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Mittelstandsfinanzierung - wie geht es weiter?

Von HANSEKONTOR

Factoring dr├Ąngt mit Erfolg nach Deutschland und st├Ąrkt den kleinen Mittelstand ├╝berproportional

Noch 150 Tage ! Am 15.7.2005 f├Ąllt die Gew├Ąhrstr├Ągerhaftung f├╝r die Sparkassen. Nicht absehbare Auswirkungen f├╝r den deutschen Mittelstand
Konjunkturaufschwung, Investitionen steigen, die Kunden konsumieren, der Handel und die Produzenten bereiten sich auf h├Âhere Absatzmengen vor. Der Engpa├č sind die finanzierenden Banken und Sparkassen. Sparkassen gelten noch immer als tragende S├Ąule der deutschen Mittelstandsfinanzierung. Durch den Wegfall der Gew├Ąhrstr├Ągerhaftung verteuern sich in der Regel die Refinanzierungskosten, gleichzeitig dr├Ąngen die Sparkassen auf mehr Sicherheiten f├╝r unterlegte Kredite. Andere Banken nutzen die Gelegenheit in gleichem Sinne. Kein Unternehmer sollte nur bei einer einzigen Bank Kredite in Anspruch nehmen. Unabh├Ąngigkeit von Lieferanten sollte auch gegen├╝ber Banken gelten. Was will man aber machen, wenn ein kleiner Mittelstandsbetrieb durch regionale Gr├╝nde nur eine leistungsf├Ąhige Sparkasse vor Ort hat und das Regionalit├Ątsprinzip weitere Bankkontakte erschwert? Sofern es sich um Produzenten, Grossh├Ąndler oder Dienstleister mit gewerblicher Kundschaft handelt, diese Kundschaft permanent Zahlungsziele "zieht", so kann ein darauf spezialisierter Factor in diesen Lieferantenkredit einsteigen und ihn ├╝bernehmen, in dem er die Forderungen kauft. Diese Finanzierungsform Factoring greift immer mehr um sich, weil die Zahlungsziele in Deutschland ansteigen und die Banken Kundenforderungen kaum bewerten und somit finanzieren wollen. Ein Factor finanziert aber bis zu 90% der Forderungen sofort und berechnet geringe Zinsen und Delkrederegeb├╝hren. Um in der Vielzahl der Anbieter den ├ťberblick zu behalten und die individuell passende Factoringl├Âsung zu erhalten, bietet sich die Mandatierung eines Factoring Fachmaklers an. Die Leistung verursacht in der Regel keine Kosten f├╝r den Verk├Ąufer selbst, weil die Maklerprovision aus der Betreuungspauschalen des Factors automatisch abgezogen wird. Es bleibt der Factoringprofi, der wirklich individuelle und g├╝nstige L├Âsungen optimiert und die Kundeninteressen vertritt; nicht die Factorinteressen. Sozusagen der Finanzoptimierer im Factoring. Michael Boomhuis Der Autor ist gesch├Ąftsf├╝hrender Gesellschafter der Hansekontor Maklergesellschaft mbH "Factoring Fachmakler" Gotenstr. 10 20097 Hamburg m.boomhuis@hansekontor-makler.de www.factoring-hamburg.de
07. Feb 2005

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Michael Boomhuis / HANSEKONTOR, verantwortlich.

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