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IT floriert zwischen Alpen und Aberdeen

Von Schwartz Public Relations

Studie des PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide sieht Deutschland und Großbritannien als Europas Silicon Valley

München/Marlow bei London – In den westlichen Industrieländern sehen immer mehr Arbeitnehmer in der IT- und Elektronikfertigung ihren Arbeitsplatz durch die Konkurrenz aus Billigländern wie China, Indien und Zentral- und Osteuropa bedroht. Eine aktuelle Umfrage der Münchner PR-Agentur SCHWARTZ Public Relations in Zusammenarbeit mit dem PR-Netzwerk Eurocom Worldwide bestätigt diesen Trend. 200 Entscheider in 16 Ländern, darunter auch Deutschland, die Schweiz und Österreich, wurden von den Partneragenturen des weltweit agierenden PR-Netzwerkes zu den Erwartungen und Trends der High-Tech-Branche befragt. Dieser Studie zufolge zeichnet sich in der IT-Branche generell wieder mehr Optimismus ab. Nahezu 50% der Befragten erwarten eine Marktverbesserung im zweiten (27%) oder dritten (20%) Quartal 2004. Ein Drittel ist sogar der Meinung, der Aufschwung sei bereits spürbar. In der IT-Fertigung allerdings scheint die Talsohle noch nicht durchschritten. Fast zwei Drittel (62%) der Befragten glauben, dass China in den kommenden drei Jahren die meisten Arbeitsplätze im Bereich Technologiefertigung hinzugewinnen wird. Das Reich der Mitte liegt damit in der Einschätzung der Entscheider deutlich vor den USA und Europa, was den Einsatz von Arbeitskräften betrifft. Weitere Regionen, die auf Kosten des Westens von neuen Arbeitsplätzen profitieren werden, sind Indien (von 17% der Befragten auf den ersten Platz gewählt) sowie Zentral- und Osteuropa (erster Platz bei 15% der Befragten). Innerhalb Europas werden die größten Chancen Deutschland zugetraut, das 17% der Befragten als das potenzielle Silicon Valley Europas sehen. Dicht dahinter folgen Großbritannien mit 15% der Nennungen und Irland mit 14%. Dass Finnland mit 11% und Schweden mit 10% ebenfalls verhältnismäßig gut abschneiden, mag auf den starken Mobil- und Telekommunikationsmarkt in diesen Ländern zurückzuführen sein. „Es scheint unausweichlich, dass wir viele Arbeitsplätze in der IT-Fertigung und -Dienstleistung an Billigländer verlieren werden“, kommentiert Christoph Schwartz, Gründer und Inhaber von SCHWARTZ Public Relations aus München, die das Eurocom Worldwide Netzwerk in DACH vertritt. „Die Zukunft und Chance der westlichen Länder liegt daher in der Entwicklung und Förderung hoch qualifizierter IT-Jobs sowie entsprechender Dienstleistungen.“ Über Eurocom Worldwide Eurocom Worldwide ist ein weltweites Netzwerk von unabhängigen PR-Agenturen, die auf die High-Tech-Industrie spezialisiert sind. Eurocom vereinigt 50 Partneragenturen in 37 Ländern auf allen Kontinenten. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird Eurocom Worldwide exklusiv von der Münchner Agentur SCHWARTZ Public Relations vertreten. www.eurocomworldwide.com www.schwartzpr.de Kontakt: SCHWARTZ Public Relations Christoph Schwartz Adelgundenstraße 10 D-80538 München Tel.: 089-211 871-30 Fax: 089-211 871-50 Email: info@schwartzpr.de Web: www.schwartzpr.de, www.eurocomworldwide.com
17. Mai 2004

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Wiebke Reyer, verantwortlich.

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