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Brennstoffzelle - Zukunftstechnologie in der Instandhaltung?

Von FVI-Forum Vision Instandhaltung e.V.

Unterbrechungsfreie Stromversorgung - Start der FVI Projektinitiative bei AluNorf

Die Brennstoffzellentechnologie könnte herkömmliche Notstromsysteme wie Batterieanlagen oder dieselgetriebene Generatoren ersetzen. Kostengünstiger, resourcenschonender, wartungsfreundlicher und umweltfreundlicher.\r\n
Unter Beteiligung aus Industrie, Forschung und der Nationalen Organisation Wasserstoff-und Brennstoffzellentechnologie (NOW), Berlin startete das Forum Vision Instandhaltung (FVI) am 19.Januar 2011 das Projekt "Brennstoffzelle und Instandhaltung". Das Ziel ist es, die Potentiale der Brennstoffzellentechnologie für die industrielle Instandhaltung zu erforschen und aufzuzeigen. Die unter massgeblicher Beteiligung der Aluminium Norf GmbH (AluNorf), Neuss, vom FVI moderierte Projektgruppe wird im Laufe einer 2-jährigen Projektzeit die Frage beantworten, mit welchem Nutzen die Brennstoffzellentechnologie in der industriellen Instandhaltung eingesetzt werden kann. Ausgang ist eine Testinstallation bei der AluNorf, Neuss. Im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP), wird der Einsatz eines Brennstoffzellensystems für die unterbrechungsfreie Notstromversorgung getestet. Seit Juli 2010 werden der Feuerwehrleitstand, die Sanitätsstation und der Krisenleitstand alternativ über eine Brennstoffzelle versorgt. Vielversprechender Feldversuch. Harald Neuhaus, FVI: "Der schon jetzt vielversprechende Feldversuch soll zeigen, welche Möglichkeiten die Brennstoffzellentechnologie der industriellen Instandhaltung gegenüber den konventionellen Stromversorgungssystemen, wie beispielsweise Batterien und Dieselgeneratoren, bieten kann". Im Vordergrund der Untersuchungen stehen Umweltfreundlichkeit, Energieeffizienz und Kostenersparnis. Im Test sollen praktische Erfahrungen gesammelt werden zur Handhabbarkeit, der Verfügbarkeit, der Wartbarkeit, der Instandhaltbarkeit und zum Lebenszyklus. Es soll herausgefunden werden, ob die Brennstofftechnologie für die Schwerindustrie markt-und lauffähig ist. AluNorf setzt ein modulares Brennstoffzellensystem der Firma Rittal ein, das aus drei PEM-Brennstoffzellen mit je 2,5 kW Ausgangsleistung besteht. Die Umsetzung der erzeugten Gleichspannung in Wechselspannung erfolgt durch zwei Inverter. Nutzenorientierung: Erfahrungsaustausch unter Anwendern fördern, technische Anforderungen für unterschiedliche Branchen formulieren, Netzwerk bilden (für Industrie, Verbände, Forschungseinrichtungen und Politik), Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen und eine Konferenz zum Thema "Brennstoffzelle und Instandhaltung - Fuel Cell for Maintenance" für 2011 planen. Das nächste Treffen der Projektgruppe findet am 10. März 2011 in Wiesbaden bei der H2BZ Initiative Hessen statt. ? Gründungsmitglieder der Initiative aus Forschung, Lehre und Industrie: Aluminium Norf GmbH, Neuss BASF, Ludwigshafen Fachhochschule Gelsenkirchen EnergieInstitut flow-advice, Wiesbaden H2BZ Hessen-Initiative, Wiesbaden Flyeralarm GmbH, Würzburg Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich Forum Vision Instandhaltung e.V., Essen Hochschule Rhein Main, Wiesbaden Hydro Aluminium Rolled Products GmbH Hamburg Hydrogenics GmbH, Gladbeck NOW GmbH, Berlin ProPuls GmbH, Gelsenkirchen Rittal GmbH & Co. KG, Herborn FVI-Forum Vision Instandhaltung e.V. Robert Bitzan Valentin-Peter-Strasse 10A 97816 Lohr presse@fvi-ev.de 09352 1447 http://www.IPIH.de
08. Feb 2011

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