München/Düsseldorf - Die Wirtschaftswoche http://www.wiwo.de beschäftigt sich im Nachgang zum bislang größten Fachkongress für automatische Sprachsysteme, dem Voice Day http://www.voiceday.de in München, mit den technologischen Potentialen von Sprachapplikationen. Neue Sprachsysteme verstehen Umgangssprache, Genuschel und Dialekt. Das spart Unternehmen Geld und verspricht lukrative Geschäftsmodelle, schreibt die Wirtschaftswoche. Die Datingplattform Lucy schmeichelt und schäkert, während sie einem Angaben zu sich selbst und seiner Traumpartnerin entlockt. Schade, dass ich Ihnen über das Telefon nicht in die Augen schauen kann, quittiert sie etwa die Nennung der Augenfarbe. Und schickt man dann noch hinterher, ein sportlicher Typ zu sein, säuselt sie: Na, das wird ja immer besser. Zögert man die Antwort auf eine Frage zu lange hinaus, treibt Lucy einen mit einer netten Bemerkung Träumt da jemand? zur Eile. Mit genauso freundlicher und angenehmer Stimme, jedoch deutlich geschäftsmäßiger, empfängt der Sprachcomputer des Citiphone-Brokerage-Service der Citibank den Anrufer. Schließlich geht es der Bank nicht um Flirts und Kontaktvermittlung, sondern um den Handel mit Wertpapieren. Der Kunde nennt Konto und Geheimnummer, sagt Wertpapierorder schon kann es losgehen. Er sagt DaimlerChrysler, um Aktien dieses Unternehmens zu kaufen oder zu verkaufen. Das System versteht ihn aber auch, wenn er Mercedes sagt. Der Auftrag wird in elektronische Daten umgewandelt und zum gewählten Termin erledigt, so die Wirtschaftswoche.
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