Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

Centracon mit praktischen Leitlinien zum Aufbau der zukünftigen IT-Arbeitsplätze

Von Centracon GmbH

Vielfältige Neuerungen von der Liberalisierung der Endgeräte bis zu Desktop-Services aus der Cloud

(Leverkusen, 04.11.2010) Nach den Erwartungen des Beratungshauses Centracon werden IT-Arbeitsplätze in naher Zukunft ein ganz anderes Profil als heute aufweisen. Sie werden sich durch einen ortsunabhängigen Zugriff, modulare Services und aufgabenspezifische Leistungsprofile charakterisieren. Auch eine neue Freiheit bei den Endgeräten und die automatisierte Bereitstellung von Diensten gehören dazu. Der Centracon-Consultant Marcus Zimmermann hat die wichtigsten Schritte zu den neuen IT-Arbeitsplätzen beschrieben: • Desktop-Virtualisierung: Grundsätzliche Voraussetzung für flexible und ortsunabhängig nutzbare IT-Arbeitsplätze ist, dass sie frei von Abhängigkeiten zu Hardware und Betriebssystemen bereit gestellt werden. Vielmehr wird mittels der Virtualisierungstechnologien auf zentralisierte oder zur Offline-Nutzung synchronisierte Umgebungen zugegriffen. Alle Komponenten sind dabei für eine dynamische Bereitstellung isoliert. • Ausrichtung strategisch definieren: In der Projektplanung sind neben den bewährten FAT-Clients, Betriebssystem- und Anwendungsinstallationen auch verschiedene weitere Technologien einzubeziehen. Dazu gehört über die Virtualisierung der Desktops (VDI) hinaus auch der – wenngleich derzeit noch in der Entwicklung befindliche – Client Hypervisor-Ansatz, das Desktop-Sharing, die Virtualisierung sowohl von Anwendungen als auch von Profilen und Daten. Nicht jede dieser Technologien ist sinnvoll in jedem Unternehmen für alle Arbeitsplätze einzuführen. Die Stärken der einzelnen Technologien und der dahinter liegenden Produkte müssen genau herausgearbeitet werden, um die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens zu erfüllen. Hat ein Unternehmen diese Technologien bereits teilweise implementiert oder bieten sie für seine Anforderungen keinen ausreichenden Nutzen, reduziert dies den Projektumfang mitunter deutlich. • Liberalisierung der Endgeräte: Sie werden nach den spezifischen Businessanforderungen oder persönlichen Neigungen der Anwender ausgewählt. Dies kann beispielsweise bedeuten, dass Mitarbeiter ihre privaten Laptops einsetzen können. Probleme mit der Datensicherheit sind damit nicht verbunden, weil bei der Desktop-Virtualisierung die Daten zentral zur Verfügung gestellt werden und die Endgeräte lediglich der Präsentation der Informationen dienen. • Individueller Zuschnitt der Anwendungen: Um den individuellen Anforderungen der verschiedenen Arbeitsplätze besser gerecht zu werden, erhalten die Mitarbeiter oder Mitarbeitergruppen aus einem Portfolio an modularen Diensten abteilungs-, aufgaben- oder rollenspezifische Profile. Diese individuelle Ausrichtung erzeugt einerseits eine gezieltere Unterstützung und andererseits schlankere Bedingungen am IT-Arbeitsplatz, weil auf einen heute noch üblichen Overhead verzichtet wird und stattdessen nur bedarfsorientierte Services zur Verfügung stehen. • Arbeitsplatzfunktionen über User Self Services automatisiert bereitstellen: Die Differenzierung der Arbeitsplatzprofile in atomare Services eröffnet auch Möglichkeiten zur Selbstbedienung durch die Mitarbeiter. Über entsprechende Workflows gesteuert, erhalten sie somit den IT-Arbeitsplatz quasi als Service aus der Steckdose. Die positiven Effekte bestehen in einer höheren Automatisierung der Prozesse mit entsprechender Entlastung der Ressourcen, wie sie sich über die klassischen Architekturkonzepte mit ihren Medienbrüchen und der fehlenden Prozessautomatisierung nicht realisieren lassen. • Nachhaltige Flexibilisierung und Automation durch einen Service Configurator: Dessen Aufgabe charakterisiert sich dadurch, dass er aus der Vielzahl an verschiedenen Kombinationen von Einzel- und ergänzenden Services für den jeweiligen Benutzer ein passgenaues Serviceprofil erstellt. Ergänzt mit entsprechenden Tarif- bzw. Preisinformationen erzeugt er das individuelle Arbeitsplatz-Serviceportfolio. Steuerungsmechanismen stellen dabei sicher, dass vom Benutzer nur vordefinierte Konstellationen an Diensten im Service Configurator ausgewählt werden können. Damit gehört die zeitaufwändige Bereitstellung von IT-Arbeitsplätzen der Vergangenheit an, stattdessen entstehen ressourcenschonende Verhältnisse. • Desktop-Management über die Cloud: Die Bereitstellung und der Betrieb individueller Clients lässt sich deutlich flexibler und wirtschaftlicher über eine Frontend-Cloud realisieren. Zu den Vorteilen von Frontend-Clouds gehören vor allem die flexible Skalierbarkeit der Anwendungen und des IT-Betriebs sowie eine höhere Kosten- und Leistungstransparenz als beim klassischen Infrastrukturbetrieb. Außerdem lassen sich eine Steigerung der IT-Servicequalität und eine größere Vergleichbarkeit der Dienstleistungen besser als mit den klassischen Konzepten erreichen. Über Centracon: Lösungen für die flexible und kosteneffiziente Bereitstellung und Verwaltung von IT-Arbeitsplätzen und Anwendungen charakterisieren die Kernkompetenzen von centracon. Unser Beratungsspektrum erstreckt sich neben der klassischen Optimierung und Standardisierung von Arbeitsplatz-Infrastrukturen, von der Implementierung innovativer Technologielösungen wie Anwendungsvirtualisierung und Virtual Desktops, über Prozess- und Infrastruktur-Automation bis hin zu innovativen Businesslösungen wie beispielsweise User-Self-Service-Konzepte. Zu den Kunden gehören beispielsweise Deutsche Telekom AG, FinanzIT, Deutsche Post AG, GAD eG, Heidelberger Druckmaschinen, Swisscom IT Services, Deutsche Bahn AG, e.on und verschiedene Bundesbehörden wie das Bundesinnenministerium. www.centracon.com denkfabrik groupcom GmbH Wilfried Heinrich Pastoratstraße 6 D-50354 Hürth Tel.: +49 (0)2233–6117-72 Fax: +49 (0)2233–6117-71 wilfried.heinrich@denkfabrik-group.com www.denkfabrik-group.com
04. Nov 2010

