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d.velop AG mit neuer d.3-Version 6.0 am Start

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Highlights des neuen Enterprise-Content-Management-Systems d.velop/d.3 werden erstmals auf der DMS 2004 in Essen gezeigt: Halle 1, Stand 1130


Gescher, 30. Juni 2004 - Die neue Version 6.0 des Systems d.3 der d.velop AG, Gescher, wird in diesem Jahr erstmals auf der DMS 2004, 7. bis 9. September in Essen, vorgestellt. Das Enterprise-Content-Management-System von d.velop enthält zahlreiche Neuerungen und Funktionalitäten, mit denen sowohl Bestandskunden als auch Einsteigern und Umsteigern attraktive Möglichkeiten aufgezeigt werden, Dokumente unternehmensweit zu archivieren und zu bearbeiten. Eines der Highlights der Enterprise-Content-Management-Lösung ist u.a. der "d.3 content service", mit dem Informationen über Standardprotokolle wie WebDAV, IMAP und FTP bereitgestellt, attributiert und ausgetauscht werden können. Der Anwender profitiert damit von der nahtlosen Integration in seine bekannten Arbeitsumgebungen - ohne jegliche Installation auf dem Arbeitsplatzrechner. Mit dem neuen d.3 WebModul mit dem Namen portal service werden Informationen per XML-Schnittstelle in beliebige Portale integriert. Das neue Modul eignet sich damit sowohl für interne als auch externe Informationsplattformen. Das überarbeitete Modul "d.3 search", ebenfalls in der neuen Version von d.3 verfügbar, bietet dem Anwender als Ergänzung zur regelbasierten Suche auch wissensbasiertes Text Mining. Bei einer Recherche werden assoziative Verknüpfungen zwischen Texten beziehungsweise Daten hergestellt. Auf dieser Basis können aus einer Datenmenge alle relevanten Dokumente gefunden werden, auch wenn sie über herkömmliche Suchkriterien nicht zur Trefferliste gehören.

E-Mailarchivierung und -Indexierung

Die Archivierung von E-Mails wird auf der d.3-Plattform mit den Modulen d.link for microsoft exchange und d.link for lotus notes für die bekannten Messaging-Systeme gelöst. Über den d.3 content service, der neuen Basistechnologie von d.3, können E-Mails schon durch die Ablage in einem Outlook oder Lotus Notes Ordner attributiert und archiviert werden. Genauso kann auf beliebige im d.3 gespeicherte Informationen wie z.B. ein Lieferschein aus SAP R/3 im Outlook Client zugegriffen werden. Die Indexinformationen sind durch eine individuell im E-Mailsystem einzurichtende Baumstruktur voreingestellt und beim Drag&Drop in den jeweiligen Ordner automatisch vergeben. "Mit dieser Funktion kommen wir den Anwendern entgegen, bei denen die ordnerorientierte Ablage eine sehr lange Tradition hat", kommentiert d.velop-Marketing-Leiter Frank Schnittker.

Storage-Integration

Auch den Entwicklungen im Storage-Markt trägt die d.velop AG mit der Version 6.0 Rechnung. Der neue d.3 storage manager ist als Schnittstelle zu den eingesetzten Storage-Komponenten offen für alle Technologien wie Festplatten, Jukeboxen, NAS und SAN. Auch lassen sich alle gängigen Speichermedien wie WORM, Tape Libraries, verteilte Datensysteme und vieles mehr einheitlich ansprechen. Die Lösung ist modular erweiterbar, so dass sich ein Anwenderunternehmen zu keinem Zeitpunkt auf einen aktuellen Storage-Trend festlegen muss. Über einen einzigen Treiber lassen sich beliebige Technologien ansteuern. Ein weiteres Highlight: Wer den Speicherplatz auf einer WORM voll ausschöpfen möchte, kann mit dem d.3 storage manager ZIP-Container bilden. Diese fassen viele Text-Dokumente in einer Einheit zusammen. Damit passen auf eine WORM sehr viel mehr Informationen als bei der Einzelspeicherung der Daten, weil sich eine WORM nicht in die eigentlich benötigten winzig kleinen Segmente unterteilen lässt.

Über die d.velop AG:
Die d.velop AG ist führender Anbieter von Enterprise-Content-Management-Lösungen. Mit der strategischen Plattform d.3, der konsequenten Ausrichtung auf die Kundenwertschöpfung und der umfassenden Realisierungs- und Integrations-Kompetenz implementiert die d.velop AG erfolgreich auch komplexeste Anforderungen und Anwendungen in Unternehmen. Kernfunktionalitäten sind dabei die digitale Archivierung, Dokumenten- und Workflow-Management sowie das Web-Content-Management. Zahlreiche Standard-Schnittstellen ermöglichen die einfache Anbindung an Systeme wie SAP R3, Navision, Varial, Lotus, Microsoft Exchange und AutoCAD. d.3 ist in zahlreichen Behörden und Unternehmen in unterschiedlichsten Branchen und Anwendungsfeldern im Einsatz. Beispiele sind Siemens, TAD Pharma, das Universitätsklinikum Tübingen, die Westfälische Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, RWE Energie, IVECO, Schmitz Cargobull AG und Hülsta.

Kontaktadresse für Interessenten:
d.velop AG
digital business solutions
Frank Schnittker
Schildarpstraße 6-8
48712 Gescher
Tel.: 0 25 42 / 93 07-0
Fax: 0 25 42 / 93 07-20
E-Mail: info@d-velop.de
http://www.d-velop.de

Pressekontakt:
Walter Visuelle PR GmbH
Leonie Walter
Adolfstraße 4
65185 Wiesbaden

Tel.: 0 611 / 23 878 -11
Fax: 0 611 / 23 878 -23

L.Walter@pressearbeit.de

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Walter Visuelle PR GmbH, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: d.velop AG

Die 1992 gegründete d.velop AG mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software zur durchgängigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren. Mit der Ausweitung des etablierten ECM-Portfolios rund um Dokumentenmanagement, Archivierung und Workflows auf mobile Apps sowie standardisierte und Custom-SaaS-Lösungen bietet der Software-Hersteller auch Managed Services an. Dabei sind auch die Rechtssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben dank eines ausgereiften Compliance Managements gewährleistet.
So hilft d.velop Unternehmen und Organisationen dabei, ihr ganzes Potenzial zu entfalten, indem sie digitale Dienste bereitstellt, die Menschen miteinander verbinden sowie Abläufe und Vorgänge umfassend vereinfachen und neugestalten.
Ein starkes, international agierendes Netzwerk aus rund 150 spezialisierten Partnern macht d.velop Enterprise Content Services weltweit verfügbar.
d.velop-Produkte - on Premises, in der Cloud oder im hybriden Betrieb - sind branchenübergreifend bislang bei mehr als 7.000 Kunden mit über einer Million Anwender im Einsatz; darunter Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Zentis GmbH & Co. KG, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.
www.d-velop.de


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