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Zöliakie - Erkrankung mit hoher Dunkelziffer

Von food & future Agentur für Kommunikation & Vertrieb e.K.

Ist die Empfehlung "Darmbiopsie" möglicherweise verantwortlich für die hohe Dunkelziffer an Erkrankten?

Ist die Empfehlung "Darmbiopsie" möglicherweise verantwortlich für die hohe Dunkelziffer an Erkrankten? Zöliakie ist rel. weit verbreitet, aber kaum diagnostiziert. Experten gehen von bis zu einem von 100 Bundesbürgern aus, der betroffen ist - aber nur etwa 50.000 sind diagnostiziert. ...
Zöliakie ist rel. weit verbreitet, aber kaum diagnostiziert. Experten gehen von bis zu einem von 100 Bundesbürgern aus, der betroffen ist - aber nur etwa 50.000 sind diagnostiziert. Könnte die Empfehlung "Darmbiopsie" als Diagnosemaßnahme ein Grund sein? Ein Diskussionsansatz Zöliakie, die Gluten-Unverträglichkeit, ist rel. weit verbreitet. Experten schätzen, dass von 100 Bundesbürgern einer betroffen sein könnte, meist, ohne es zu wissen. Die typischen Symptome der Zöliakie, mit Magen-Darm-Problemen, Durchfall und Erbrechen, sind leider kein sicheres Anzeichen für eine Zöliakie. Atypische und silente Formen äußern sich in vielfältiger Weise, angefangen von allgemeinem Unwohlsein, Hauterkrankungen, Müdigkeit, Depressionen, Gelenkschmerzen und deutlicher Gewichtsabnahme und haben keine abgeflachten Darmzotten zur Folge wie bei der typischen Zöliakie. Zur Diagnose der Zöliakie (oder Sprue) gibt es zwei Methoden, nämlich die Darmbiospie und ein Bluttest auf Antikörper. Ärzte empfehlen schwerpunktmäßig die Kombination aus Bluttest im Labor und Darmbiopsie zur Diagnose. Damit wird potentiellen Zöliakie-Erkrankten - sofern überhaupt der Verdacht auf Zöliakie geäußert wurde - sofort eine rel. unangenehme Prozedur zugemutet. Die Folge könnte sein: Menschen scheuen sich vor der Darmbiospie auf reinen Verdacht hin und machen lieber gar nichts. Eine alternative Möglichkeit mit deutlich weniger emotionalen und psychischen Ressentiments könnte die Kombination eines Bluttests auf Antikörper (den es inzwischen sogar zur Anwendung zuhause gibt - ein Tropfen Blut genügt) mit einer 4-6 wöchigen Gluten-freien Ernährung sein. Wenn der Test positiv ausfällt und nach 4-6 Wochen Ernährung ohne Klebereiweiß die Beschwerden deutlich verbessert sind, ist die Wahrscheinlickeit, an Zöliakie erkrankt zu sein, sehr hoch. Hier sind die Ärzte gefordert, die Patienten auch auf eine solche Möglichkeit hinzuweisen und nicht nur auf der deutlich kostenintensiveren Kombination Bluttest im Fachlabor Darmbiopsie zu beharren. Mit dem Infobuero Zoeliakie wurde eine Internetseite ins Leben gerufen, die sich der Aufklärung von Zöliakie-Betroffenen und solchen, die meinen, es zu sein, verschrieben hat. Als Blog wird hier in lockerer Form über verschiedene Themen rund um Zöliakie berichtet, Mitschreiber sind gerne willkommen: http://www.infobuero-zoeliakie.de Zöliakie / Sprue ist die Unverträglichkeit gegen das Klebereiweiß Gluten. Es handelt sich um eine Autoimmunkrankheit, die unbehandelt zu einer chronischen Entzündung der Dünndarmschleimhaut führt und zur Folge hat, dass die Nährstoffaufnahme durch den Darm gestört wird. Gluten ist in fast allen Getreidesorten (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer usw.) und daher in vielen Lebensmittel enthalten. Die einzige sichere Behandlungsmethode ist die Vermeidung glutenhaltiger Produkte. food & future Agentur für Kommunikation & Vertrieb e.K. Jutta Heringer Im Letten 43 67098 Bad Dürkheim info@food-future.de 06322/620533 http://www.infobuero-zoeliakie.de
12. Nov 2010

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jutta Heringer, verantwortlich.

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