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Radiologische Abteilungen mit PACS komplett vernetzt

Von VEPRO AG

Pfungstadt, 03.08.04 – Die radiologische Gemeinschaftspraxis Dres. Reinheimer, Simon und Stölben in Wittlich kann sich seit einiger Zeit mit einem VEPRO PACS der Extraklasse über die Vorteile eines digitalen Praxis-Workflows freuen. Neben der lückenlosen Anbindung aller Modalitäten im Krankenhaus Wittlich, umfasst die intelligente IT-Lösung eine teleradiologische Vernetzung mit drei weiteren Praxen in den Krankenhäuser Bernkastel, Zell und Daun sowie die nahtlose Anbindung von fünf Heimarbeitsplätzen. Somit sind in Deutschland vier weitere radiologische Standorte mit digitalen Informationssystemen der VEPRO AG komplett vernetzt.
In der radiologischen Praxis in Wittlich wurde ein von VEPRO individuell auf den Praxisarbeitsablauf zugeschnittenes PACS implementiert, welches alle Bedürfnisse moderner Radiologie erfüllt. Damit werden von der Anmeldung bis hin zum Befund alle Bild-, Ton- und Textdaten gesamthaft digital verwaltet. Möglich ist dies durch die Multifunktionalität eines VEPRO PACS, welches sämtliche Hard- und Softwarekomponenten für das Erstellen der Befunde, die Archivierung der Daten im einheitlichen DICOM Format sowie für die Bildverarbeitung und Bildverteilung umfasst. Alle Modalitäten und Subsysteme wurden erfolgreich in die VEPRO Lösung integriert. Mittels DICOM Worklists konnte dabei auch das Verwaltungssystem von MEDISTAR voll eingegliedert werden, obwohl es die Kommunikationsstandards wie HL7 und DICOM nicht unterstützt. Die Lösung umfasst neben einer 3D Workstation mehrere Multimonitor-Arbeitsplätze und bietet der Praxis zu den komfortablen Arbeitsmöglichkeiten eine absolut sichere Archivlösung durch einen 5 Level RAID Online Server, erweiterbar auf bis zu 128 Terabyte, einen 750 GB Backup-Server sowie einen vollautomatischen CD/DVD Roboter für die Datenauslagerung auf nicht löschbare Langzeitmedien. Auf Wunsch der Praxis in Wittlich realisierte VEPRO eine Teleradiologie-Lösung zu drei kooperierenden Praxen in umliegenden Krankenhäusern und zu fünf externen Heimarbeitsplätzen. Die Zentralarchivierung der Daten findet in der Gemeinschaftspraxis Wittlich statt. Für die Ausfallsicherheit wurden zusätzlich an den drei vernetzten Standorten kleinere Server installiert, die die Systemverfügbarkeit auch dann garantieren, wenn die Datenleitung kurzfristig nicht verwendbar wäre. Damit ist nun eine zeitgerechte Verfügbarkeit radiologischer Bilder und Interpretationen an allen Standorten möglich, was nicht nur zu einer großen Arbeitserleichterung für die Ärzte führt, sondern auch zu verkürzten Wartezeiten für die Patienten. Die Realisierung einer teleradiologischen Lösung stellt hohe Ansprüche an die Kompetenz der Hersteller solcher Systeme. VEPRO, mit über 20 Jahren Erfahrung in digitalen Bildmanagementsystemen für den medizinischen Bereich, garantiert dabei nicht nur die Standardisierung von Schnittstellen, Kommunikationsprotokollen und -formaten mit ihrem PACS, sondern gewährleistet auch eine sichere Befunddokumentation bei eindeutiger Bild-Patienten-Zuordnung und die technische Realisierung eines hochwirksamen Datenschutzes mittels VPN (Virtual Private Network). Hierbei wird das Internet als "Trägermedium" eingesetzt. Jede verfügbare, standardisierte Zugangstechnik, z.B. auch SDSL und ADSL, kann für die Datenübertragung genutzt werden. VPN erstellt eine sichere Tunnelverbindung im Internet, die nur von autorisierten Ärzten und Mitarbeitern an Telearbeitsplätzen oder an Heimarbeitsplätzen genutzt werden kann. Eine optimale Verschlüsselungstechnik sorgt zusätzlich dafür, dass alle Daten nur in die richtigen Hände gelangen. „Unser VEPRO PACS ermöglicht Bild- und Befundverteilung auf modernstem und einfachstem Wege. Ab dem Zeitpunkt der radiologischen Untersuchung des Patienten sind alle Daten (Bilder, Befunde, Patientendaten) in einer digitalen Krankenakte komplett vereint und können sekundenschnell zur Einholung von Expertenmeinungen verschickt werden. Ohne Teleradiologie musste das Bild früher ausgedruckt und zum Experten geschickt werden. Dort angekommen wurde es befundet - dabei mussten meist alle Bilder und Vorbefunde zum Vergleich zur Verfügung stehen - und anschließend wurde der Befund wieder zurück zu der anfordernden Klinik gesendet. In der Teleradiologie hingegen setzt der anfordernde Arzt heutzutage das System zur Übertragung von Bilddaten ein. Der Experte hat so in Sekundenschnelle das gesamte Bildmaterial zur Verfügung und kann die Befundung online durchführen. “ so die Entwicklungsabteilung der VEPRO AG. “Der Nutzen der Teleradiologie ist vielfältig. Nicht nur Expertenkonsultationen sondern auch zentrale Befundungen als auch Telekonferenzen sind mit einer VEPRO Teleradiologielösung problemlos möglich.“
03. Aug 2004

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tanja Leyendecker, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 519 Wörter, 4160 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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