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Maßgeschneiderte Materialien machen Autos leichter

Von Aktionslinie Hessen-Nanotech

- Veranstaltung „Innovativer Leichtbau für Interior, Fahrzeugbau und Architektur“ am 18. November in Groß-Umstadt
Wiesbaden/Groß-Umstadt, 16.11.2010 – Leichtbau wird bei der Entwicklung neuer Autos immer wichtiger. Denn die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen direkt mit seinem Gewicht zusammen. Je weniger Kilos ein Auto auf die Waage bringt, desto geringer ist auch der Kraftstoffverbrauch. Dabei setzen Automobilhersteller für die Innen- und Außenausstattung zunehmend auf leichtgewichtige Kunststoffe wie etwa Scheiben aus PLEXIGLAS®. Derzeit ist eine Autofrontscheibe aus PLEXIGLAS® im Rennsport zur Erprobung erstmalig im Einsatz. Sie sorgt in dem gesponserten Lotus Exige Sportwagen für eine Gewichtsersparnis von bemerkenswerten 40 Prozent: von elf Kilogramm bei der Serienscheibe auf sechs Kilogramm. „Für den Rennsport ist das Gewicht außerordentlich wichtig, allerdings verfügt PLEXIGLAS® noch über weitere, beeindruckende Vorteile“, so der Chef des Automotive Industry Teams (AIT) von Evonik, Klaus Hedrich. So zeichne sich eine solche Scheibe auch durch hohe Steifigkeit aus, biete sehr gute Transparenz, gute akustische Eigenschaften und eine hohe UV- und Witterungsbeständigkeit und damit Langlebigkeit. Mehr zu dem Potenzial von Kunststoffen für den Leichtbau berichtet er am 18. November auf der von der HA Hessen Agentur GmbH organisierten Veranstaltung „Innovativer Leichtbau für Interior, Fahrzeugbau und Architektur“ in den Räumen der formvielfalt GmbH in Groß-Umstadt. Neben dem Fahrzeugbau sind Interior und Architektur weitere Themenschwerpunkte der Veranstaltung mit fünf Expertenvorträgen. „Während Aerogele zur Wärmedämmung in das Bauwesen Einzug finden, haben technische Textilien Konstruktion und Aufbau temporärer Architektur revolutioniert. Und der Einsatz innovativer Polymere lässt das Gewicht von Fahrzeugen weiter sinken“, so Alexander Bracht, Leiter der Aktionslinie Hessen-Nanotech. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Materialentwickler und Produktmanager sowie Designer und Architekten. Das Hessische Wirtschaftsministerium möchte diese Zielgruppen enger miteinander vernetzen und die Potenziale von neuen Materialien und Nanotechnologie ins Bewusstsein der Anwender rücken. Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung unter www.hessen-nanotech.de/material-formt-produkt wird gebeten. Dort steht auch das ausführliche Veranstaltungsprogramm zum Download bereit. Weitere Beispiele für innovative Materialien sind in der neuen Broschüre „Material formt Produkt“ nachzulesen, die vor Kurzem in der Schriftenreihe Hessen-Nanotech bei der HA Hessen Agentur GmbH erschienen ist. Das rund 90 Seiten starke Werk ist als PDF-Download oder Druckexemplar erhältlich über www.hessen-nanotech.de/veroeffentlichungen. Die Veranstaltung „Innovativer Leichtbau für Interior, Fahrzeugbau und Architektur“ ist der dritte Teil der Reihe „Material formt Produkt“, die die Aktionslinie Hessen-Nanotech gemeinsam mit Dr. Sascha Peters, Geschäftsführer von haute innovation, einer Beratungsgesellschaft für materialbasierte Produktentwicklungen, der Messe Material Vision und der Institution Hessen Design sowie mit Unterstützung des Verbandes Deutscher Industrie Designer veranstaltet. Bis Mai 2011 werden drei weitere Veranstaltungen folgen. Weitere Infos unter www.hessen-nanotech.de/material-formt-produkt. „Innovativer Leichtbau für Interior, Fahrzeugbau und Architektur“ Wann? 18. November, 16:30-19:30 Uhr, anschließend Get-together mit Imbiss Wo? formvielfalt GmbH, Albert-Einstein-Straße 1, 64823 Groß-Umstadt Informationen zur Nanotechnologie und Fördermöglichkeiten über: Aktionslinie Hessen-Nanotech c/o HA Hessen Agentur GmbH Abraham-Lincoln-Str. 38-42 65189 Wiesbaden Tel:0611 / 774-8614 E-Mail: alexander.bracht@hessen-agentur.de www.hessen-nanotech.de
17. Nov 2010

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Alexander Bracht, verantwortlich.

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