollbehörden einen Lieferwagen kontrollieren und dabei eine Abweichung zwischen dem Frachtbrief (DANF-e) und dem autorisierten Datenbankeintrag beim SEFAZ feststellen, drohen den Firmen harte Strafen und Geldbußen. Herkömmliche ERP-Systeme sind nicht darauf ausgelegt, diese Prozesse zu unterstützen. Viele Unternehmen haben bereits große Probleme, wenn es nur darum geht, die Freigabe für die erforderlichen Dokumente zu bekommen. Umso schwieriger ist es, die sich ständig ändernden NF-e-Regelungen der SEFAZ fristgerecht umzusetzen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, einen Dienstleister, wie beispielsweise die Crossgate zu Rate zu ziehen, die mit ihren B2B 360° Services für Globales e-Invoicing entsprechende Neuregelungen kennt und schnell adaptiert. Die Crossgate Lösung enthält ein Cockpit, das die Überwachung und Validierung in Echtzeit und zwar innerhalb des bestehenden ERP-Systems bietet. Anwender können also in ihrer gewohnten Umgebung weiter arbeiten. Damit wird sowohl die Akzeptanz erhöht, als auch die Kosten für Training und Change-Management auf ein Minimum reduziert. Mit der NF-e 2.0 gibt es aktuell wieder entscheidende Neuerungen: Unternehmen, die in oder mit Brasilien Geschäftsbeziehungen unterhalten, müssen mit ihrer Lösung für die Datenübermittlung an die SAFAZ jetzt noch mehr Anforderungen bezüglich des Echtzeit-Reportings gerecht werden. Damit wird die Gefahr, dass eine Rechnung zurückgewiesen oder eine Warenlieferung aufgehalten wird, deutlich größer. Die neuen Bestimmungen sind in einem 200 Seiten umfassenden Update-Handbuch festgelegt, in dem es um solche Dinge wie zusätzliche Felder, ergänzende Codes, extra Validierungen auf den Seiten des SEFAZ und Änderungen in der Kontingenz-Prozessregelung geht. "Die Anforderungen der brasilianischen Regierung an die e-Invoicing-Abläufe waren schon immer sehr detailliert und die neuerlichen Änderungen machen den ganzen Vorgang noch einmal komplexer", erklärt Oliver van der Linden, Vice President Crossgate AG. "Wir haben diese neuen Bestimmungen vollumfänglich analysiert und unsere Lösung entsprechend adaptiert. Das heißt, wir bieten wie gewohnt wertvolle Unterstützung bei der Umsetzung der neuen Anforderungen für regelkonformes e-Invoiving, und zwar sowohl inbound als auch outbound." Crossgate's B2B 360° Invoice Management unterstützt die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen in mehr als 38 Ländern. So ist man mit der Crossgate e-Invoicing-Lösung für Südamerika auch in Ländern wie Mexiko, Chile und Argentinien auf der sicheren Seite. Das ist ganz besonders für Unternehmen, die in und mit Mexiko Handel treiben, wichtig: Hier treten nämlich mit Gültigkeit zum 01. Januar 2011 ergänzende neue Bestimmungen zu den 2009 beschlossenen Gesetzesänderungen in Kraft. Crossgate bietet zu diesem Thema (den neuen Bestimmungen in Mexiko & Änderungen in Brasilien) am Mittwoch, den 21.10.2010, ein Webinar an. Weitere Informationen zum Inhalt und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter: http://www.crossgate.de/info-center/webinare/ Crossgate AG Andrea Fusenig Balanstraße 73 81541 München +49-89-207041 388 www.crossgate.com Pressekontakt: Trademark PR Susanne Nguyen Goethestraße 66 80336 München susanne.nguyen@trademarkpr.eu 089/ 4444 674 11 http://www.trademarkpr.eu
20. Okt 2010

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Susanne Nguyen, verantwortlich.

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