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InterSystems auf der Medica: Systemübergreifende Datenintegration als Basis für Vernetzung im Gesundheitswesen

Von InterSystems GmbH

IT-Enabler präsentiert konkrete Möglichkeiten eines Health Information Frameworks (HIF)

InterSystems konkretisiert das Konzept des Health Information Frameworks (HIF) zur klinikweiten und klinikübergreifenden Vernetzung von Daten und Prozessen. Vom 17. bis zum 20. November 2010 präsentiert das Unternehmen die Möglichkeiten, die ein HIF auf Basis von InterSystems Ensemble für die IT-Infrastruktur bietet, auf der Medica in Düsseldorf.\r\n
Darmstadt, 16. November 2010. InterSystems konkretisiert das Konzept des Health Information Frameworks (HIF) zur klinikweiten und klinikübergreifenden Vernetzung von Daten und Prozessen. Vom 17. bis zum 20. November 2010 präsentiert das Unternehmen die Möglichkeiten, die ein HIF auf Basis von InterSystems Ensemble für die IT-Infrastruktur bietet, auf der Medica in Düsseldorf. "Neben der Prozessoptimierung sind Kooperation und Vernetzung die geeignetsten Mittel, den wirtschaftlichen und demografischen Herausforderungen der Zukunft zu begegnen," so Volker Hofmann, Manager Healthcare bei InterSystems. "Das haben auch viele Kliniken erkannt und sind hier auf der Suche nach zukunftsfähigen, finanzierbaren Lösungen." Mit dem Konzept des HIF bietet InterSystems einen Lösungsansatz, der bereits weit fortgeschritten und in Teilen bereits im Einsatz ist. Kernansatz des HIF ist es, alle Daten, die Gesundheitsdienstleister bei der Zusammenarbeit benötigen, mit einem standardisierten Datenmodell abzubilden und in einem flexibel erweiterbaren klinischen Repository zu definieren. So kann nahezu jede konkrete Anforderung als Modellierung eines Prozesses innerhalb dieses Datenmodells umgesetzt werden. Einzelne klinische Systeme wie Radiologie, Kardiologie, Labor etc. liefern dann ihre Daten mittels etablierter Protokolle wie z. B. HL7 oder Dicom an das Repository, wo sie granular abgelegt werden. Dazu nutzen sie die vorhandene IT-Infrastruktur. Ein solches HIF ermöglicht es, auch neue Applikationen jederzeit auf gleichem Wege anzubinden. Darüber hinaus eröffnet das HIF auch eine Vielzahl von Möglichkeiten für neue Kooperationsformen und für die Vernetzung externer Gesundheitseinrichtungen - als Beispiel sei hier die Anbindung niedergelassener Ärzte über ein Zuweiserportal genannt. Um das Konzept des Health Information Frameworks weiter voranzutreiben, hat sich InterSystems erfahrene Partner ins Boot geholt: Fujitsu beschäftigt sich mit dem Thema Langzeitarchivierung, NestorIT bietet einen "Master Patient Index" (MPI) und eine Verlegungsprognose als Mehrwertapplikationen, cobago bietet eine Applikation zur "KIS-Mobilisierung", nhochdrei einen "MVZ Kompass" zur Auswertung in Medizinischen Versorgungszentren. Kleinere Mehrwertapplikationen kommen von vision4health, Datapec und ergomedia. Auf der Medica informiert InterSystems auch detailliert über die Vielzahl von Möglichkeiten, die diese HIF-Applikationen bieten. "Das Konzept des Health Information Frameworks haben wir in den vergangenen Jahren auf Basis von InterSystems Ensemble sehr vorangetrieben", so Volker Hofmann. "Um es aber so anwendergerecht wir möglich auszugestalten, laden wir Kliniken und Anwender aus dem eHealth-Bereich zum Gespräch auf unseren Medica-Stand ein." InterSystems auf der Medica: Halle 15, Stand G18 InterSystems GmbH Peter W. Mengel Hilpertstr. 20a 64295 Darmstadt +49 (0) 6151 1747-0 www.intersystems.de Pressekontakt: unlimited communications Torsten Krüger Rosenthaler Str. 40/41 10178 Berlin tkrueger@ucm.de +49 30 280078-63 http://www.ucm.de
16. Nov 2010

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