Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News
English

Elsevier beschleunigt durch "Article-Based-Publishing" den Publikationsprozess

Von Elsevier B.V.

Finale und zitierfähige Artikel können nun bereits vor Erscheinen eines wissenschaftlichen Journals veröffentlicht werden; Publikationsprozess wird um durchschnittlich sieben Wochen beschleunigt

Elsevier, der weltweit führende Verlag für wissenschaftliche, technische und medizinische Informationsprodukte sowie -dienste, hat das ?Article-Based-Publishing? eingeführt ? ein neues Modell, das es möglich macht, Artikel in finaler und zitierfähiger Form bereits vor Erscheinen einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift zu veröffentlichen. \r\n
Elsevier, der weltweit führende Verlag für wissenschaftliche, technische und medizinische Informationsprodukte sowie -dienste, hat das "Article-Based-Publishing" eingeführt - ein neues Modell, das es möglich macht, Artikel in finaler und zitierfähiger Form bereits vor Erscheinen einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift zu veröffentlichen. Mit zunehmendem Fokus auf Online-Publishing steigt der Bedarf an innovativen Modellen zur Veröffentlichung einzelner Artikel im Internet, die sich eher an den Artikeln selber, als an gedruckten wissenschaftlichen Zeitschriften orientieren. "Article-Based-Publishing ist ein Meilenstein für die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen. Jetzt können Beiträge innerhalb weniger Wochen nach der Freigabe publiziert werden. Damit bekommen Fachzeitschriften einen wichtigen Wettbewerbsvorsprung", sagt Professor René Janssen, Editor der Zeitschrift Organic Electronics. "Gleichzeitig profitieren die Autoren davon, dass die Resultate ihrer Forschungen schneller veröffentlicht werden." Jahrhundertelang wurden Artikel in Fachzeitschriften veröffentlicht, und zwar Ausgabe für Ausgabe. Auf diese Weise konnten zwar die erforderlichen Informationen zu Zitationen sichergestellt werden, doch jeder einzelne Artikel unterlag zeitlichen Einschränkungen. Durch das Article-Based-Publishing ist es nun möglich, Artikel in ihrer finalen Form mit Angaben zu Band, Heft und Seitenzahl bereits vor Erscheinen der Fachzeitschrift zu veröffentlichen. Dieser neue Weg beschleunigt das Publizieren von Beiträgen um durchschnittlich sieben Wochen. Für Fachzeitschriften, die das Article-Based-Publishing-Modell nutzen, werden die Artikel unter "Issue in Progress" auf ScienceDirect veröffentlicht. Da es sich um einen Industriestandard handelt, wird das traditionelle System der Nummerierung von Band und Heft beibehalten. Zudem ist ersichtlich, wann die komplette Fachzeitschrift veröffentlicht wurde. Daneben ist die Liste "Article in Press" weiterhin verfügbar, die für akzeptierte Manuskripte und unkorrigierte Druckfahnen genutzt wird. Diese Liste wird allerdings im Laufe der Zeit verkürzt. Obwohl die darin enthaltenen Beiträge noch nicht offiziell veröffentlicht sind, können sie für den schnellen Zugang zu neuen Forschungsergebnissen wertvoll sein. "Article-Based-Publishing ist ein Kernstück von Elseviers Bestrebungen, neue Wege zur Beschleunigung und Verbesserung des Publikationsprozesses zu finden", sagt Martin Tanke, Managing Director von S&T Journals bei Elsevier. "Gemeinsam mit den Modellen "PeerChoice" (http://www.elsevier.com/wps/find/authored_newsitem.cws_home/companynews05_01567) und "Article of the Future" (http://www.elsevier.com/wps/find/authored_newsitem.cws_home/companynews05_01279) entsprechen wir damit den Wünschen unserer Kunden nach Publishing-Innovationen." Für 2011 ist geplant, zur gleichen Zeit mehrere "Issues in Progress" für eine Fachzeitschrift anzubieten. Damit wird es dann möglich sein, thematische, reguläre und Sonder-Ausgaben gleichzeitig zu publizieren, was die Veröffentlichungszeiten weiter reduziert. Elsevier B.V. Agata Jablonka Radarweg 29 1043 N Amsterdam a.jablonka@elsevier.com +49 172 6273 978 http://www.elsevier.com
16. Dez 2010

Bewerten Sie diesen Artikel

2 Bewertungen bisher (Durchschnitt: 4.5)

Teilen Sie diesen Artikel

Keywords

Hinweis

Agata Jablonka">Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Agata Jablonka, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 361 Wörter, 3263 Zeichen. Artikel reklamieren

Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 2 + 1

Weitere Pressemeldungen von Elsevier B.V.


07.09.2011: Elseviers Scopus-Daten visualisieren, wie eng Max-Planck-Institute mit ihren nationalen und internationalen Partnern verbunden sind. Die Visualisierung ist Teil der neuen Max Planck Science Gallery im Wissenschaftsforum am Berliner Gendarmenmarkt, die am 8. September 2011 eröffnet wird. Das innovative Multimedia-Ausstellungszentrum bietet der Öffentlichkeit die Gelegenheit, sich darüber zu informieren, wie Max-Planck-Wissenschaftler den wissenschaftlichen Fortschritt vorantreiben und welche Bedeutung die Ergebnisse ihrer Forschungstätigkeit für die künftige Entwicklung in Bereichen wie M... | Weiterlesen

25.07.2011: Der erste Publikationskurs für Zeitschriften (Journal Publishing) an der Universität Bielefeld wurde in diesem Monat erfolgreich abgeschlossen. Entstanden ist dieser Kurs durch die einzigartige Zusammenarbeit einer Gruppe von Professoren, Pädagogen und Master-Studierenden der naturwissenschaftlichen und technischen Fakultät der Universität Bielefeld mit Elsevier, dem weltweit führenden Verlag für wissenschaftliche, technische und medizinische Informationsprodukte und -dienste. Dieser neuartige Kurs vermittelt Kenntnisse in der interdisziplinären Forschung. Vor dem Hintergrund der be... | Weiterlesen

Elsevier erzielt hervorragende Ergebnisse beim Qualitätsindikator Impact Factor

Quote der Zitierungen ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen

22.07.2011
22.07.2011: Elsevier, ein weltweit führender Verlag für wissenschaftliche, technische sowie medizinische Informationsprodukte und -dienste, gab heute die Ergebnisse ihrer Journal Impact Factors in 2010 bekannt. Dem jüngsten Journal Citation Reports® von Thomas Reuters zufolge ist die Häufigkeit, mit der Fachzeitschriften zitiert wurden, im vergangenen Jahr bei mehr als 55 Prozent der Elsevier-Zeitschriften gegenüber 2009 erneut gestiegen. Unter den nicht bei Elsevier publizierten Journalen zeigten nur 49 Prozent diese Tendenz. Darüber hinaus rangierten 23 Prozent aller Elsevier-Zeitschriften in den... | Weiterlesen