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Turbulenzen, Tipps, Chancen und Übersichten – die neue kostenlose ECOsolarreporter-Ausgabe berichtet über die Solarwirtschaft

Von ECOreporter.de AG

Wer neue Solaranlagen in Betrieb nimmt, wird ab der Jahresmitte weniger Geld für den Solarstrom erhalten. Das Editorial der neuen ECOsolarreporter-Ausgabe zeigt die Fakten dazu – und sagt, warum die Solarbranche auch ein bisschen eigene Schuld trägt. Die Januar-Ausgabe zeigt auch kurz und knapp, wie andere europäische Länder Solarstrom-Vergütungen kürzen wollen.
Nach oben gehen die Kurse chinesischer Solaraktien – nicht zur reinen Freude deutscher Solarfirmen. Der Solaraktien-Kenner Michael Höng schildert in seiner Kolumne die Hintergründe. Wo Finanz-Experten aus unterschiedlichen Ländern die besten Chancen für Solar-Aktionäre sehen, zeigt ein weiterer Beitrag. Nur bis Ende Juni gelten noch die derzeitigen Einspeisevergütungen für Solaranlagen. Eine Tabelle bietet Ihnen eine leicht verständliche Übersicht. Welche Banken die günstigsten Kreditzinsen für Solaranlage bieten, ist in einer weiteren übersichtlichen Tabelle zusammengefasst. Und schließlich erklärt das „Preisbarometer“ für Solaranlagen die überraschenden Entwicklungen bei Preisen. Sensationelles gibt es aus Frankreich zu berichten: Müssen chinesische Solarmodule bald draußen bleiben? Ein Beitrag bringt die letzten Neuigkeiten dazu. Am Ende erfahren ECOsolarreporter-Leser auch noch, warum der Milliardär Warren Buffet idiotensichere Vorstandsjobs fordert und was Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt von Investmentbankern hält. Übrigens: Das kostenlose Abonnement für ECOsolarreporter können sich Leserinnen und Leser ganz einfach mit der Anmeldung auf www.ecosolarreporter.de sichern. Jörg Weber Chefredakteur ECOreporter.de

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jörg Weber (Tel.: Tel.: 0049 (0) 231 477 359 60), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 145 Wörter, 1283 Zeichen. Artikel reklamieren

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