Bewerten Sie diesen Artikel

2 Bewertungen (Durchschnitt: 3.5)

Teilen Sie diesen Artikel

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bernhard Dühr, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 642 Wörter, 5835 Zeichen. Artikel reklamieren

Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 6

Weitere Pressemeldungen von Centracon GmbH


26.02.2018: Das Beratungshaus Centracon hat sein Virtual Workplace Modell durch eine stärkere User-Fokussierung und Integration des Service Offerings gezielt weiterentwickelt. In einem Architecture Blueprint werden gangbare Wege der Virtualisierung und Automatisierung der Arbeit und Kollaboration über die verschiedenen Devices plastisch aufgezeigt. Die Arbeit findet zukünftig immer weniger nur noch am klassischen Büroarbeitsplatz statt, sondern gleichzeitig zuhause und unterwegs. Diese Flexibilisierung der Arbeitsprozesse verlangt nicht nur ein hohes Maß an Virtualisierung, die als zusätzlichen Meh... | Weiterlesen

08.03.2017: Die Arbeitswelt verändert sich durch mobile Prozesse und örtlich verteilte Teams immer mehr, wodurch auch die kollaborativen Anforderungen in den Unternehmen beständig wachsen. Doch vielfach mangelt es noch an entsprechenden Tools, als Konsequenz nutzen die Mitarbeiter vornehmlich private Apps wie etwa Whatsapp oder Skype. Mitunter sind aber auch Collaboration-Lösungen im Einsatz, die jedoch nur unzureichend implementiert wurden oder auf eine geringe Akzeptanz bei den Usern stoßen. In allen diesen Fällen besteht die Notwendigkeit, eine einheitliche Kollaborationslösung auf Basis eines d... | Weiterlesen

15.12.2016: Microsoft Office 365 wird zunehmend ein Thema für die Unternehmen. Nach einer Vergleichsstudie des Beratungshauses Centracon setzen sie sich deutlich mehr als noch im letzten Jahr entscheidungsorientiert mit einer Einführung auseinander. Gleichzeitig werden die möglichen Migrationshürden geringer als zuletzt bewertet, umgekehrt ist aber auch die Nutzenerwartung gestiegen. Der Untersuchung zufolge haben sich derzeit zwei von fünf Unternehmen ausführlich und entscheidungsorientiert mit der Cloud-basierten OfficeAnwendung von Microsoft beschäftigt. Dies entspricht fast einer Verdoppelun... | Weiterlesen