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Websense Client Policy Manager bietet wirksamen Sofortschutz gegen Viren und Spyware

Von Websense

München, 13. Mai 2004 - Der neue Websense Client Policy Manager verstärkt die Wirksamkeit traditioneller Antiviren-Software ganz erheblich: Unternehmen können damit den Start von Viren, Trojanern und Würmern blockieren, noch bevor Antiviren-Updates überhaupt erhältlich sind.
Websense, der weltweit führende Anbieter von Softwarelösungen für das Management von Internetzugängen und Applikationen am Arbeitsplatz, bietet mit dem neuen Websense Client Policy Manager (CPM) einen durchgreifenden Sofortschutz gegen Viren, Spyware und Hacker-Angriffe. CPM ergänzt damit ganz hervorragend traditionelle Antiviren-Software. Mit CPM können Unternehmen das Übel an der Wurzel packen und die Gefahren bösartiger Applikationen erst gar nicht aufkommen lassen. Schon der Start von Würmern, Trojanern, Viren oder Spyware wird auf den PCs der Mitarbeiter verhindert. Eine erfreuliche Nebenwirkung von CPM: da verschiedenste Applikationen blockiert werden können, schützen sich Unternehmen auch vor Haftungsrisiken, die dadurch entstehen, dass Benutzer nicht-legale Software oder kopiergeschützte Musik- und Videodateien aus dem Web beziehen. Im Gegensatz zu anderen Methoden, die eine individuelle Behandlung einzelner Rechner erfordern, können IT-Sicherheitsfachkräfte in Unternehmen mit CPM zentral Regeln auf der Basis von Applikationen, Gruppen, einzelnen Nutzern, Workstations oder IP-Adressen definieren. Um die Einhaltung der Richtlinien zu kontrollieren, stützt sich Websense CPM auf eine in mehr als 50 Applikationskategorien unterteilte Datenbank. Dazu zählen etwa Mitarbeiter-Hacking, nicht-jugendfreies Material, bösartige Applikationen, P2P File Sharing, Spyware, Spiele etc. Diese Datenbank wird von Websense permanent aktualisiert. Mit der kontinuierlichen Durchsuchung des gesamten Internet-Domainbereichs auf neue Software und Download-Dateien wird die Applikations-Datenbank erweitert. Während der Vertragslaufzeit (ein, zwei oder drei Jahre) erhalten Anwender täglich eine aktuelle Fassung der Websense-Datenbank. Von großer Hilfe für Administratoren sind die Berichts- und Inventarfunktionen von CPM. Der Websense Enterprise Explorer liefert detaillierte Informationen darüber, welche Software auf den Rechnern der Mitarbeiter läuft und in welche Applikationskategorie die Anwendungen einzuordnen sind. Damit lassen sich potenzielle Gefahren für die IT-Infrastruktur, die von ausführbaren Dateien und Anwendungen ausgehen, besser analysieren und Risiken vermeiden. Ebenso wird sichergestellt, dass neue PC- und Internet-Nutzungsrichtlinien die tatsächlichen Nutzungstrends im eigenen Unternehmen widerspiegeln. "Mit Websense Client Policy Manager können Unternehmen eine kritische Sicherheitslücke an allen Computerarbeitsplätzen schließen. Besteht die Gefahr eines Viren- oder Wurmausbruchs, haben Unternehmen mit CPM ein sofort wirksames Gegenmittel parat", sagt Michael Kretschmer, Regional Director Central Europe bei Websense. Eine 30tägige, voll funktionsfähige kostenlose Testversion des Websense Client Policy Manager steht unter www.websense.de zum Download bereit. Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden Über Websense: Websense (Nasdaq: WBSN) mit Hauptsitz in San Diego, Kalifornien, ist der weltweit führende Anbieter von Softwarelösungen für das umfassende Management von Internetzugängen und Applikationen am Arbeitsplatz (Employee Internet Management = EIM). Mit der Websense Enterprise Software können Unternehmen die Nutzung vorhandener Ressourcen optimieren und gleichzeitig hoch wirksame Maßnahmen zur Abwehr der ständig zunehmenden Bedrohungen aus dem Internet wie Viren, Spyware und bösartigem Code (Mobile Malicious Code), importiert durch unkontrollierte Nutzung von Instant Messaging und P2P-Anwendungen, ergreifen. Durch die Festlegung und Kontrolle klarer Richtlinien am Internet-Gateway, auf Netzwerkebene und an den einzelnen Arbeitsplätzen schafft die Websense Enterprise(r) Software die Voraussetzungen für eine sichere, effektive Nutzung der Infrastruktur, der vorhandenen Netzwerkbandbreite, für mehr rechtliche Sicherheit bei potenziellem Missbrauch und eine erhöhte Produktivität. Websense wird weltweit in mehr als 21.200 Unternehmen genutzt, die insgesamt über 16,8 Millionen Lizenzen von Websense Enterprise einsetzen. In Deutschland sitzt Websense in München. Weitere Informationen: www.websense.de. Pressekontakte: Websense GmbH Michael Kretschmer Regional Director Central Europe Leopoldstraße 244 D-80807 München Tel. 089-24445-4005 Fax 089-24445-1200 mkretschmer@websense.com www.websense.de PR-COM GmbH Manuela Schwaiger Account Manager Sonnenstraße 25 D-80331 München Tel. 089-59997-801 Fax 089-59997-999 manuela.schwaiger@pr-com.de www.pr-com.de
13. Mai 2004

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