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VEPRO India realisiert mit PACS die digitale Patientenakte

Von VEPRO AG

Pfungstadt, 14.12.2004 – Der Wunsch des Vallabhbhai Patel Chest Instituts alleine mit einem PACS eine digitale Patientenakte (EPA) zu realisieren, war eine große Herausforderung für VEPRO India. Als PACS-Experte konnte diese Anforderung jedoch am Ende des Jahres mit Bravour bewältigt werden. Ohne die Unterstützung eines anderen Subsystems wie KIS, RIS oder CIS ist das VEPRO PACS in der Lage alleine den digitalen Workflow im Institut umzusetzen und alle Arten von Patientendaten in einer digitalen Akte effizient zu verwalten. Für die Umsetzung der cleveren Lösung war es hilfreich, dass VEPRO den Trend zur EPA bereits vor Jahren erkannte und seine IT-Lösung sowohl für die Implementierung in andere Subsysteme, als auch als All-In-One-System entwickelte. Mit einem VEPRO PACS können Bild, Film, Ton und Text akquiriert, bearbeitet, ausgewertet und im universellen DICOM Format archiviert werden. Das Vallabhbhai Patel Chest Institute der Delhi Universität zeigte sich begeistert von den neuen Möglichkeiten der digitalen Patientenverwaltung, die bereits seit September 2004 immense Kostenersparnisse durch Filmreduktion und einen beschleunigten Arbeitsablauf ermöglicht.
„Ein großer Vorteil des VEPRO PACS ist seine Multifunktionalität.“ so VEPRO India. „Während herkömmliche Bildmanagementsysteme eben nur Bilddaten verwalten, kann ein VEPRO PACS Dokumente und Daten aller Art empfangen, anzeigen, bearbeiten und archivieren.“ Mit diesen Zusatzfunktionen konnte VEPRO India für das Vallabhbhai Patel Chest Instituts eine krankenhausgerechte Umsetzung der üblichen Patientenakte in digitaler Form realisieren. Da Patienteninformationen meist aus verschiedenen Formaten bestehen wie z.B. Messwerten (EKG), Filmen (Ultraschall, Endoskopie), Tönen (Stimmband-Analyse, OP-Dokumentation) oder Bildern (Röntgen), muss die Soft- und Hardware des VEPRO PACS je nach den Wünschen des Kunden gleich mehrer Ansprüche erfüllen. Dafür setzt VEPRO konsequent auf eigene Produkte, die in der hauseigenen Entwicklungs- und Produktionsabteilung für jede Lösung individuell entwickelt und hergestellt werden. Für das Vallabhbhai Patel Chest Institute realisierte VEPRO eine EPA-Lösung mit einer einzigen Software-Oberfläche, die alle Arten von Informationen verwaltet und somit in allen medizinischen Bereich wie Radiologie, Kardiologie, Ophthalmologie, Chirurgie, Gynäkologie und anderen gleichermaßen einsetzbar ist. Jeder Nutzer muss sich so nur in ein einziges Programm einarbeiten und kann dort seine Befunde, seine vorbereiteten Präsentationen und bearbeitete Bilder unkompliziert und sicher erstellen und zu einer digitalen Patientenakte zusammenfügen. Neben der individuellen Anpassung der IT-Software gehört für VEPRO zu einer gelungenen Projektplanung auch die komplette Vorkonfiguration der Soft- und Hardwarekomponenten im eigenen Hause. Aus diesem Grund konnte die Installation der EPA-Lösung im Institut ohne jede Störung des Krankenhausbetriebes schon nach zwei Wochen komplett abgeschlossen werden und erfolgreich in den Echtbetrieb übergehen. Die Lösung beinhaltet die Anbindung aller digitalen und analogen Modalitäten für einen lückenlosen Arbeitsablauf und eine unkomplizierte Datenarchivierung. Im Gegensatz zur herkömmlichen Papier-Patientenakte stehen alle digitalen Daten nach der Akquisition klinikweit an jedem beliebigen Arbeitsplatz zur Verfügung. Jeder befugte Nutzer kann dabei gleichzeitig auf die gewünschten Informationen zugreifen. Dies ermöglicht den Ärzten eine zeitnahe Dokumentation und verschafft in Sekunden einen transparenten Überblick über die bestehenden Datenbestände. Zusätzlich zur klinikinternen Bildverteilung können auch alle Daten außer Haus mit einer Telekommunikationslösung verschlüsselt externen Zuweisern oder Fachärzten geschickt werden. Die für diese Zwecke mitgelieferte, kostenlose Bildbetrachtungssoftware von VEPRO ist lizenzfrei und ermöglicht die Betrachtung der Daten auf jedem x-beliebige Standard-PC. Falls also eine Überweisung des Patienten zu einem anderem Facharzt nötig ist, ist dort schon vor seinem eigentlichen Termin seine digitale Patientenakte verfügbar.
14. Dez 2004

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tanja Leyendecker, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 368 Wörter, 3002 Zeichen. Artikel reklamieren

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