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15
Apr
2004
Mercury 15. Apr 2004
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Pressemeldung: Mercury-Studie 2004: IT-Verantwortliche in Westeuropa zeigen sehr unterschiedlichen Arbeitseinsatz

Trotz einheitlicher EU-Richtlinien ist die Arbeitsmoral von IT-Verantwortlichen in den Mitgliedsstaaten sehr unterschiedlich.

Unterhaching/München – Eine von Mercury (Nasdaq: MERQ) und der Manchester Business School unter deutschen, britischen und französischen IT-Chefs durchgeführte Studie zur Arbeitszeit und Einhaltung der von der EU vorgeschlagenen Richtlinien zur Arbeitszeitgestaltung belegt: Von Einheitlichkeit keine Spur, größtenteils verfahren die Unternehmen in den Ländern noch nach eigenem Gusto.

Die EU-Kommission in Brüssel hat im Hinblick auf den Erfolg ihrer 1993 erlassenen Richtlinie zur Arbeitszeitgestaltung in den Mitgliedsstaaten derzeit wahrhaftig wenig Grund zur Freude. Unter anderem wurde darin eine wöchentliche Arbeitszeit von maximal 48 Stunden vorgeschlagen. Damit befinden sich die EU-Beamten noch immer ein gutes Stück von der Realität entfernt: Mit dem Bekanntheitsgrad dieser Richtlinie in einigen Ländern scheint es nämlich nicht weit her zu sein. Zumindest den IT-Verantwortlichen einiger großer Unternehmen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zufolge fahren die Länder nach wie vor ihren eigenen Kurs – oft, ohne Genaues über die neuen Regelungen zu wissen.

So zumindest der Tenor der aktuellen Mercury-Studie: Der Marktführer im Bereich Business Technology Optimization (BTO) befragte IT-Verantwortliche in mehr als 300 Unternehmen (in etwa zu gleichen Teilen) in Deutschland, Frankreich und England, deren Umsatz zwischen 107 und 381 Millionen Euro jährlich beträgt.

Wochenarbeitszeiten: Britische IT-Verantwortliche arbeiten am längsten
Die EU-Kommissare dürften jedoch erfreut sein, wenn sie einen Blick auf das Ergebnis der Studie werfen: Die tatsächlichen Wochenarbeitszeiten der IT-Chefs liegen in allen drei Ländern nämlich größtenteils im gewünschten Rahmen, auch und besonders bei den Franzosen: Sie arbeiten zu knapp 65 Prozent zwischen 36 und 48 Stunden in der Woche, gefolgt von den Deutschen (rund 55 Prozent) und den Briten (rund 52 Prozent). 40 Prozent der Deutschen gaben an, eher zwischen 48 und 60 Stunden zu arbeiten (Briten zu 37 Prozent, Franzosen zu 21 Prozent), was wiederum eine erhebliche Überschreitung der vorgegebenen EU-Richtlinie von maximal 48 Stunden bedeutet.

Die Arbeitnehmer mit der größten Ausdauer findet man der Studie zufolge aber in Großbritannien: 13 Prozent der britischen IT-Verantwortlichen arbeiten mehr als
60 Stunden in der Woche, während die Deutschen mit 2 Prozent und die Franzosen mit 3 Prozent erheblich weniger Einsatz oder Sitzfleisch zeigen. Den Baguette & Cidre-Preis für die entspanntesten CIOs und IT-Chefs dürfte Frankreich erhalten: Hier gaben immerhin zehn Prozent der Befragten an, wöchentlich weniger als 36 Stunden zu arbeiten. Demnach halten sich Frankreich und Deutschland anders als bisher England stärker an die EU Richtlinie und sehen diese als Chance, die Arbeitszeit zu optimieren und die Produktivität im Unternehmen zu steigern.

Das zweite Resultat der Studie überrascht: So glauben beispielsweise fast 50 Prozent der französischen IT-Verantwortlichen, dass sie laut EU-Richtlinie weniger als 36 Stunden statt der veranschlagten 48 Stunden wöchentlich arbeiten sollen. Die Deutschen und die Briten dagegen glauben, dass die EU ihnen weit mehr Arbeitszeit zumute: Rund 15 Prozent der Engländer und sogar fast 40 Prozent der Deutschen gehen fälschlicherweise davon aus, dass die EU ihnen eine Maximalarbeitszeit von über 60 Stunden pro Woche verordnet hätte. Der Informationsstand variiert stark zwischen den Ländern: Wussten rund 80 Prozent der britischen Teilnehmer noch die richtige Antwort, waren es bei den deutschen nur noch 60 Prozent und die Franzosen tippten gar nur noch zu 40 Prozent richtig.




Über Mercury
Mercury Interactive (NASDAQ: MERQ), der globale Marktführer im Bereich Business Technology Optimization (BTO), unterstützt Unternehmen bei der Aufgabe, den Nutzwert der IT effizient, effektiv und nachhaltig zu optimieren. Das 1989 gegründete Unternehmen hat Niederlassungen weltweit und zählt zu den am schnellsten wachsenden Softwareunternehmen. Das Lösungsangebot von Mercury umfasst Produkte und Services zur strukturierten und methodischen Leistungssteigerung und Kostenreduzierung in der IT. Die Kunden von Mercury vertrauen auf die Optimization Center, um Qualität und Leistung ihrer Anwendungen zu optimieren und somit ihre IT im Sinne der Unternehmensziele wie ein echtes Business zu betreiben. Die BTO-Lösungen von Mercury werden von zukunftsweisenden Technologien und Services weltweiter Geschäftspartner ergänzt. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.mercuryinteractive.de

Pressekontakt:

Mercury Interactive GmbH
Edith Krieg
Ottobrunner Str. 43
82008 München-Unterhaching
Tel.: (089) 614 68-0
Fax.: (089) 614 68-160
E-Mail:
ekrieg@mercury-eur.com

Harvard Public Relations
Michaela Groß
Kathrin Geisler
Westendstraße 193-195
80686 München
Tel.: (089) 53 29 57-0
Fax: (089) 53 29 57-888
E-Mail: michaela.gross@harvard.de
kathrin.geisler@harvard.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christina Neges, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 638 Wörter, 4835 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Keywords: Mercury-Studie 2004: IT-Verantwortliche in Westeuropa zeigen sehr unterschiedlichen Arbeitseinsatz, Pressemitteilung Mercury



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