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Wildtiere im Zirkus: Unterschriftenübergabe im Bundestag

Von Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

Am Mittwoch haben Vertreter der Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen 5.000 Unterschriften an den Bundestagsausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ELV) übergeben, um auch für Deutschland endlich ein Wildtierverbot einzufor

Unterschriftenübergabe an den Vorsitzenden des Landwirtschaftsausschusses des Deutschen Bundestages, Hans-Michael Goldmann, FDP, (mitte), 3. v.li. Silja Kallsen, Am Mittwoch haben Vertreter der Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen 5.000 Unterschriften an den Bundestagsausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ELV) übergeben, um auch für Deutschland endlich ein Wildtierverbot einzufordern.\r\n
Für Wildtiere bedeutet das Leben im Zirkus falsche klimatische Bedingungen, wöchentliche Tiertransporte, zu wenig Auslauf, falsche Gruppenzusammensetzungen und nicht tiergerechte Kunststücke. Das machte Mahi Klosterhalfen von der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt am Mittwoch vor den Mitgliedern des ELV-Ausschusses im Bundestag deutlich und überreichte 5.000 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern, die den Bundestag auffordern, ein Wildtierverbot auszusprechen, wie es von der Bundestierärztekammer und vom Bundesrat schon lange gefordert wird. "Praktisch alle Bundestagsfraktionen sind sich einig, dass ein Wildtierverbot kommen muss. Nur CDU und CSU scheuen sich bislang, sich für ein Verbot einzusetzen", erläutert Mahi Klosterhalfen. Dabei lehnen laut einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) vom April zwei Drittel aller Deutschen Wildtiere im Zirkus als nicht mehr zeitgemäß ab. Die Tierschutzorganisationen um die Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen freuen sich, dass sie Ihr Anliegen im Bundestagsausschuss vorstellen konnten und zählen auf die Worte des Vorsitzenden Hans-Michael Goldmann (FDP), dass in nächster Zeit ein Fahrplan auf den Weg gebracht wird, um das Problem zu lösen. Honorarfreie Bilder finden Sie hier http://bit.ly/9unfTE und hier http://bit.ly/bfoaKF Die Berliner Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen setzt sich zusammen aus den zehn Organisationen "AK Zirkus" des Berliner Tierschutzvereins, Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, animal public e.V., Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V., Deutsches Tierschutzbüro, Elefanten-Schutz Europa e.V., Tier und Mensch e.V., Tierschutzverein Potsdam und Umgebung e.V., Tierrechtsbündnis Berlin-Vegan, sowie Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg e.V. - weitere Informationen finden Sie unter http://www.zirkus-in-berlin.de . Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt Mahi Klosterhalfen Schoelerpark 5 10715 Berlin presse@albert-schweitzer-stiftung.de 030 ? 86 39 16 59 http://albert-schweitzer-stiftung.de/
12. Nov 2010

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Mahi Klosterhalfen, verantwortlich.

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