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Finanzwelt | Ganz klar im Unklaren

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Finanzwelt | Ganz klar im Unklaren


Die Meldungen der letzten Zeit überschlagen sich in bisher unbekannten Ausmaßen, und vor allem: Mit immer unterschiedlicheren Prognosen und Kernaussagen. Täglich wechseln sich die Vermutungen ab. Wird Irland nun milliardenschwere Hilfe aus dem Euro-Schutzschirm beantragen, oder nicht? Und was ist mit Portugal? Wie verfährt man weiter mit den neuerlichen Hiobsbotschaften aus Griechenland?

In allen relevanten Medien findet man heute nur eindeutige Uneindeutigkeiten. Was Gestern noch dementiert wurde, wird heute wieder bestätigt um es am Ende des Tages wiederum zu relativieren. Die Besorgnis vieler Anleger in Deutschland und anderen europäischen Staaten wird mehr und mehr von einem pessimistischen Stoizismus verdrängt, der die Verunsicherung in das Vertrauen des Euros über viele Jahre zementieren könnte. Dies geschieht klar nach dem Motto: Wenn bereits die Informationen derart unsicher sind, sind die getätigten Investments in ihrer Sicherheit wohl noch vager und somit kaum noch zu greifen.

"Die in den Medien verbreiteten Wendungen der Wendungen, und die immer häufigeren und radikaleren Spekulationen, sei es nun über Austritte bestimmter Länder aus der Eurozone, drohenden Staatspleiten und permanenter Inflationsgefahr können und werden das Vertrauen in den Euro nachhaltig erschüttern", so Michael Hahn, Geschäftsführer der Vertriebsgesellschaft der Sachwertrendite (http://www.sachwertrendite.com), einem jungen Produkt, dass sich auf klassische Wertanlagen in Deutschland mittels eines Kapitaldepots in Schweizer Franken spezialisiert hat, und somit die Anleger vor den Schwankungen und Risiken der Eurozone schützen will.

"Die Erfahrungen aus dem Jahr 2008, die heute nicht Enden wollenden Meldungen aus Europa und die Haltung der großen Zwei - Amerika und China - hinsichtlich ihrer Finanzpolitik sorgen dafür, dass die Menschen das Vertrauen in die Euro-Währung verlieren und sich zurecht sicherere und alternative Anlageformen suchen, um ihre Vorsorge in dauerhaft trockenen Tüchern zu wissen."

Ein Abflauen der widersprüchlichen Mendlungen ist dementsprechend ebenfalls nicht in Sichtweite. Als neues/altes Problemkind der Eurozone wird derzeit auch wieder Spanien gehandelt. Die iberische Halbinsel ist zwar eigentlich nicht besonders stark verschuldet, aber der Einbruch des Immobilienmarktes könnte auch hier immer noch ganze Banken in den Ruin treiben. Ein weitere Hiobsbotschaft aus Spanien sind die aktuellen Arbeitslosenzahlen. In keinem anderen europäischen Land ist die Zahl der Nicht-Erwerbstätigen zurzeit so hoch.

Die Eurozone ist hinsichtlich ihrer finanziellen Zukunft zu einer regelrechten Überraschungstüte geworden, bei der vielen die Lust am Spielen und Reinschauen schon vergangen ist.

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Carolin Belka, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 315 Wörter, 2372 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren


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